Filmplakat

Unser letzter Sommer (Bildnachweis: Farbfilm)© Farbfilm

Unser letzter Sommer

Stab und Besetzung

Originaltitel: Letnie przesilenie. Internationaler Titel: Summer Solstice. Kinostart: 22.10.2015 (DE). Verleih: Farbfilm Verleih (DE). Länge: 100:07 Min. (24 fps (FSK)). FSK: ab 12 Jahren. FBW: besonders wertvoll.

Regie: Michał Rogalski. Drehbuch: Michał Rogalski. Kamera: Jerzy Zieliński. Schnitt: Milenia Fiedler & Joanna Brühl. Szenenbild: Janusz Sosnowski (Szenografie), Justyna Jaszczuk (Art Director). Kostümbild: Anna Englert & Magdalena Rutkiewicz-Luterek. Maskenbild: Monika Kaleta & Dorothea Wiedermann (Maske). Musik: Alexander Hacke. Ton: Paul Rischer (Sound Design), Martin Witte (Set-Tonmeister), Hans Kolling (Mischung). Visuelle Effekte: Justyna Juszczyk (VSFX Koordinator).

Darsteller: Filip Piotrowicz (Romek), Jonas Nay (Guido), Urszula Bogucka (Franka) [in der Reihenfolge der Titelsequenz], Maria Semotiuk (Bunia), Steffen "Shorty" Scheumann (Oberleutnant) u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Sommer 1943, die deutsche Sicherheitspolizei kontrolliert das besetzte Ostpolen.

Romek (17, ...) ist Heizer auf einer Rangierlok und träumt davon, als Lokomotivführer auf der Warschau-Strecke zu arbeiten. Er will das Herz von Franka (16, ...) erobern, der wunderschönen Tochter eines Bauern, die eine Anstellung als Küchenhilfe im deutschen Gendarmerieposten hat. Dort lernt sie den jungen Deutschen Guido (17, ...) kennen, der für das Hören von entarteter Musik in ihr Dorf strafversetzt wurde. Mit seinen Kameraden soll er die Bahnstrecke absichern, nach Flüchtlingen suchen und Partisanen aufspüren. Die Liebe zum Jazz bringt die Drei zusammen. Guido verliebt sich in Franka und zu Romeks überraschung erwidert sie die Gefühle des Deutschen. Noch scheint die Front weit weg, dafür der Sommer umso näher.

Auf dem Weg zur Arbeit, entlang der Zugstrecke findet Romek das verletzte jüdische Mädchen Bunia (16, ...). Er beschließt ihr zu helfen. Die Vier begegnen ihrer ersten Liebe, befreien sich für den Augenblick aus ihrer rauen Realität und begeben sich in grausame Gefahr. Ihr Wunsch nach Normalität und innigen Beziehungen ist in Verbindung mit dem schrecklichen Krieg zukunftslos, führt zu einer Reihe sich zuspitzender Tragödien - bis hin zu dem Moment, an dem sich jeder einzelne entscheiden muss.

Quelle: Farbfilm Verleih (Presseheft) [PDF]

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