Filmplakat

Die Unfassbaren - Now You See Me (Bildnachweis: Concorde)© Concorde

DVD-Cover (2013)

Die Unfassbaren - Now You See Me (Bildnachweis: Concorde HE)© Concorde HE

Die Unfassbaren - Now You See Me

Stab und Besetzung

Originaltitel: Now You See Me. Kinostart: 31.05.2013 (US), 03.07.2013 (UK), 11.07.2013 (DE), 31.07.2013 (FR). Verleih: Concorde Filmverleih (DE). Länge: 116 Min. (Presseheft) bzw. 116:04 Min. (FSK, 24 fps). FSK: ab 12 Jahren. FBW: -

Regie: Louis Leterrier. Drehbuch: Ed Solomon, Boaz Yakin & Edward Ricourt. Kamera: Larry Fong & Mitchell Amundsen. Schnitt: Robert Leighton & Vincent Tabaillon. Szenenbild: Peter Wenham (Production Designer), Thomas Valentine (Supervising Art Director), Scott Plauche (Art Director), Beauchamp Fontaine (Set Decorator). Kostümbild: Jenny Eagan. Maskenbild: Linda V. Melazzo (Department Head Makeup Artist), Kerrie Smith (Department Head Hair Stylist). Musik: Brian Tyler. Ton: Danny Michael (Sound Mixer), Steve Boeddeker (Sound Designer), Jonathan Null (Supervising Sound Editor), David Parker & Steve Boeddeker (Re-Recording Mixers). Spezialeffekte: Guy Clayton (Special Effects Coordinator). Visuelle Effekte: Nicholas Brooks (Senior Visual Effects Supervisor) u.a.

Darsteller: Jesse Eisenberg (J. Daniel Atlas), Mark Ruffalo (Dylan Rhodes), Woody Harrelson (Merritt McKinney), Mélanie Laurent (Alma Dray), Isla Fisher (Henley Reeves), Dave Franco (Jack Wilder), Michael Caine (Arthur Tressler), Morgan Freeman (Thaddeus Bradley), Common (Evans), Michael Kelly (Agent Fuller), José Garcia (Etienne Forcier), David Warshofsky (Cowan) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende] u.a. Synchronsprecher: Konrad Bösherz (J. Daniel Atlas), Markus Pfeiffer (Dylan Rhodes), Thomas Nero Wolff (Merritt McKinney), Emily Behr (Alma Dray), Maria Koschny (Henley Reeves), Jürgen Thormann (Arthur Tressler), Klaus Sonnenschein (Thaddeus Bradley) u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Wie raubt man eine Bank aus, ohne selbst anwesend zu sein? Ganz einfach: Man ist Magier und lässt die Dinge für sich arbeiten. Ganz so simpel ist es dann allerdings doch nicht, denn das Illusionisten-Quartett "The Four Horsemen" (....) verblüfft das Publikum mit jeder Menge High-Tech in seinen Live-Shows. Bereits ihr erster Auftritt in Las Vegas ist spektakulär: Sie lassen einen Zuschauer verschwinden und Sekunden später in einem Banktresor in Paris wieder auftauchen. Dort lösen sich vor seinen Augen mehrere Millionen Euro in Luft auf und prasseln als plötzlicher Geldregen in Robin-Hood-Manier im Zuschauersaal nieder. Reine Illusion oder was steckt dahinter? FBI-Agent Rhodes (...) und seine französische Interpol-Kollegin Alma Dray (...), die die Truppe stoppen sollen, stehen vor einem großen Rätsel. Erst Bradley (Morgan Freeman), der mit dem Entzaubern von Illusionen gutes Geld verdient, scheint es lösen zu können. Doch längst planen die Horsemen, die ihren Verfolgern immer einen Schritt voraus sind, einen weiteren sensationellen Coup. Dieser wird sie endgültig zur Legende machen, ihre wahren Motive enthüllen und rücksichtslosen Manipulatoren, die glauben, alles kontrollieren zu können, eine bittere Lektion erteilen ...

Quelle: Concorde Filmverleih (Presseheft) [PDF]

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 12 Jahren.
  • FR: TP - Tous publics.
  • GB: 12A - Suitable for 12 years and over (Consumer Advice: Contains moderate sex references, violence, threat and strong language).
  • US: PG-13 - Parents Strongly Cautioned (Reason: Rated PG-13 for language, some action and sexual content).

FSK (Freigabebegründung):

Krimi über eine Gruppe von Magier, die ihre Bühnenshows dazu nutzen, spektakuläre Einbrüche zu begehen. Der Film kommt fast durchweg ohne die Darstellung körperlicher Gewalt aus und setzt vor allem auf die komplexen und filmisch effektvoll umgesetzten Täuschungsmanöver der Gauner. Diese stellen in ihrer Inszenierung für Kinder ab 12 Jahren keinerlei Überforderung dar. Gleiches gilt für mehrere Verfolgungsjagden sowie eine Zweikampfszene zwischen einem Polizisten und einem der Einbrecher. Bei aller Rasanz bewegen sie sich in einem Rahmen, den Zuschauer ab 12 Jahren ohne Probleme verarbeiten können. Zahlreiche humorvolle Momente sorgen auch während der Spannungsmomente für zusätzliche Entlastung.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 16.07.13]

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