Filmplakat

Tammy - Voll abgefahren (Bildnachweis: Warner)© Warner

Tammy - Voll abgefahren

Stab und Besetzung

Originaltitel: Tammy. Kinostart: 02.07.2014 (US), 03.07.2014 (DE), 04.07.2014 (UK). Verleih: Warner Bros. Pictures Germany (DE). Länge: 96:34 Min. (FSK, 24 fps). FSK: ab 12 Jahren. FBW: -

Regie: Ben Falcone. Drehbuch: Melissa McCarthy & Ben Falcone. Kamera: Russell Alsobrook. Schnitt: Mike Sale. Szenenbild: Jefferson Sage (Production Designer), Richard Fojo (Art Director), Marthe Pineau (Set Decorator). Kostümbild: Wendy Chuck. Maskenbild: Kate Shorter (Make-up Department Head), Linda Flowers (Hair Department Head). Musik: Michael Andrews. Ton: Michael Rayle (Sound Mixer), Andrew DeCristofaro & Becky Sullivan (Supervising Sound Editors), Steve Maslow & Gregg Landaker (Re-recording Mixers). Spezialeffekte: David Beavis (Special Effects Supervisor). Visuelle Effekte: ... (Visual Effects Supervisor).

Darsteller: Melissa McCarthy (Tammy), Susan Sarandon (Pearl), Allison Janney (Deb), Gary Cole (Earl), Mark Duplass (Bobby), Toni Collette (Missi), Sandra Oh (Susanne), Nat Faxon (Greg), Dan Aykroyd (Don), Kathy Bates (Lenore) [in der Reihenfolge der Titelsequenz] u.a. Synchronsprecher: Anke Reitzenstein (Tammy), Kerstin Sanders-Dornseif (Pearl) u.a.

Inhalt

Klappentext (DVD-Cover):

... (wird ergänzt)

Quelle: Warner Home Video Germany (EAN: ...)

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: 12 - Freigegeben ab 12 Jahren.
  • GB: 15 - Suitable only for 15 years and over (Consumer Advice: strong language, sex references).
  • US: R - Restricted (Reason: Rated R for language including sexual references).

FSK (Freigabebegründung):

Komödie über eine Frau, die in einer Lebenskrise steckt und sich notgedrungen gemeinsam mit ihrer eigenwilligen Mutter auf eine ereignisreiche Reise begibt. Der Film enthält einige sexualisierte Dialoge und die Protagonistinnen verhalten sich bisweilen verantwortungslos (Alkohol am Steuer, gegenseitige Gemeinheiten etc) und vulgär. Allerdings werden diese Situationen meist so überspitzt inszeniert, dass sie kaum realitätsnah wirken und daher keine negative Vorbildwirkung entfalten. Kinder ab 12 Jahren sind aufgrund ihrer Medienkompetenz in der Lage, diese Überzeichnungen zu erkennen. Auch können ab 12-Jährige das Fehlverhalten und die respektlose Sprache der Figuren als solche entlarven und entsprechend kritisch hinterfragen. Beeinträchtigungen sind daher nicht zu erwarten.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 17.07.14]

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