Filmplakat

... (wird ergänzt)

Der Brand

Stab und Besetzung

Originaltitel: Der Brand. Internationaler Titel: The Fire. Festivals: 18.01.2011 (Max Ophüls Preis), 24.08.2011 (Festival des films du monde Montréal). Kinostart: 09.10.2014 (DE). Verleih: Alpha Medienkontor (DE). Länge: ... Min. (24 fps (FSK)). FSK: ... FBW: -

Regie: Brigitte Maria Bertele. Drehbuch: Johanna Stuttmann. Kamera: Hans Fromm. Schnitt: Dominique Geisler. Szenenbild: K.D. Gruber (Szenenbild). Kostümbild: Monika Gebauer. Maskenbild: Claudia Schaaf (Chef-Maske). Musik: Christian Biegai. Ton: Steffen Graubaum & Matthias Richter (Tonmeister), André Zacher (Tongestaltung).

Darsteller: Maja Schöne (Judith Hoffmann), Mark Waschke (Georg Wagner), Wotan Wilke Möhring (Ralph Nester), Florian David Fitz (Valentin Stein), Ursina Lardi (Anne Nester) u.a. [in der Reihenfolge des Abspanns]

Inhalt

Handlung (Film-Website):

Nach einem Salsa-Abend wird die 35-jährige Judith auf dem Nachhauseweg vergewaltigt. Judith wehrt sich mit allen Mitteln dagegen, dass die Tat sie verändert. Auf Anraten ihres Anwalts erstattet sie Anzeige, doch die zerstörerischen Folgen des Übergriffs dringen immer mehr in ihr Leben. Die Gedanken an die Tat und eine gerechte Strafe für den Täter nehmen unweigerlich immer mehr Raum ein. Das Verhältnis zum eigenen Körper bekommt Brüche wie die Beziehung zu ihrem langjährigen Freund Georg. Als durch eine Falschaussage des Täters Judiths Hoffnung auf einen Prozess stirbt, verfolgt sie auf eigene Faust ihr Ziel, für Gerechtigkeit zu sorgen.

Quelle: Alpha Medienkontor (Film-Website)

Beschreibung (Verleih-Website):

Nach einer Tanzveranstaltung wird die 35jährige Judith auf dem Nachhauseweg vergewaltigt. Judith wehrt sich mit allen Mitteln dagegen, dass die Tat sie verändert. Auf Anraten ihres Anwalts erstattet sie Anzeige. Doch die zerstörerischen Folgen des Übergriffs dringen sukzessive in ihr Leben: Die Gedanken an die Tat und eine gerechte Strafe für den Täter nehmen unweigerlich immer mehr Raum ein. Das Verhältnis zum eigenen Körper bekommt Brüche genauso wie die Beziehung zu ihrem langjährigen Freund Georg.

Als durch eine Falschaussage des Täters Judiths Hoffnung auf einen Prozess stirbt, verfolgt sie auf eigene Faust ihr Ziel, für Gerechtigkeit zu sorgen. Sie beobachtet den Täter, forciert Begegnungen mit ihm und seiner Familie und fast sieht es so aus, als wolle sie sich in ihrer Obsession brutal an ihm rächen. Doch Judith geht einen anderen, ungewöhnlich radikalen Weg, um die Schuld des Täters zu beweisen und am Ende zu ihrem Recht zu kommen.

Quelle: Alpha Medienkontor (Verleih-Website)

Auszeichnungen

  • World Film Festival - Montréal 2011: Beste Regie (Brigitte Maria Bertele)

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