Filmplakat

Der junge Messias (Bildnachweis: Concorde)© Concorde

Der junge Messias

Stab und Besetzung

Originaltitel: The Young Messiah. Kinostart: 11.03.2016 (US), 12.05.2016 (DE). Verleih: Concorde Filmverleih (DE). Länge: 111:51 Min. (24 fps (FSK)). FSK: ab 12 Jahren. FBW: -

Regie: Cyrus Nowrasteh. Drehbuch: Betsy Giffen Nowrasteh & Cyrus Nowrasteh, nach dem Roman "Christ the Lord: Out of Egypt" von Anne Rice. Kamera: Joel Ransom. Schnitt: Geoffrey Rowland & Paul Seydor. Szenenbild: Francesco Frigeri (Production Design), Domenico Sica (Supervising Art Director), Francesco Frigeri (Set Decoration). Kostümbild: Stefano De Nardis. Maskenbild: Luigi Rocchetti (Make-up Designer), Francesco Pegoretti (Hair Designer). Musik: John Debney. Ton: Marco Fiumara (Production Sound Mixer), Ethan Beigel (Supervising Sound Editor), Aaron Levy & Ethan Beigel (Re-Recording Mixers), David Barnaby (Sound Designer). Spezialeffekte: Renato Agostini (Special Effects Supervisor). Visuelle Effekte: Renato Agostini Raymond McIntyre (Visual Effects Supervisor, Pixel Magic).

Darsteller: Adam Greaves-Neal (Jesus), Sara Lazzaro (Mary), Vincent Walsh (Joseph), Christian McKay (Cleopas), Jonathan Bailey (Herod), Rory Keenan (The Demon) und Sean Bean (Severus), David Bradley (Old Rabbi (Nazareth)), Jane Lapotaire (Old Sarah) Clive Russell (Weer), Lee Boardman (Roman Squad Leader), David Burke (The Blind Rabbi), Agni Scott (Miriam), Paul Ireland (Optio), Finn McLeod Ireland (James) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende], Lois Ellington (Salome) u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Der siebenjährige Jesus (...) lebt mit seinen Eltern Maria (...) und Josef (...) in Alexandria, wohin sie vor König Herodes geflüchtet sind. Jesus, der wegen seiner besonderen Fähigkeiten immer wieder in Schwierigkeiten gerät, erweckt eines Tages einen toten Jungen wieder zum Leben und zieht damit den Argwohn der Bewohner auf sich. In einem Traum erfährt Josef, dass Herodes gestorben ist und er mit seiner Familie nach Palästina zurückkehren soll. Er beschließt, die Abreise nach Nazareth zügig anzutreten, um seinen Sohn in Sicherheit zu bringen. Schon fast zuhause angekommen, erkrankt Jesus' Onkel. Vor allen Augen heilt Jesus ihn. Die Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Der römische Centurio Severus (...) erhält den Auftrag, das wundertätige Kind zu finden und zu töten. Kaum in Nazareth angekommen, sieht sich Jesus erneut den Gefahren römischer Verfolgung ausgesetzt, versteht aber nicht, warum. Er bestürmt seine Eltern mit Fragen und verlangt zu wissen, wer er ist...

Quelle: Concorde Filmverleih (Presseheft) [PDF]

Filmzitate

Texteinblendungen zu Beginn des Films:

Over two thousand years ago the Jews of ancient Israel suffered under Roman occupation and the oppressive rule of Rome's puppet king, Herod the Great. / This spawned rebellion and chaos. / Many Jews fled to Egypt... // An angel of the Lord appeared to Joseph in a dream and said, "Rise, take the child and his mother, and flee to Egypt, and remain there until I tell you." --Matthew 2:13

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: 12 - Freigegeben ab 12 Jahren [Prüf-Nr. 158675/K].
  • US: PG-13 - Parents Strongly Cautioned (Reason: Rated PG-13 for some violence and thematic elements).

FSK (Freigabebegründung):

Drama über die Kindheit Jesu, der bereits früh seine besonderen Gaben entdeckt und seine Berufung als Heiler und Prophet spürt - was ihn jedoch auch in zahlreiche Konflikte stürzt und in konkrete Gefahr bringt. Der Film setzt die biblischen Motive in eine kindliche Perspektive und bietet mit seinem Protagonisten eine durchweg positive Identifikationsfigur. Dennoch können die Atmosphäre der Bedrohung durch Herodes' Truppen sowie einzelne dramatische und düstere Visionen Jesu Kinder unter 12 Jahren überfordern. 12-Jährige sind aber in der Lage, sich ausreichend zu distanzieren, da sie diese Motive dem biblischen Kontext zuordnen können. Dieser Altersgruppe bietet der Film durch ruhige Sequenzen sowie immer wieder eingestreute Landschaftsaufnahmen ausreichend Entlastung und emotionalen Halt, sodass für sie keine Beeinträchtigung zu befürchten ist.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 14.05.16]

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