Filmplakat

Seelen (Bildnachweis: Concorde)© Concorde

Teaserplakat

Seelen (Bildnachweis: Concorde)© Concorde

DVD-Cover (2013)

Seelen (Bildnachweis: Concorde HE)© Concorde HE

Seelen

Stab und Besetzung

Originaltitel: The Host. Kinostart: 29.03.2013 (UK, US), 13.06.2013 (DE). Verleih: Concorde Filmverleih (DE). Länge: 125 Min. (Presseheft) bzw. 125:45 Min. (FSK, 24 fps). FSK: ab 12 Jahren. FBW: -

Regie: Andrew Niccol. Drehbuch: Andrew Niccol, nach dem Roman von Stephenie Meyer. Kamera: Roberto Schaefer. Schnitt: Thomas J. Nordberg. Szenenbild: Andy Nicholson (Production Designer), Beat Frutiger (Art Director), Cindy La Jeunesse (Set Decorator). Kostümbild: Erin Benach. Maskenbild: Ve Neill (Department Head Make-up Artist), Candace Neal (Department Head Hair Stylist). Musik: Antonio Pinto. Ton: Steve C. Aaron (Production Sound Mixer), Michael Babcock (Sound Designer / Supervising Sound Editor), Paul Massey & David Giammarco (Re-Recording Mixers). Spezialeffekte: Jack Lynch (Special Effects Coordinator). Visuelle Effekte: Sébastien Moreau (Visual Effects Supervisor, Rodeo FX ) u.a.

Darsteller: Saoirse Ronan (Melanie & Wanda), Jake Abel (Ian), Max Irons (Jared), Boyd Holbrook (Kyle), Frances Fisher (Maggie), Chandler Canterbury (Jamie), Scott Lawrence (Doc), Diane Kruger (Seeker & Lacey), William Hurt (Jeb) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende] u.a. Synchronsprecher: Stella Sommerfeld (Melanie & Wanda), Stephanie Kellner (Seeker & Lacey) u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Was wäre, wenn uns von einem Moment auf den anderen alles weggenommen werden würde, das wir lieben? Mit dieser Frage beschäftigt sich die nächste epische Liebesgeschichte, die auf einem Roman von Stephenie Meyer basiert, der weltberühmten Bestsellerautorin und Schöpferin der "Twilight"-Saga. Als ein unsichtbarer Feind die Menschheit bedroht, indem er die Körper der Menschen übernimmt und deren Erinnerungen auslöscht, riskiert eine junge Frau, Melanie Stryder (...), alles, um die zu beschützen, die ihr am meisten bedeuten. Mit ihrem Einsatz für ihre Freunde Jared (...) und Ian (...), für ihren Bruder Jamie (...) und ihren Onkel Jeb (...) beweist sie, dass die Liebe auch in einer gefährlichen neuen Welt jedes Hindernis überwinden kann.

Quelle: Concorde Filmverleih (Presseheft) [PDF]

Herr K. meint ...

Der Film ist die Adaption eines Romans von "Twilight"-Autorin Stephenie Meyer, die auch als Produzentin fungiert. Das hätte mir eine Warnung sein können, denn es geht wieder mal um eine auf den ersten Blick unmögliche Liebe ... Für die Vorlage kann Regisseur und Drehbuchautor Andrew Niccols ("Gattaca") zwar nichts, aber dafür, dass der Film ästhetisch so uninspiriert daherkommt, schon: So dominieren - so war zumindest mein Ersteindruck im Kino - langweilige nahe Einstellungen der Jungschauspieler, das können auch die wenigen Panoramaaufnahmen der beeindruckenden Wüstenlandschaft nicht retten. - Eine filmisch übezeugende Umsetzung der "Besessenheit" (im wahrsten Sinne des Wortes: zwei Seelen in einer Brust) fällt Nichols leider auch nicht ein. Das Umschalten zwischen "On"- und "Off"-Stimme ist nicht wirklich originell. - Und obwohl der Menschheit die Vernichtung durch die Außerirdischen droht, stellte sich gespannte Erwartung bei mir nicht ein, im Gegenteil: Ich musste gegen das Einschlafen kämpfen. - Fazit: Die Dreiecks- bzw. Vierecksliebesgeschichte im Gewand eines Science-Fiction-Films mag vielleicht für Teenager interessant sein - für mich war es Zeitverschwendung!

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 12 Jahren.
  • GB: 12A - Suitable for 12 years and over (Consumer Advice: Contains moderate violence and brief bloody injury).
  • US: PG-13 - Parents Strongly Cautioned (Reason: Rated PG-13 for some sensuality and violence).

FSK (Freigabebegründung):

Science-Fiction-Film über den Kampf zweier junger Menschen gegen Außerirdische, die auf der Erde Menschen befallen und sie als Wirte benutzen. Der ruhig erzählte Film setzt weniger auf herkömmliche Actionszenen, sondern entwickelt Spannung vor allem aus der bedrohlichen Ausgangssituation. Gewalttätige Situationen sind stets in den Kontext der Handlung eingebunden und in keinem Moment selbstzweckhaft inszeniert. Auch tragische Szenen, etwa der Suizid eines Sympathieträgers, sind solide in die erzählte Geschichte eingebettet. Eine überforderung kann daher bei Jugendlichen ab 12 Jahren ausgeschlossen werden. Darüber hinaus trägt das versöhnliche, in jeder Hinsicht glückliche Ende zur Entlastung bei.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 26.06.13]

Webtipps