Filmplakat

Viel Gutes erwartet uns (Bildnachweis: Mindjazz)© Mindjazz

Viel Gutes erwartet uns

Stab und Besetzung

Originaltitel: Så meget godt i vente. Internationaler Titel: Good Things Await. Kinostart: 19.03.2015 (DE). Verleih: mindjazz pictures (DE). Länge: 100:09 Min. (24 fps (FSK)). FSK: ohne Altersbeschränkung. FBW: -

Regie: Phie Ambo. Kamera: Phie Ambo & Maggie Olkuska. Schnitt: Theis Schmidt. Musik: Jóhann Jóhannsson (Music), Theatre of Voices & Paul Hillier (Vocals). Ton: Rasmus Winther (Sound Design).

Inhalt

Synopsis (Presseheft):

Niels ist ein idealistischer Landwirt. Er ist nicht nur ein bio-dynamischer Landwirt, sondern räumt den Tieren Freiraum für ihre natürlichen Bedürfnisse ein, wie es sonst in der Landwirtschaft äußerst unüblich ist. Diese Methode zahlt sich aus und seine Produkte werden von seinen Kunden überall gepriesen, unter anderem auch vom preisgekrönten Nobelrestaurant NOMA in Kopenhagen. Allerdings sorgen seine Praktiken auch für Skepsis bei den Kollegen und die Kontrollbehörde droht, ihm die Lizenz zur Viehzucht zu entziehen ...

Quelle: mindjazz pictures (Presseheft) [PDF]

Filmzitate

Texteinblendungen zu Beginn des Films:

6.000 Jahre lang war die meistverbreitete Rinderrasse in Dänemark das originale Rote Dänische Milchrind. Jetzt gibt es nur noch 200 Exemplare dieser Rasse. // 1975 gab der Diplomingenieur Nils Stokholm seine Stelle als Forschungsleiter an Dänemarks Technischer Universität auf. / Von seinen Ersparnissen kaufte er den Thorshøjgaard-Hof und spendete ihn an eine gemeinnützige Stiftung. // Ziel der Stiftung ist der Betrieb eines biodynamisch arbeitenden Hofes, der gleichzeitig dem Erhalt des originalen Roten Dänischen Milchrindes dient. / Nirls ist Landwirt #180 auf dem Thorshøjgaard-Hof, den er zusammen mit seiner Frau Rita Hansen betreibt.

Texteinblendungen am Ende des Films:

Der Thorshøjgaard-Hof ist der einzige Hof in Dänemark, der sich an den Ur-Instinkten der Tiere orientiert - alles Futter wird auf dem hofeigenen Land angebaut, in die Zucht wird nicht eingegriffen und die Kälber bleiben für 6 Monate bei der Herde. / Niels Stokholm sieht sich nicht als den letzten Landwirt, der das Land auf diese Weise bestellt, sondern als den ersten ...

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