Filmplakat

The Purge - Die Säuberung (Bildnachweis: Universal)© Universal

DVD-Cover (2013)

The Purge - Die Säuberung (Bildnachweis: Universal HE)© Universal HE

The Purge - Die Säuberung

Stab und Besetzung

Originaltitel: The Purge. Kinostart: 31.05.2013 (UK), 07.06.201 (US), 13.06.2013 (DE). Verleih: Universal Pictures International Germany (DE). Länge: 85 Min. (Presseheft) bzw. 85:16 Min. (FSK, 24 fps). FSK: ab 16 Jahren. FBW: -

Regie: James DeMonaco. Drehbuch: James DeMonaco. Kamera: Jacques Jouffret. Schnitt: Peter Gvozdas. Szenenbild: Melanie Paizis-Jones (Production Design), Nick Plotquin (Art Director), Karuna Karmarkar (Set Decorator). Kostümbild: Lisa Norcia. Maskenbild: Steve Costanza (Make-Up Department Head), David J. Larson (Hair Department Head). Musik: Nathan Whitehead. Ton: Edward Tise (Production Sound Mixer), Brian J. Armstrong (Supervising Sound Editor), Anna Behlmer, Craig Mann, Steve Schatz & Brian J. Armstrong (Re-Recording Mixers), Sebastian Sheehan Visconti (Sound Designer). Spezialeffekte: Mark Gullesserian (Special Effects Coordinator). Visuelle Effekte: Sean Faden (Visual Effects Supervisor, Method Studios).

Darsteller: Ethan Hawke (James Sandin), Lena Headey (Mary Sandin), Adelaide Kane (Zoey Sandin), Max Burkholder (Charlie Sandin), Edwin Hodge (Bloody Stranger), Tony Oller (Henry), Rhys Wakefield (Polite Stranger), Arija Bareikis (Mrs. Grace Ferrin), Chris Mulkey (Mr. Halverson) [in der Reihenfolge der Titelsequenz] u.a. Synchronsprecher: Frank Schaff (James Sandin) u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Pressetext):

Die Kriminalität in Amerika lässt sich nicht mehr eindämmen und die Gefängnisse sind überfüllt. Um die Lage in den Griff zu bekommen, etabliert der Staat den sogenannten Purge-Day, das heißt, er gewährt jedes Jahr eine zwölfstündige Generalamnestie: In dieser Zeitspanne bleiben alle illegalen Aktivitäten straffrei, Mord eingeschlossen. Die Polizei kommt niemandem zu Hilfe. Alle Krankenhäuser werden geschlossen. Eine Nacht lang bestimmen die Bürger ihre eigenen Regeln, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen.

Der alljährliche Purge-Day steht kurz bevor und das heißt Hochbetrieb für James Sandine (...), einem Spezialist für Sicherheitssysteme. Denn um der ausbrechenden Anarchie zu entfliehen, verbarrikadiert sich jeder, der es sich leisten kann, mit Hilfe modernster Technik in seinen eigenen vier Wänden. Es gilt 12 Stunden unbeschadet zu überstehen, so auch für James, seine Frau Mary (...) und ihre beiden Kinder.

Alles scheint sicher zu sein, bis plötzlich ein um Hilfe rufender Fremder vor ihrem Haus auftaucht. Als dieser Unterschlupf in deren Haus findet, gerät die bedrohliche Situation außer Kontrolle. Eine Kettenreaktion schrecklicher Ereignisse, die das Leben von Familie Sandine für immer verändern wird ...

Quelle: Universal Pictures International Germany (Pressetext)

Herr K. meint ...

Dystopisches Home Invasion Movie.

Filmzitate

Texteinblendungen zu Beginn des Films:

America. 2022. / Unemployment is at 1%. Crime is at an all-time low. Violence barely exists. / With one exception... // "Blessed be the New Founding Fathers for letting us Purge and cleanse our souls, Blessed be America, an nation reborn."

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 16 Jahren.
  • GB: 15 - Suitable only for 15 years and over (Consumer Advice: Contains strong language and bloody violence).
  • US: R - Restricted (Reason: Rated R for strong disturbing violence and some language).

FSK (Freigabebegründung):

Der dystopische Thriller erzählt von einer USA der Zukunft, in der einmal im Jahr für einige Stunden alle Gesetze außer Kraft gesetzt sind. Als ein Kind einer Familie bei solch einer "Säuberung" einem Gejagten Unterschlupf gewährt, gerät diese in gefährliche Auseinandersetzungen. Die Handlung ist für junge Zuschauer als fiktional zu erkennen, wobei sie hintergründig einen gesellschaftskritischen Ansatz verfolgt. In für das Thriller-Genre typischer Weise birgt der Film auch zahlreiche Spannungs- und Gewaltszenen. Diese sind teilweise drastisch, jedoch stets durch die Handlung motiviert und nicht spekulativ inszeniert. 16-Jährige können sie daher ebenso wie die düstere Atmosphäre und Dramatik ohne Überforderung verarbeiten, weil sie bereits ausreichend persönliche Reife und Genreerfahrung besitzen. Da der Film das Recht des Stärkeren und die gezeigte soziale Verrohung deutlich in Frage stellt und die moralischen Konflikte seiner Protagonisten nachvollziehbar thematisiert, besteht für diese Altersgruppe auch keine Gefahr einer sozial-ethischen Desorientierung.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 20.06.13]

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