Filmplakat

Youth (Bildnachweis: Port-au-Prince)© Port-au-Prince

Youth

Stab und Besetzung

Originaltitel: Youth. Festivals: 10.02.2013 (Filmfestspiele Berlin). Kinostart: 23.01.2014 (DE). Verleih: Port-au-Prince Pictures (DE). Länge: 107 Min. (Presseheft) bzw. 107:24 Min. (FSK, 24 fps). FSK: ab 16 Jahren. FBW: -

Regie: Tom Shoval. Drehbuch: Tom Shoval. Kamera: Yaron Scharf. Schnitt: Joel Alexis. Szenenbild: Carmela Sandersson (Production Designers). Kostümbild: Adam Kalderon. Maskenbild: Vered Mevorach (Make Up Artist). Musik: . Ton: Gil Toren (Sound Design), Moti Hephetz (Sound Mixer), Ami Arad (Supervising Sound Editor), Markus Krohn & Gil Toren (Re-Recording Mixer). Spezialeffekte: Yuval Kedem (Special Effects, Galileo).

Darsteller: Eitan Cunio (Shaul), David Cunio (Yaki), Moshe Ivgy (Moti), Shirili Deshe (Paula), Gita Amely (Dafna), Alex Peleg (Shalom), Gilad Kletter (Eli), Noa Koler (Esti), Uri Hochman (Itzik) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende] u.a.

Inhalt

Inhalt (Presseheft):

Yaki und Shaul leben mit ihren Eltern in einem kleinen Vorort von Tel Aviv. Seit der Vater arbeitslos ist, droht der Familie der Verlust der Wohnung. Man schreibt an, der Wohnungskredit kann nicht mehr bedient werden. Während die Mutter mit diversen Aushilfsjobs versucht die Familie über die Runden zu bringen, verzweifelt der Vater zusehends. Als Yaki zur Armee eingezogen und mit einer Waffe ausgestattet wird, sehen die beiden Brüder eine Chance die Familie zu retten. Die Waffe gibt ihnen Macht und sie planen eine Entführung, deren Konsequenzen sie zunehmend überfordern.

Quelle: Port-au-Prince Pictures (Presseheft) [PDF]

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: 16 - Freigegeben ab 16 Jahren.

FSK (Freigabebegründung):

Das Drama erzählt von zwei Brüdern, die ein Mädchen entführen, um durch die Erpressung von Lösegeld die finanzielle Misere ihrer Familie zu beenden. Die Situation in der Familie wird dabei ebenso thematisiert wie die Entführung und die bedrohliche Situation des Mädchens, deren Demütigung und Angst in eindringlichem Realismus geschildert werden. Insbesondere Letzteres kann Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren ängstigen und überfordern, ebenso wie die drastischen verbalen Ausfälligkeiten der Jungen. 16-Jährige können diese Aspekte jedoch in den Kontext der Erzählung und der porträtierten Figuren einordnen und reflektieren, ohne von dem Bedrohungsszenario emotional überfordert zu werden. Durch die deutlich kritische Haltung des Films zu seinen Protagonisten ist auch eine sozialethische Desorientierung für diese Altersgruppe auszuschließen.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 02.02.14]

Webtipps