Filmplakat

Spring Breakers (Bildnachweis: Wild Bunch)© Wild Bunch

DVD-Cover (2013)

Spring Breakers (Bildnachweis: Universum)© Universum

Spring Breakers

Stab und Besetzung

Originaltitel: Spring Breakers. Festivals: 05.09.2012 (Filmfestspiele Venedig). Kinostart: 15.03.2013 (US eingeschränkt), 21.03.2013 (DE), 22.03.2013 (US), 05.04.2013 (UK). Verleih: Wild Bunch Germany (DE). Länge: 92 Min. (Presseheft), 93:39 Min. (FSK, 24 fps [Kinofassung]) bzw. 93:41 Min. (FSK, 24 fps [DVD]). FSK: ab 16 Jahren (Freigabekarte [Kinofassung]) bzw. Keine Jugendfreigabe (Freigabekarte [DVD]). FBW: -

Regie: Harmony Korine. Drehbuch: Harmony Korine. Kamera: Benoît Debie. Schnitt: Douglas Crise. Szenenbild: Elliott Hostetter (Production Designer), Almitra Corey (Art Director), Adam Willis (Set Decorator). Kostümbild: Heidi Bivens. Maskenbild: Adruitha Lee (Department Head Hair), Lee Grimes (Department Head Makeup). Musik: Cliff Martinez & Skrillex. Ton: Alex Altman (Location Sound Mixer), Aaron Glascock & Byron Wilson (Supervising Sound Editors), Aaron Glascock (Sound Designer), Gregory H. Watkins & Aaron Glascock (Re-Recording Mixers). Spezialeffekte: Jeremy Brock (Special Effects Coordinator). Visuelle Effekte: Chris F. Woods (DI Editor & VFX Supervisor) u.a.

Darsteller: James Franco (Alien), Selena Gomez (Faith), Vanessa Hudgens (Candy), Ashley Benson (Brit), Rachel Korine (Cotty), Gucci Mane (Archie), Heather Morris (Bess), Ashley Lendzion (Forest), Sidney & Thurman Sewell [ungenannt] [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende] u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Von Kindesbeinen an sind Brit (...), Candy (...), Cotty (...) und Faith (...) beste Freundinnen. Jetzt stehen die Spring Breaks vor der Tür und die Girls wollen, wie so viele Mädchen in ihrem Alter, nach Florida und dort richtig Gas geben. Das nötige Kleingeld, um den Trip zu finanzieren, beschaffen sie sich kurz entschlossen durch einen Überfall - und überschreiten damit eine gefährliche Grenze, von der es kein Zurück gibt. Euphorisch stürzen sich die Girls ins Abenteuer, taumeln von einem Exzess zum nächsten, bis sie auf einer Drogenparty festgenommen werden und im Knast landen. Rettung naht in Gestalt des unberechenbar-charismatischen Drogendealers Alien (...), der die Mädchen aus dem Gefängnis holt. Durch seinen exzessiven Lebensstil beeindruckt er die vier und schnell stellt sich eine gefährliche Verbundenheit zwischen Alien und den "Spring Breakers" ein. Gemeinsam erleben sie den wildesten Trip ihres Lebens - voller Alkohol, Drogen, Sex und Gewalt.

Quelle: Wild Bunch Germany (Presseheft) [PDF]

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 16 Jahren [Kinofassung] bzw. KJ - Keine Jugendfreigabe [DVD].
  • GB: 18 - Suitable only for adults (Consumer Advice: Contains hard drug use, strong sex, sexualised nudity, violence & language).
  • US: R - Restricted (Reason: Rated R for strong sexual content, language, nudity, drug use and violence throughout).

FSK (Freigabebegründung):

Satirische Komödie über eine Gruppe von Studentinnen, die während der Reise zu einer riesigen Studentenparty in Florida in allerlei kriminelle Verwicklungen geraten. Auf sprachlicher Ebene ist der Film über weite Strecken durch eine ordinäre und grobe Ausdrucksweise gekennzeichnet. Daneben spielt das kriminelle Verhalten der Protagonistinnen eine herausgehobene Rolle. Die sehr artifizielle, stellenweise experimentelle Inszenierung macht die Geschehnisse jedoch als betont realitätsfern kenntlich. Auch die ironisch-satirischen Brechungen sowie die eindeutig negativen Auswirkungen der kriminellen Handlungen sind für Zuschauer ab 16 Jahren klar verständlich. Die zunächst von den Protagonistinnen propagierte Illusion "Gewalt siegt" bricht immer mehr in sich zusammen. Jugendliche ab 16 Jahren sind in der Lage diesen Verlauf nachzuvollziehen. Daher steht keine desorentierende Vorbildwirkung zu befürchten.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 20.08.13]