Filmplakat

The Imitation Game - Ein streng geheimes Leben (Bildnachweis: SquareOne)© SquareOne

DVD-Cover (2015)

The Imitation Game - Ein streng geheimes Leben (Bildnachweis: Universum)© Universum

The Imitation Game - Ein streng geheimes Leben

Stab und Besetzung

Originaltitel: The Imitation Game. Festivals: 09.09.2014 (Toronto International Film Festival). Kinostart: 14.11.2014 (UK), 28.11.2014 (US eingeschränkt), 22.01.2015 (DE). Verleih: SquareOne Entertainment (DE). Länge: 114:17 Min. (24 fps (FSK)). FSK: ab 12 Jahren. FBW: -

Regie: Morten Tyldum. Drehbuch: Graham Moore, nach dem Buch "Alan Turing: The Enigma" von Andrew Hodges. Kamera: Óscar Faura. Schnitt: William Goldenberg. Szenenbild: Maria Djurkovic (Production Designer), Nick Dent (Supervising Art Director), Rebecca Milton & Marco Restivo (Art Directors), Tatiana Macdonald (Set Decorator). Kostümbild: Sammy Sheldon Differ. Maskenbild: Ivana Primorac (Hair and Make-Up Designer). Musik: Alexandre Desplat. Ton: John Midgley (Sound Recordist), Lee Walpole (Supervising Sound Editor), Lee Walpole & Andy Kennedy (Sound Designers), Stuart Hilliker & Martin Jensen (Re-recording Mixers). Spezialeffekte: Jason Troughton (Special Effects Supervisor). Visuelle Effekte: Stuart Bullen & Angela Barson (Visual Effects Supervisors, Bluebolt) u.a.

Darsteller: Benedict Cumberbatch (Alan Turing), Keira Knightley (Joan Clarke), Matthew Goode (Hugh Alexander), Rory Kinnear (Detective Robert Nock), Allen Leech (John Cairncross), Matthew Beard (Peter Hilton), Charles Dance (Commander Denniston), Mark Strong (Stewart Menzies) [in der Reihenfolge der Titelsequenz] u.a. Synchronsprecher: Tommy Morgenstern (Alan Turing), Dascha Lehmann (Joan Clarke), Norman Matt (Hugh Alexander), Leon Rainer (Commander Denniston), Tom Vogt (Stewart Menzies) u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

England, zu Beginn des Zweiten Weltkriegs: Der geniale Mathematiker Alan Turing (...) wird vom britischen Geheimdienst engagiert, um - gemeinsam mit einer Gruppe von Code-Spezialisten - den als unentschlüsselbar geltenden Enigma-Code der deutschen Wehrmacht zu knacken. Mit unkonventionellen Methoden und seiner arrogant wirkenden Art macht sich Turing jedoch keine Freunde unter seinen Kollegen und bringt zusätzlich seine Vorgesetzten schnell gegen sich auf: Sie stellen ihm ein Ultimatum. Nur die junge Mathematikerin Joan Clarke (...) hält zu ihm - sie sieht in ihm eine verwandte Seele, einen Außenseiter, der sich gegen alle Widerstände durchsetzen muss. Während Turing fieberhaft an einer elektrischen Rechenmaschine arbeitet, die Enigma entschlüsseln soll, kommen sich die beiden näher. Doch das Genie Turing hat ein wohl gehütetes Geheimnis. Sollte es an die Öffentlichkeit kommen, wäre sowohl das Enigma-Projekt, als auch Turing persönlich in großer Gefahr ...

Quelle: SquareOne Entertainment/Universum Film (Presseheft) [PDF]

Auszeichnungen

  • AFI Awards 2014 (09.01.2015): Movies of the Year
  • 87. Academy Awards (22.02.2015): Bestes adaptiertes Drehbuch (Graham Moore)

AFI Awards 2014: Movies of the Year (Begründung):

THE IMITATION GAME reveals a new piece in the puzzle of the Allied victory in World War II. With a gift for storytelling both pulse-pounding and pensive, director Morten Tyldum celebrates the story behind the iconic wartime images by telling the tale of the unlikely team who cracked Nazi Germany's Enigma code. The power of the film is embedded in the triumphs and tragedies of Alan Turing, an enigma himself brilliantly deciphered by Benedict Cumberbatch. With a stellar ensemble cast set aglow by the radiant Keira Knightley, the film elevates Turing's inimitable accomplishments to a proper place in history.

Quelle: American Film Institute (AFI)

Filmzitate

Texteinblendungen am Ende des Films:

Nach einem Jahr zwangsverordneter Hormontherapie nahme Alan Turing sich a, 7. Juni 1954 das Leben. // Er war 41 Jahre alt. // Zwischen 1885 und 1967 wurden in Großbritannien circa 49.000 homosexuelle Männer wegen "grober Unzucht" verurteilt. // Im Jahr 2013 begnadigte Königin Elizabeth II. Turing posthum und würdigte seine Leistungen. // Historiker schätzen, dass die Enigma-Entschlüsselung den Krieg um mehr als zwei Jahre verkürzt und über 14 Millionen Menschenleben gerettet hat. // Die Aufzeichnungen zu Enigma würden über 50 Jahre lang unter Verschluss gehalten. // Turings Arbeit inspirierte Generationen zur Forschung an sogenannten "Turingmaschinen". // Heute nennen wir sie "Computer".

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: 12 - Freigegeben ab 12 Jahren.
  • GB: 12A - Suitable for 12 years and over (Consumer Advice: moderate sex references).
  • US: PG-13 - Parents Strongly Cautioned (Reason: Rated PG-13 for some sexual references, mature thematic material and historical smoking).

FSK (Freigabebegründung):

1939 spielendes Drama über den Mathematiker Alan Turing, der für die britische Armee maßgeblich an der Entschlüsselung der deutschen Enigma-Chiffriermaschine beteiligt war. Der sehr ruhig und dialogstark inszenierte Film enthält vereinzelte Szenen, die Bombenabwürfe zeigen, sowie Szenen, in denen Alan Turing als Kind von Mitschülern gemobbt und misshandelt wird. Diese entfalten im Kontext der ruhigen Gesamterzählung jedoch keine nachhaltige Wirkung und stellen für Kinder ab 12 Jahren keine Überforderung dar.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 21.06.15]

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