Filmplakat

Im August in Osage County (Bildnachweis: Tobis)© Tobis

DVD-Cover (2014)

Im August in Osage County (Bildnachweis: Universal HE)© Universal HE

Im August in Osage County

Stab und Besetzung

Originaltitel: August: Osage County. Festivals: 09.09.2013 (Toronto International Film Festival) . Kinostart: 27.12.2013 (US eingeschränkt), 10.01.2014 (US), 24.01.2014 (UK), 06.03.2014 (DE). Verleih: Tobis Film (DE). Länge: 121:25 Min. (24 fps (FSK)). FSK: ab 12 Jahren. FBW: -

Regie: John Wells. Drehbuch: Tracy Letts, nach dem Stück von Tracy Letts. Kamera: Adriano Goldman. Schnitt: Stephen Mirrione. Szenenbild: David Gropman (Production Designer), Karen Gropman (Art Director), Nancy Haigh (Set Decorator). Kostümbild: Cindy Evans. Maskenbild: J. Roy Helland (Makeup and Hair Designer to Ms. Streep), Carla White (Department Head Makeup), Frida Aradottir (Department Head Hairstylist). Musik: Gustavo Santaolalla. Ton: Lon Bender (Sound Design and Supervision), Mike Prestwood Smith, Marc Fishman, Tony Lamberti & Chris Minkler (Re-Recording Mixers), Drew Kunin (Sound Mixer). Spezialeffekte: - Visuelle Effekte: Alan Munro (Visual Effects Supervisor, Moving Target).

Darsteller: Meryl Streep (Violet Weston), Julia Roberts (Barbara Weston), Ewan McGregor (Bill Fordham), Chris Cooper (Charlie Aiken), Abigail Breslin (Jean Fordham), Benedict Cumberbatch (Little Charles Aiken), Juliette Lewis (Karen Weston), Margo Martindale (Mattie Fae Aiken), Dermot Mulroney (Steve Huberbrecht), Julianne Nicholson (Ivy Weston), Sam Shepard (Beverly Weston), Misty Upham (Johnna Monevata) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende] u.a. Synchronsprecher: Dagmar Dempe (Violet Weston), Daniela Hoffmann (Barbara Weston), Philipp Moog (Bill Fordham), Jan Spitzer (Charlie Aiken), Marie Christin Morgenstern (Jean Fordham), Sascha Rotermund (Little Charles Aiken), Bettina Weiß (Karen Weston), Regina Lemnitz (Mattie Fae Aiken), Charles Rettinghaus (Steve Huberbrecht), Bianca Krahl (Ivy Weston), Frank Glaubrecht (Beverly Weston) u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Nach dem rätselhaften Tod von Beverly Weston (...) kommt die Familie aus allen Himmelsrichtungen zurück nach Osage County. Mutter Violet (...), bissig und verbittert, trauert auf ihre eigene, unversöhnliche Weise. Sie schluckt mehr Schmerzmittel als ihr gut tun und lässt an nichts und niemandem ein gutes Haar. In ihrem Haus im schwülheißen Oklahoma sind weder die drei Töchter noch die angeheiratete Verwandtschaft vor ihren Beschimpfungen sicher. So dauert es nicht lange, bis alte und neue Konflikte aufbrechen und man sich buchstäblich an die Kehle geht. Für die Töchter Barbara (...), Karen (...) und Ivy (...) ist klar, dass etwas geschehen muss. Aber Violet ist längst nicht so hilflos, wie alle glauben. Besser als jeder andere durchschaut sie, was sich hinter den Kulissen abspielt. Und sie kennt auch die intimsten Familiengeheimnisse ...

Quelle: Tobis Film (Presseheft) [PDF]

Filmzitate

Barbara Weston (zu ihrer Tochter): Hör mir gut zu! Du hast nach mir zu sterben, okay? Es ist mir egal, was du sonst machst. Wo du hinziehst oder ob du dein Leben verkackst. Aber ... überlebe! Bitte. [Im Original: Listen to me! Die after me, all right? I don't care what else you do, where you go, how you screw up your life. Just ... survive! Please.]

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: 12 - Freigegeben ab 12 Jahren.
  • GB: 15 - Suitable only for 15 years and over (Consumer Advice: Contains strong language, once very strong).
  • US: R - Restricted (Reason: Rated R for language including sexual references, and for drug material).

FSK (Freigabebegründung):

Drama über die Konflikte innerhalb einer Großfamilie, deren Mitglieder nach langer Zeit anlässlich eines Todesfalls wieder zusammentreffen. Kinder ab 12 Jahren können der dialogorientierten Erzählung problemlos folgen und daher auch die teils beleidigenden Wortgefechte und Wutausbrüche in den Kontext der Geschichte einordnen, ohne überfordert zu sein. Zudem gibt es zwischen den dramatischen Momenten immer wieder entspannende Szenen, in denen einzelne Charaktere ihr negatives Verhalten kritisch reflektieren. Die Medikamentensucht der kranken Mutter wird eindeutig negativ dargestellt, sodass sich eine desorientierende Wirkung ausschließen lässt.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 23.08.14]

Webtipps

DVD-Kapitel

  1. "Das Leben ist sehr lang."
  2. Verschwunden [7:04]
  3. "Ehe ist anstrengend" [16:50]
  4. Traurige Gewissheit [27:56]
  5. Die Beerdigung verpasst... [38:47]
  6. Die Trauerfeier [46:39]
  7. ... Keine echten Probleme [57:00]
  8. Pillen und Sündenböcke [1:07:51]
  9. Ein Liebeslied [1:20:25]
  10. Johnny schreitet ein [1:29:25]
  11. Nicht stark [1:40:34]
  12. Abspann [1:49:16]

Quelle: Tobis Home Entertainment (EAN: ...)