Filmplakat

RoboCop (Bildnachweis: Studiocanal)© Studiocanal

DVD-Cover (2014)

RoboCop (Bildnachweis: Studiocanal HE)© Studiocanal HE

RoboCop

Stab und Besetzung

Originaltitel: RoboCop. Kinostart: 06.02.2014 (DE), 07.02.2014 (UK), 12.02.2014 (US). Verleih: Studiocanal Filmverleih (DE). Länge: 117:20 Min. (FSK, 24 fps) bzw. 121 Min. (Presseheft). FSK: ab 12 Jahren. FBW: -

Regie: José Padilha. Drehbuch: Joshua Zetumer, Edward Neumeier & Michael Miner. Kamera: Lula Carvalho. Schnitt: Daniel Rezende & Peter McNulty. Szenenbild: Martin Whist (Production Designer), Brandt Gordon (Supervising Art Director), Patrick Banister & David Scott (Art Directors), Cal Loucks (Set Decorator). Kostümbild: April Ferry. Maskenbild: Linda Dowds (Makeup Department Head), Vincent Sullivan (Hair Department Head). Musik: Pedro Bromfman. Ton: Karen Baker Landers (Supervising Sound Editor), Scott Millan & Greg Russell (Re-Recording Mixers), Glen Gauthier (Sound Mixer), Peter Staubli, Ann Scibelli, Jon Title, Stephen P. Robinson & Karen Triest (Sound Designers). Spezialeffekte: Clay Pinney & Bob Hall (Special Effects Coordinators). Visuelle Effekte: James E. Price (Visual Effects Supervisor) u.a.

Darsteller: Joel Kinnaman (Alex Murphy / RoboCop), Gary Oldman (Dr. Dennett Norton), Michael Keaton (Raymond Sellars), Abbie Cornish (Clara Murphy), Jackie Earl Haley (Rick Mattox), Michael K. Williams (Jack Lewis), Jennifer Ehle (Liz Kline), Jay Baruchel (Tom Pope), Marianne Jean-Baptiste (Chief Karen Dean), Samuel L. Jackson (Pat Novak), Zack Grenier (Senator Hubert Dreyfus), Aimee Garcia (Jae Kim), Douglas Urbanski (Mayor Durant) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende] u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Im Jahr 2028 ist der multinationale Megakonzern OmniCorp globaler Marktführer für Robotertechnologie. Die von ihm produzierten Drohnen werden weltweit eingesetzt und sichern OmniCorp ein beachtliches Vermögen. Zu dieser Zeit versucht der engagierte Polizist Alex Murphy (...) die steigende Kriminalität und Korruption in seiner Heimatstadt Detroit mit allen verfügbaren Mitteln zu bekämpfen. Als er im Dienst schwer verletzt wird, ist dies für OmniCorp die Gelegenheit, seine umstrittene Technologie endlich zum Einsatz zu bringen.

Der Plan ist, im von Verbrechen verwüsteten Detroit den perfekten Polizisten zu schaffen: einen Gesetzeshüter, der halb Mensch und halb Roboter ist. Als Murphy im Krankenhaus erwacht, versteht er, dass er als unverwundbarer und gleichzeitig kontrollierbarer Prototyp dieser Erfindung den Reichtum von OmniCorp vervielfachen soll.

Doch mit einer Sache hat der Konzern dabei nicht gerechnet: Sein Produkt besteht, zumindest in Teilen, aus einem menschlichen Wesen, das sich nicht vollständig kontrollieren lässt. Und mit Alex Murphy hat OmniCorp eindeutig auf das falsche Versuchsobjekt gesetzt - denn er ist fest entschlossen, seine neu gewonnene Kraft für die Gerechtigkeit einzusetzen.

Quelle: Studiocanal Filmverleih (Presseheft)

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: 12 - Freigegeben ab 12 Jahren.
  • GB: 12A - Suitable for 12 years and over (Consumer Advice: Contains moderate violence, injury detail and infrequent strong language).
  • US: PG-13 - Parents Strongly Cautioned (Reason: Rated PG-13 for intense sequences of action including frenetic gun violence throughout, brief strong language, sensuality and some drug material).

FSK (Freigabebegründung):

Science-Fiction-Actionfilm über einen Polizisten, dessen Körper man nach einer tödlichen Attacke in einen schier unzerstörbaren Polizeiroboter verwandelt. Der Film enthält eine Reihe von Actionszenen, bei denen Gewalt jedoch nie selbstzweckhaft ausgespielt wird. Zudem erinnert die Inszenierung dieser Szenen stark an Computerspiele, was es Kindern ab 12 Jahren ermöglicht, eine emotionale Distanz zu wahren. Daneben werden auf der Handlungsebene auch ethische Fragestellungen thematisiert, welche die Figur des Roboterpolizisten sowie wissenschaftliche und wirtschaftliche Allmachtsfanasaien in Frage stellen. Kinder ab 12 Jahren können diesen Fragestellungen folgen und die Geschehnisse entsprechend kritisch hinterfragen. Es steht daher weder eine desorientierende Wirkung noch eine Überforderung zu befürchten.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 12.06.14]

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