Teaser-Plakat

The Last Stand (Bildnachweis: Splendid)© Splendid

DVD-Cover (2013)

The Last Stand (Bildnachweis: Splendid)© Splendid

The Last Stand (Bildnachweis: Splendid)© Splendid

The Last Stand

Stab und Besetzung

Originaltitel: The Last Stand. Kinostart: 18.01.2013 (US), 24.01.2013 (UK), 31.01.2013 (DE). Verleih: Splendid Film (DE). Länge: 107:11 Min. (FSK, 24 fps [FSK-16]) bzw. 107:33 Min. (FSK, 24 fps [FSK-18]). FSK: ab 16 Jahren (Freigabekarte) bzw. Keine Jugendfreigabe (Freigabekarte). FBW: -

Regie: Kim Jee-woon. Drehbuch: Andrew Knauer. Kamera: Ji Yong Kim. Schnitt: Steven Kemper. Szenenbild: Franco Carbone (Production Designer), James F. Oberlander & Michael Atwell (Art Directors), Carla Curry (Set Decorator). Kostümbild: Michele Michel. Maskenbild: Tarra Day (Department Head Makeup Artist), Geordie Sheffer (Department Head Hairstylist). Musik: Mowg. Ton: Victor Ray Ennis (Supervising Sound Editor), Andy Koyama & Beau Borders (Re-Recording Mixers), Darryl L. Frank (Production Sound Mixer). Spezialeffekte: Josh Hakian (Special Effects Supervisor). Visuelle Effekte: Friend Wells (Visual Effects Supervisor) u.a.

Darsteller: Arnold Schwarzenegger (Ray Owens), Forest Whitaker (Agent John Bannister), Johnny Knoxville (Lewis Dinkum), Rodrigo Santoro (Frank Martinez), Jaimie Alexander (Sarah Torrance), Luis Guzmán (Mike Figuerola), Eduardo Noriega (Gabriel Cortez), Peter Stormare (Burrell), Zach Gilford (Jerry Bailey), Genesis Rodriguez (Agent Ellen Richards), Daniel Henney (Agent Phil Hayes), John Patrick Amedori (Agent Mitchell) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende], Harry Dean Stanton [ungenannt] u.a.

Inhalt

Synopsis (Pressetext):

Seitdem Sheriff Owens (...) nach einem missglückten Einsatz seinen Posten beim Los Angeles Police Department aus Schuldgefühlen aufgegeben hat, widmet er sein Leben dem beschaulichen Kampf für Recht und Ordnung im verschlafenen Grenzstädtchen Sommerton Junction.

Die Ruhe in der Kleinstadt ist jedoch vorbei als der berüchtigte Drogenboss Gabriel Cortez (...) aus einem FBI-Gefängnistransport entkommen kann und mit einer Geisel und den Mitgliedern seiner schwer bewaffneten Gangstergruppe in Richtung mexikanischer Grenze flieht. Dabei steuert er geradewegs auf Sommerton Junction zu ...

Um den gejagten Verbrecher zu stellen, bevor er über die Grenze nach Mexiko verschwinden kann, versammelt sich die gesamte amerikanische Polizeimacht in Sommerton. Owens, dessen Kleinstadt-Polizei von den eintreffenden Truppen für unfähig gehalten wird, will sich zunächst aus dem Geschehen heraushalten, stellt sich aber schließlich seiner Verantwortung und dem unausweichlichen Duell ...

Quelle: Splendid Film (Pressetext) [PDF]

Herr K. meint ...

Der Film startete im Kino zunächst in der um 22 Sekunden kürzeren FSK-16-Fassung, ehe der Verleih dann doch die ungekürzte FSK-18 Version in die Kinos brachte.

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 16 Jahren bzw. Keine Jugendfreigabe.
  • GB: 15 - Suitable only for 15 years and over (Consumer Advice: Contains strong bloody violence and language) [107:03].
  • US: R - Restricted (Reason: Rated R for strong bloody violence throughout, and language).

FSK (Freigabebegründung):

Actionthriller über den alternden Sheriff einer Kleinstadt an der mexikanischen Grenze, der in der Konfrontation mit einem skrupellosen Drogenboss noch einmal über sich selbst hinauswachsen muss. Die Inszenierung setzt auf die klassischen Mittel des Genres und birgt zahlreiche bildmächtige Actionszenen. Obwohl der Film auch drastische Gewaltdarstellungen beinhaltet, sind diese nicht auf spekulative Weise in Szene gesetzt und stets durch die Handlung motiviert. Der Ernst der Ereignisse wird häufig durch Ironie gebrochen, wodurch dem Zuschauer immer wieder eine emotionale Distanzierung erleichtert wird. Da zudem Gut und Böse eindeutig unterscheidbar sind und der Sieg des Gesetzes über das Verbrechen vorgezeichnet ist, können ihn 16-Jährige in die ihnen bereits vertrauten Genremuster einordnen. Für diese Altersgruppe birgt er nicht das Risiko einer Überforderung oder verrohenden Wirkung. [Anm. (MMK): Diese Begründung bezieht sich auf die FSK-16-Fassung.]

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 10.02.13]