Filmplakat

Ricky - normal war gestern (Bildnachweis: Farbfilm)© Farbfilm

Ricky - normal war gestern

Stab und Besetzung

Originaltitel: Ricky - normal war gestern. Festivals: 28.05.2013 (Goldener Spatz). Kinostart: 06.02.2014 (DE). Verleih: Farbfilm Verleih (DE). Länge: 88 Min. (Presseheft), 88:06 Min. (FSK, 25 fps) bzw. 91:46 Min. (FS:, 24 fps). FSK: ab 6 Jahren. FBW: wertvoll.

Regie: Kai S. Pieck. Drehbuch: Hans Klug (Dramaturgische Mitarbeit: Beate Völcker & Dieter Bongartz). Kamera: Mel Griffith. Schnitt: Tobias Steidle. Szenenbild: Graziella Tomasi (Szenenbild), Clark Cammann (Außenrequisite), Gemma Stratton (Innenrequisite). Kostümbild: Sonja Hesse. Maskenbild: Kerstin Gaecklein (Maske). Musik: Andreas Helmle. Ton: Jörg Theil (Originalton), Niklas Kammertöns (Sound Design), Martin Grube (Mischtonmeister), Michael Kaczmarek (Sound Supervisor).

Darsteller: Rafael Kaul (Ricky), Jordan Elliot Dwyer (Micha), Merle Juschka (Alex), [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende], Paul Maximilian Schüller (Simon), László I. Kish (Hans), Petra Kleinert (Marie), Clelia Sarto (Leila), Kai Schumann (Theo), Hoang Dang-Vu (Peng), Samuel Hummel (Dennis), Dennis Kamitz (Justin), Timothy Peach (Wichtigtuer), Attila (Loco) [in der Reihenfolge des Abspanns].

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Ricky ist zehn Jahre alt und liebt Kung Fu. Gemeinsam mit seinem älteren Bruder Micha und seinen Eltern lebt er in einem kleinen Dorf auf dem Land. Ricky trainiert am liebsten mit Xi Lao Peng, den es in Wirklichkeit gar nicht gibt, an einem geheimen Ort am Waldrand. Niemand darf von dem heimlichen Training erfahren. Vor allem nicht sein Bruder Micha! Der ist nämlich nicht nur größer und stärker, sondern oft auch ganz schön mies. Micha hat gerade die Schule abgebrochen und hängt den ganzen Tag mit seinen Kumpels rum. Für Rickys Vater ist Micha allerdings die einzige Hoffnung die familieneigene Tischlerei, einen Traditionsbetrieb, zu übernehmen, der zu allem Überfluss gerade droht Konkurs zu gehen. Deshalb gibt es oft Streit zu Hause und Micha lässt seinen Frust an Ricky aus.

Eines Tages zieht die eigenwillige Alex mit ihrer Mutter ins Dorf. Alex redet nicht gerne und vor allem hat sie keine Lust auf das blöde Dorf, in dem sie jetzt leben muss. Sie wünscht sich nichts sehnlicher als endlich ihren Vater kennen zu lernen. Micha ist sehr an Alex interessiert und benutzt Ricky, um mehr über das verschlossene Mädchen herauszufinden. Als Gegenleistung lässt er Ricky in Ruhe und beschützt ihn vor seinen Freunden. Schnell freunden sich Alex und Ricky an. Doch als Ricky sich in Alex verliebt, werden die Dinge kompliziert ...

Quelle: Farbfilm Verleih (Presseheft) [PDF]

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: 6 - Freigegeben ab 6 Jahren.

FSK (Freigabebegründung):

Jugendfilm über die alltäglichen Abenteuer eines 10-jährigen, aufgeweckten Jungen, der mit seiner Eltern und seinem älteren Bruder in der thüringischen Provinz lebt. Der Film thematisiert Dinge wie familiäres Zusammenleben, das Verhältnis unter Geschwistern, das Bedürfnis nach Zugehörigkeit zu einer Clique und das sich entwickelnde Interesse am anderen Geschlecht. Diese Themen werden in einer Weise aufbereitet, die für Kinder ab 6 Jahren gut nachvollziehbar und nicht belastend oder überfordernd ist. Vereinzelte, bedrückende Momente werden schnell aufgelöst und das glückliche Ende der Geschichte sorgt für eine zusätzliche Entlastung.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 07.02.14]

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