Filmplakat

Rubinrot (Bildnachweis: Concorde)© Concorde

Teaserplakat

Rubinrot (Bildnachweis: Concorde)© Concorde

DVD-Cover (2013)

Rubinrot (Bildnachweis: Concorde HE)© Concorde HE

Rubinrot

Stab und Besetzung

Originaltitel: Rubinrot. Internationaler Titel: Ruby Red. Kinostart: 14.03.2013 (DE). Verleih: Concorde Filmverleih (DE). Länge: 121:56 Min. (24 fps (FSK)). FSK: ab 12 Jahren. FBW: wertvoll.

Regie: Felix Fuchssteiner (2nd Unit Regie: Katharina Schöde). Drehbuch: Katharina Schöde, nach einem Roman von Kerstin Gier. Kamera: Sonja Rom. Schnitt: Wolfgang Weigl. Szenenbild: Matthias Müsse (Szenenbild), Ralf Schreck (Art Director), Birgit Esser (Set Decorator). Kostümbild: Janne Birck. Maskenbild: Anette Keiser & Niciy Axt (Maske) [zusätzlich im Abspann: Carmen Fahrner]. Musik: Philipp F. Kölmel. Ton: Magnus Pflüger (Originalton), Olaf Mehl (Mischung), Daniel Iribarren (Sound Design). Spezialeffekte: Helmut Hribernigg & Philip Braunschober (SFX Supervisor). Visuelle Effekte: Markus Klaff (VFX Producer, ARRI).

Darsteller: Maria Ehrich (Gwendolyn Shepherd), Jannis Niewöhner (Gideon de Villiers), Veronica Ferres (Grace Shepherd), Uwe Kockisch (Falk de Villiers), Gottfried John (Dr. White), Gerlinde Locker (Lady Arista), Katharina Thalbach (Tante Maddy), Rüdiger Vogler (Mr. George), Florian Bartholomäi (Paul de Villiers), Jennifer Lotsi (Leslie Hay), Josefine Preuß (Lucy Montrose), Laura Berlin (Charlotte Montrose),Sibylle Canonica (Glenda Montrose), Justine del Corte (Madame Rossini), Axel Milberg (Lucas Montrose), Peter Simonischek (Graf von St. Germain), Kostja Ullmann (James A.P. Pimplebottom) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende] u.a.

Inhalt

Unhalt (Presseheft):

Eigentlich ist Gwendolyn Shepherd (...) ein ganz normaler sechzehnjähriger Teenager - ärgerlich nur, dass ihre Familie definitiv einen Tick zu viele Geheimnisse hat. Allesamt ranken die sich um ein Zeitreise-Gen, das in der Familie vererbt wird. Jeder ist sich sicher: Gwens Cousine Charlotte (...) trägt das Gen in sich und so dreht sich alles ständig um sie. Bis sich Gwen eines Tages aus heiterem Himmel im London Anfang des 20. Jahrhunderts wiederfindet. Ihr wird schlagartig klar, dass nicht Charlotte, sondern sie zur Zeitreisenden geboren wurde. Und das, obwohl sie darauf gut verzichten könnte. Genauso wie auf Charlottes arroganten Freund Gideon de Villiers (...), mit dem sie sich nun zusammentun muss, um das größte Geheimnis ihrer Familiengeschichte aufzuklären. Eins steht für sie fest: Sie wird alles daran setzen die uralten Mysterien zu lösen. Was ihr dagegen nicht klar ist: Dass man sich zwischen den Zeiten möglichst nicht verlieben sollte. Denn das macht die Sache erst recht kompliziert!

Quelle: Concorde Filmverleih (Presseheft) [PDF]

Herr K. meint ...

Das Gegenteil von gut ist gut gemeint ... Sieht aus wie Fernsehen.

Produktionsnotizen

Der Film ist eine Produktion von Lieblingsfilm (Produzenten: Thomas Blieninger, Philipp Budweg & Robert Marciniak), mem-film (Produzenten: Felix Fuchssteiner & Katharina Schöde), Geißendörfer Film- und Fernsehproduktion (Produzent: Hans W. Geißendörfer) und der Tele München Gruppe (Produzent: Markus Zimmer).

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 12 Jahren.

FSK (Freigabebegründung):

Der Fantasyfilm erzählt von einem jungen Mädchen, das seine Fähigkeit zum Reisen in der Zeit entdeckt. Gemeinsam mit einem anderen Zeitreisenden, in den sie sich trotz anfänglicher Schwierigkeiten verliebt, muss sie in verschiedenen Zeiten turbulente Abenteuer bestehen und die Pläne eines finsteren Grafen durchkreuzen. Der Film ist als Mischung aus Coming-of-Age-Geschichte und abenteuerlichem Kostümfilm erzählt, wobei die Protagonistin sich als Identifikationsfigur für Teenager eignet. Die dramatischen Momente werden immer wieder durch ruhige und erklärende Passagen abgelöst, die für emotionale Entlastung sorgen. Dennoch enthält der Film auch gewalthaltige und gruselige Szenen, die jüngere Zuschauer überfordern könnten. 12-Jährige sind aber aufgrund ihrer Medienerfahrung in der Lage, mit diesen Aspekten umzugehen und sie in den Genrekontext einzuordnen. Die deutlich fiktionale Filmwelt mit ihrer klaren Trennung von Gut und Böse und dem absehbaren Sieg des Guten birgt für sie nicht das Risiko einer Beeinträchtigung.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 03.10.13]

Webtipps