Filmplakat

Nightcrawler - Jede Nacht hat ihren Preis (Bildnachweis: Concorde)© Concorde

Teaserplakat

Nightcrawler - Jede Nacht hat ihren Preis(Bildnachweis: Concorde)© Concorde

DVD-Cover (2015)

Nightcrawler - Jede Nacht hat ihren Preis (Bildnachweis: Concorde HE)© Concorde HE

Nightcrawler - Jede Nacht hat ihren Preis

Stab und Besetzung

Originaltitel: Nightcrawler. Festivals: 05.09.2014 (Toronto International Film Festival) . Kinostart: 31.10.2014 (UK, US), 13.11.2014 (DE). Verleih: Concorde Filmverleih (DE). Länge: 118:32 Min. (24 fps (FSK)). FSK: ab 16 Jahren. FBW: -

Regie: Dan Gilroy. Drehbuch: Dan Gilroy. Kamera: Robert Elswit. Schnitt: John Gilroy. Szenenbild: Kevin Kavanaugh (Production Designer), Naaman Marshall (Art Director), Meg Everist (Set Decorator). Kostümbild: Amy Wescott. Maskenbild: Donald Mowat (Department Head Make-Up), Candace Neal (Department Head Hair). Musik: James Newton Howard. Ton: Scott Martin Gershin (Sound Supervision & Design), Andy Koyama & Martyn Zub (Re-Recording Mixers), Shawn Holden (Production Sound Mixer). Spezialeffekte: Joe Pancake (Special Effects Supervisor). Visuelle Effekte: Connor Meechan (Visual Effects Supervisor, relevantVFX) u.a.

Darsteller: Jake Gyllenhaal (Louis Bloom), Rene Russo (Nina Romina), Riz Ahmed (Rick), Bill Paxton (Joe Loder), Kevin Rahm (Frank Kruse), Michael Hyatt (Detective Fronteiri), Ann Cusack (Linda) [in der Reihenfolge der Titelsequenz] u.a. Synchronsprecher: Marius Clarén (Louis Bloom), Traudel Haas (Nina Romina), Constantin von Jascheroff (Rick), Torsten Michaelis (Joe Loder) u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Lou Bloom (...) lebt zurückgezogen in Los Angeles und hält sich mehr schlecht als recht mit kleineren Diebstählen über Wasser. Nach erfolglosem Bemühen um einen anständigen Job, beginnt Lou als freier Kameramann für einen TV-Nachrichtensender zu arbeiten. Sein Spezialgebiet: lokale Verbrechen und Unfälle. Dabei muss er nicht nur möglichst als erster am Tatort sein, je näher und schonungsloser er mit seiner Kamera das Geschehene dokumentiert, desto besser kann er die Bilder verkaufen. Der äußerst ehrgeizige Lou lernt schnell und findet zusehends Gefallen an dem skrupellosen Geschäft der "Nightcrawler", bei dem jedes gefilmte Verbrechen bares Geld bedeutet und Opfer Mittel zum Zweck werden. Die Nachrichtenchefin Nina (...) ist begeistert von dem Einsatz des neuen Freelancers. Doch sie ahnt nicht, wie weit Lou - in seinem Drang nach Anerkennung - bereit ist zu gehen.

Quelle: Concorde Filmverleih (Presseheft) [PDF]

Auszeichnungen

  • AFI Awards 2014 (09.01.2015): Movies of the Year

AFI Awards 2014: Movies of the Year (Begründung):

NIGHTCRAWLER digs deep into the shadows of a news machine fueled by the morbid maxim: "If it bleeds, it leads." Jake Gyllenhaal's turn as opportunistic videographer Lou Bloom is both bold and bravura, his sociopathic stare masked only by the camera he hides behind. This modern noir from writer/director Dan Gilroy illustrates the fine line between breaking news and making news, and Rene Russo is formidable as both victim and accomplice to Bloom's mesmerizing violation of all boundaries in pursuit of the dark side of an American dream.

Quelle: American Film Institute (AFI)

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: 16 - Freigegeben ab 16 Jahren.
  • GB: 15 - Suitable only for 15 years and over (Consumer Advice: strong bloody crime scene detail, strong language).
  • US: R - Restricted (Reason: Rated R for violence including graphic images, and for language).

FSK (Freigabebegründung):

Thriller über einen Paparazzo, der reißerische Filmaufnahmen von Tatorten und Unfällen an Nachrichtensender verkauft und vor nichts zurückschreckt, um seine Karriere voranzutreiben. Der Film zeichnet ein pessimistisches Bild der modernen Medienwelt und zeigt einen Mann, der durch seine Skrupellosigkeit bis zum Schluss erfolgreich bleibt. Jugendliche ab 16 Jahren sind auf Grund ihrer psychosozialen Entwicklung und ihrer anzunehmenden Medienerfahrung in der Lage, die medienkritischen Aspekte dieser Darstellung zu entschlüsseln und die Handlungen des Protagonisten entsprechend kritisch zu hinterfragen. Auch die teils deutlich gezeigten Aufnahmen von blutigen Tatorten und Unfällen können von ab 16-Jährigen im Kontext der kritischen Aussage verstanden und verarbeitet werden. Wenngleich von dem Protagonisten eine gewisse Faszination ausgeht, wirkt er auf Grund seiner zunehmenden Gewissenlosigkeit nicht als Vorbildfigur. Eine sozialethische Desorientierung steht daher nicht zu befürchten.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 17.04.15]

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