Filmplakate

The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro (Bildnachweis: Sony Pictures)© Sony Pictures

The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro (Bildnachweis: Sony Pictures)© Sony Pictures

DVD-Cover (2014)

The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro (Bildnachweis: Sony Pictures HE)© Sony Pictures HE

The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro

Stab und Besetzung

Originaltitel: The Amazing Spider-Man 2. Kinostart: 16.04.2014 (UK), 17.04.2014 (DE), 02.05.2014 (US). Verleih: Sony Pictures Releasing (DE). Länge: 142:47 Min. (24 fps (FSK)). FSK: ab 12 Jahren. FBW: -

Regie: Marc Webb. Drehbuch: Alex Kurtzman, Roberto Orci & Jeff Pinkner, nach dem Marvel Comic Book von Stan Lee & Steve Ditko. Kamera: Dan Mindel. Schnitt: Pietro Scalia. Szenenbild: Mark Friedberg (Production Designer), Richard Johnson & Kim Jennings (Art Directors), Susan Bode Tyson (Set Decorator). Kostümbild: Deborah L. Scott. Maskenbild: John Caglione (Makeup Department Head), Gregory Nicotero & Howard Berger (Elektro Makeup Effects, KNB EFX Group), Angel DeAngelis (Hair Department Head). Musik: Hans Zimmer and The Magnificent Six [= Michael Einziger, Junkie XL, Andrew Kawczynski, Johnny Marr, Steve Mazzaro & Pharrell Williams], Pharrell Williams & Johnny Marr. Ton: Ed Novick (Production Mixer), Paul Massey & David Giammarco (Re-Recording Mixers), Addison Teague & Eric A. Norris (Supervising Sound Editors & Designers). Spezialeffekte: John Frazier (Special Effects Supervisor). Visuelle Effekte: Jerome Chen (Visual Effects Supervisor) u.a.

Darsteller: Andrew Garfield (Spider-Man / Peter Parker), Emma Stone (Gwen Stacy), Jamie Foxx (Electro / Max Dillon), Dane DeHaan (Green Goblin / Harry Osborn), Colm Feore (Donald Menken), Felicity Jones (Felicia), Paul Giamatti (Aleksei Sytsevich), Sally Field (Aunt May), Embeth Davidtz (Mary Parker), Campbell Scott (Richard Parker), Marton Csokas (Dr. Ashley Kafka), Louis Cancelmi (Man in Black Suit), Max Charles (Young Peter Parker) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende] u.a. Synchronsprecher: Nico Sablik (Spider-Man / Peter Parker), Anja Stadlober (Gwen Stacy), Charles Rettinghaus (Electro / Max Dillon), Konrad Bösherz (Green Goblin / Harry Osborn) u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Pressetext):

Wie jeder weiß, ist Spider-Mans wichtigster Konflikt schon immer der Konflikt mit sich selbst gewesen: die ständige Auseinandersetzung mit den gewöhnlichen Verpflichtungen von Peter Parker und der außergewöhnlichen Verantwortung von Spider-Man. Doch in THE AMAZING SPIDER-MAN 2™: RISE OF ELECTRO findet Peter Parker heraus, dass sein größter Kampf ihm erst noch bevorsteht.

Es ist toll, Spider-Man (...) zu sein. Sich zwischen Wolkenkratzern hin und her zu schwingen, ist für Peter Parker das Größte. Er genießt es, ein Held zu sein und Zeit mit Gwen (...) zu verbringen. Doch Spider-Man zu sein, hat auch seinen Preis: Nur er kann die Bewohner New Yorks vor den furchteinflößenden Bösewichten schützen, die die Stadt bedrohen. Als Electro (...) auftaucht, muss sich Peter einem Gegner stellen, der viel mächtiger ist als er selbst. Und als sein alter Freund Harry Osborn (...) zurückkehrt, erkennt Peter, dass alle seine Feinde eines gemeinsam haben: OsCorp.

Quelle: Sony Pictures Releasing (Pressetext) [PDF]

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: 12 - Freigegeben ab 12 Jahren.
  • GB: 12A - Suitable for 12 years and over (Consumer Advice: moderate violence, threat).
  • US: PG-13 - Parents Strongly Cautioned (Reason: Rated PG-13 for sequences of sci-fi action/violence).

FSK (Freigabebegründung):

Die Comic-Verfilmung erzählt von den Abenteuern des jungen Peter Parker, der als Spider Man in New York für das Gute kämpft und insbesondere durch den ebenfalls mit Superkräften ausgestatteten Electro vor eine schwere Herausforderung gestellt wird. Der Film ist mit den genretypischen Mitteln und bei deutlicher Unterscheidung von Gut und Böse erzählt. Er birgt zahlreiche Actionszenen, die sowohl auf der Bild- als auch der Tonebene wirkungsmächtig inszeniert sind. Da sie jedoch immer wieder von ruhigen, gefühl- und bisweilen humorvollen Passagen abgelöst werden, in denen der Held eine positive Identifikationsfigur darstellt, ist er bereits für ein junges Publikum emotional gut zu verarbeiten. Zudem werden bei Gewaltdarstellungen keine grausamen Details gezeigt und bedrohliche wie tragische Momente nachvollziehbar aufgearbeitet. Auch wegen der jederzeit deutlichen Fiktionalität der filmischen Welt, die eine Distanzierung erleichtert, ist für Zuschauer ab 12 Jahren keine überfordernde oder desorientierende Wirkung zu befürchten.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 03.10.14]

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