Filmplakat

Doktor Proktors Pupspulver (Bildnachweis: Senator)© Senator

Doktor Proktors Pupspulver

Stab und Besetzung

Originaltitel: Doktor Proktors prompepulver. Internationaler Titel: Doctor Proctor's Fart Powder. Kinostart: 15.01.2015 (DE). Verleih: Senator Film Verleih (DE). Länge: 87:50 Min. (24 fps (FSK)). FSK: ohne Altersbeschränkung. FBW: -

Regie: Arild Fröhlich. Drehbuch: Johan Bogaeus, nach dem Buch von Jo Nesbø. Kamera: Askild Vik Edvardsen. Schnitt: Christoffer Heie. Szenenbild: Angelica Böhm (...). Kostümbild: Kjell Nordström. Maskenbild: ... (...). Musik: Ginge Anvik. Ton: ... (...). Visuelle Effekte: ... (...).

Darsteller: ... [in der Reihenfolge des Plakats] u.a.

Inhalt

Inhalt (Presseheft):

Doktor Proktor (...) ist ein in Oslo lebender Erfinder. Die einen finden ihn genial, die anderen völlig verrückt, denn Doktor Proktor hat einen Saft gebraut, der einen grün leuchten lässt. Doch besonders stolz ist er auf seine neueste Erfindung: ein geruchloses Pupspulver, das so stark ist, dass man es sogar als Raketenantrieb verwenden könnte. Seine kleinen Freunde Lise (...) und ihr frecher Nachbar Bulle (...) sind begeistert. Doch sie sind nicht die Einzigen, die sich für das explosive Pulver interessieren: Auch der zwielichtige Herr Thrane (...) wird auf den Plan gerufen. Er will die Formel stehlen und Doktor Proktor ins Gefängnis stecken... Das Abenteuer beginnt!

Quelle: Senator Film Verleih (Presseheft) [PDF]

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: 0 - Freigegeben ohne Altersbeschränkung.

FSK (Freigabebegründung):

Kinder-Abenteuerfilm um die bahnbrechende Erfindung eines Pupspulvers, welches das Fliegen mit Darmwindenergie ermöglicht. Als ein böser Unternehmer das Pulver stehlen will, müssen die zwei kindlichen Helden eingreifen. Der Film ist ruhig und in hellen, bunten Bildern erzählt, seine humorvolle Geschichte ist auch für sehr junge Zuschauer leicht verständlich. Die beiden selbstbewussten kleinen Protagonisten bieten dabei Kindern gute Identifikationsmöglichkeiten. Da die Figuren deutlich überzeichnet sind und keine wirklich bedrohlichen Szenen oder überfordernde Effekte vorkommen, ist schon für Kinder im Vorschulalter auch in den spannenden Szenen eine ausreichende emotionale Distanzierung möglich. So ist bereits für diese Altersgruppe keine Überforderung zu befürchten.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 01.02.15]

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