Filmplakate

Die Schöne und das Biest (Bildnachweis: Concorde)© Concorde

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Teaserplakat

Die Schöne und das Biest (Bildnachweis: Concorde)© Concorde

Die Schöne und das Biest

Stab und Besetzung

Originaltitel: La Belle et la Bête. Internationaler Titel: Beauty and the Beast. Kinostart: 12.02.2014 (FR), 01.05.2014 (DE). Verleih: Concorde Filmverleih (DE). Länge: 113:40 Min. (24 fps (FSK)). FSK: ab 6 Jahren. FBW: wertvoll.

Regie: Christophe Gans. Drehbuch: Sandra Vo-Anh & Christophe Gans (Scénario et dialogues). Kamera: Christophe Beaucarne. Schnitt: Sébastien Prangère. Szenenbild: Thierry Flamand (...). Kostümbild: Pierre-Yves Gayraud. Maskenbild: Valérie Théry-Hamel, Emilia Seifert & Katja Schulz (Maquillage - Coiffure), Patrick Tatopoulos [Design der Bestie], François Baranger [Concept Artist]. Musik: Pierre Adenot. Ton: Roland Winke, Nicolas Becker, Ken Yasumoto, Cyril Holtz & Damien Lazzerini (Son). Spezialeffekte: Uli Nefzer (VFX Superviseur). Visuelle Effekte: Annie Godin (Productrice d'effets visuels) u.a.

Darsteller: Vincent Cassel (La Bête / Le Prince), Léa Seydoux (Belle), André Dussollier (Le Marchand), Eduardo Noriega (Perducas), Myriam Charleins (Astrid), Audrey Lamy (Anne), Sara Giraudeau (Clotilde), Jonathan Demurger (Jean Baptiste), Nicolas Gob (Maxime), Louka Meliava (Tristan), Yvonne Catterfeld (La Princesse) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende] u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Man schreibt das Jahr 1810. Nach dem Untergang seiner Schiffe ist ein Kaufmann (...) ruiniert und gezwungen, mit seinen sechs Kindern auf dem Land zu leben. Unter diesen ist die fröhliche und anmutige Belle (...), die jüngste seiner Töchter. Bei einer weiteren Reise gerät der Händler auf das Territorium eines bedrohlichen Ungeheuers (...), das ihn für den Diebstahl einer Rose zum Tode verurteilt. Da Belle sich für das schreckliche Schicksal ihrer Familie verantwortlich fühlt, beschließt sie, sich an Stelle ihres Vaters zu opfern. Im Schloss des Biestes erwartet die Schöne aber nicht der Tod, sondern ein Leben, das Momente der Magie, Freude und Melancholie beinhaltet. Mit der Zeit kommen sich die Schöne und das Biest näher, und Belle versucht, die Geheimnisse des Biests zu lüften. Sobald die Nacht hereinbricht, bringen Träume stückweise dessen Vergangenheit an den Tag. So offenbart sich ihr der tragische Umstand, dass dieses wilde und einsame Wesen einmal ein stattlicher Prinz war. Mutig und allen Gefahren zum Trotz, öffnet Belle ihr Herz und kämpft darum, das Biest von seinem Fluch zu befreien. Und dabei entdeckt sie die wahre Liebe.

Quelle: Concorde Filmverleih (Presseheft) [PDF]

Auszeichnungen

  • 40. César (20.02.2015): Bestes Szenenbild (Thierry Flamand)

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: 6 - Freigegeben ab 6 Jahren.
  • FR: TP - Tous publics.

FSK (Freigabebegründung):

Verfilmung des gleichnamigen Märchenklassikers: Eine schöne junge Frau kann das Herz eines Ungeheuers gewinnen und es von seinem Fluch befreien. Der Märchenfilm enthält viele opulente Bilder, ist aber ruhig erzählt und arbeitet mit einem klaren, für Kinder ab 6 Jahren leicht verständlichen Gut-Böse-Schema. Die Erzählung wird von der überaus positiven, weiblichen Hauptfigur geprägt, das Happy-End der Geschichte steht nie ernsthaft in Frage. In diesem Kontext entfalten auch zwei bis drei etwas dramatischere Szenen keine überfordernde Wirkung.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 08.05.15]

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