Filmplakat

Wara no tale - Die Gejagten (Bildnachweis: Warner)© Warner

Wara no tate - Die Gejagten

Stab und Besetzung

Originaltitel: Wara no tate. Internationaler Titel: Shield of Straw. Originaltitel: 20.05.2013 (Festival de Cannes). Kinostart: 10.07.2014 (DE). Verleih: Warner Bros. Pictures Germany (DE). Länge: 117:04 Min. (24 fps (FSK)). FSK: ab 16 Jahren. FBW: -

Regie: Takashi Miike. Drehbuch: Tamio Hayashi, nach dem Roman von Kazuhiro Kiuchi. Kamera: Nobuyasu Kita. Schnitt: Kenji Yamashita. Szenenbild: Yuji Hayashida (Art Direction). Kostümbild: ... Maskenbild: ... (...). Musik: Koji Endo. Ton: ... (...). Spezialeffekte: ... (Special Effects Supervisor). Visuelle Effekte: ... (Visual Effects Supervisor).

Darsteller: Takao Osawa [Kazuki Mekari], Nanako Matsushima [Atsuko Shiraiwa], Goro Kishitani [Takeshi okumura], Masato Ibu [Kenji sekiya], Kento Nagayama [Masaki kamihashi], Kimiko Yo [Chikako yuri], Tatsuya Fujiwara [Kunihide Kiyomaru], Tsutomu Yamazaki [Ninagawa] [in der Reihenfolge der Titelsequenz] u.a.

Inhalt

Klappentext (DVD-Cover):

... (wird ergänzt)

Quelle: Warner Home Video Germany (EAN: ...)

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: 16 - Freigegeben ab 16 Jahren.

FSK (Freigabebegründung):

Psychothriller über ein Team von Polizisten, das einen pädophilen Psychopathen transportiert. Da der Großvater eines Opfers ein hohes Kopfgeld auf den Mann ausgesetzt hat, werden die Beamten in Versuchung geführt, den Häftling zu töten. Der Film enthält zahlreiche Actionszenen, wobei die teils drastischen Gewaltdarstellungen nie selbstzweckhaft in Szene gesetzt sind. Auf Grund seiner moralischen Ambivalenzen stellt der Film für Jugendliche ab 16 Jahren durchaus eine Herausforderung dar. Gleichwohl sind Zuschauer ab diesem Alter in der Lage, sich mit den aufgeworfenen moralischen Fragen auseinanderzusetzen und die teils zynischen Haltungen der Figuren angemessen zu hinterfragen. Auch siegen am Ende das Pflichtbewusstsein und die rechtstaatliche Haltung des Protagonisten, der für den Zuschauer als Identifikationsfigur dient. Eine desorientierende Vorbildwirkung ist daher nicht gegeben.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 07.11.14]

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