Filmplakat

 Rockabilly Requiem (Bildnachweis: Farbfilm)© Farbfilm

Rockabilly Requiem

Stab und Besetzung

Originaltitel: Rockabilly Requiem. Festivals: 19.01.2016 (Max Ophüls Preis), 02.06.2016 (Filmfest Emden-Norderney). Kinostart: 09.06.2016 (DE). Verleih: Farbfilm Verleih (DE). Länge: 90:40 Min. (24 fps (FSK)). FSK: ab 12 Jahren. FBW: -

Regie: Till Müller-Edenborn. Drehbuch: Jörg Bruhn & Till Müller-Edenborn. Kamera: Sönke Hansen. Schnitt: Sebastian Thümler. Szenenbild: Bärbel Menzel (...). Kostümbild: Nadine Kremeier. Maskenbild: Simone Schlimm (...). Musik: Hans Heyne, Wild Black Jets, Rockabilly Riot. Ton: Stephan von Hase (Ton), Rolf Seidelmann (Mischung).

Darsteller: Sebastian Tiede (Sebastian), Ruby O. Fee (Debbie), Ben Münchow (Hubertus), Margarita Broich (Mutter von Hubertus), Barbara Romaner (Mutter von Sebastian), Lena Schultz (Laura), Martin Feifel (Vater von Sebastian), Jutta Wachowiak (Oma von Sebastian), Hendrik Duryn (Knut, Vater von Debbie), Alexander Hauff (Vater von Hubertus), Marko Dyrlich (Tattoo Joe), Roland Schreglmann (Buddie), Jeremias Koschorz (Eddie) [in der Reihenfolge der Plakats] u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

BRD 1982: Hubertus und Sebastian wollen niemals so werden wie ihre Väter. Die Musik und ihre gemeinsame Liebe zu Punkprinzessin Debbie sind die einzigen Möglichkeiten, dem Mief von Bohnerwachs und Spießigkeit zu entkommen. Als eine coole Rockabilly-Band nach einer Vorband für ihre Tournee sucht, ist klar: Das ist die Chance, allen Zwängen zu entfliehen! Doch Hubertus' Vater versucht alles, um die musikalischen Gehversuche seines Sohnes zu verhindern. Als sie zum Vorspielen eingeladen werden, eskaliert die Situation.

Quelle: Farbfilm Verleih (Presseheft) [PDF]

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: 12 - Freigegeben ab 12 Jahren [Prüf-Nr. 159252/K].

FSK (Freigabebegründung):

Jugenddrama über mehrere Jugendliche, die in schwer zerrütteten Familienverhältnissen aufwachsen. Durch eine gemeinsame Musikband schaffen sie sich einen kleinen Freiraum - bis die familiären Situationen schließlich eskalieren. Der Film ist von einer bedrückenden Grundstimmung geprägt und thematisiert Probleme wie Alkohol- und Drogenmissbrauch sowie familiäre Gewalt. Die bildlichen Darstellungen sind jedoch zurückhaltend und werden Kinder ab 12 Jahren nicht nachhaltig irritieren. Insgesamt sind 12-Jährige auf Grund ihres psychosozialen Entwicklungsstands in der Lage, die Konflikte des Films zu verstehen und eine ausreichende emotionale Distanz zu wahren.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 12.08.16]

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