Filmplakat

Der Tag wird kommen (Bildnachweis: Alamode)© Alamode

DVD-Cover (2013)

Der Tag wird kommen (Bildnachweis: Alamode)© Alamode

Der Tag wird kommen

Stab und Besetzung

Originaltitel: Le Grand Soir. Festivals: 22.05.2012 (Festival de Cannes). Kinostart: 06.06.2012 (FR), 02.05.2013 (DE). Verleih: Alamode Film (DE). Länge: 92 Min. (Presseheft), 92:05 Min (FSK, 25 fps) bzw. 95:55 Min. (FSK, 24 fps). FSK: ab 12 Jahren. FBW: -

Regie: Benoît Delépine & Gustave Kervern. Drehbuch: Benoît Delépine & Gustave Kervern. Kamera: Hugues Poulain. Schnitt: Stéphane Elmadjian. Szenenbild: Paul Chapelle (Décors). Kostümbild: Florence Laforge. Maskenbild: Corine Maillard (Chef Maquilleuse), Mathieu Gueracague (Coiffeur). Musik: - Ton: Guillaume Le Braz (Son), Bruno Seznec & Fabien Devillers (Superviseurs Son), Sébastien Marquilly (Monteur Son), Nils Fauth (Mixeur).

Darsteller: Benoît Poelvoorde (NOT), Albert Dupontel (Jean-Pierre Bonzini), Brigitte Fontaine (La mère - Marie-Annick Bonzini), Areski Belkacem (Le père - René Bonzini), Bouli Lanners (Le Vigile), Yolande Moreau (La Mère de la punkette) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende] u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Inmitten einer absurden Ansammlung von Einkaufszentren liegt das Kartoffel-Restaurant der Familie Bonzini. Die beiden erwachsenen Söhne sind der gealterte Punk "Not" und sein spießbürgerlicher Bruder Jean-Pierre, der als Bettenverkäufer arbeitet und Frau und Kind hat. Als Jean-Pierre plötzlich den Job verliert, gerät seine heile Welt aus der Bahn und er landet nach einem amokartigen Ausraster in den Armen seines Bruders "Not". Zum Schrecken der Eltern und der Nachbarschaft werden sie zum Punkduo "Not & Dead". Gemeinsam beschließen sie das Leben richtig zu leben und dem kommerzheiligen Einheitsbrei den Mittelfinger zu zeigen.

Quelle: Alamode Film (Presseheft) [PDF]

Filmzitate

We are not dead.

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 12 Jahren.
  • FR: TP - Tous publics.

FSK (Freigabebegründung):

Satire über zwei Brüder um die 40, von denen einer seit jeher ein Außenseiterdasein als Punk führt, der andere bisher eine angepasste Existenz mit Beruf und Familie hatte. Als dessen Leben aber zusammenbricht, nimmt ihn der Punk unter seine Fittiche und will ihn Unangepasstheit und Selbstbestimmung lehren. Der Film konzentriert sich auf seine Figuren und Dialoge, ist überwiegend ruhig und mit viel skurrilem Humor erzählt. Obwohl seine Protagonisten Sympathieträger sind, bieten sie aufgrund ihres Alters nur wenig Identifikationspotenzial für Kinder und Jugendliche, von denen die jüngeren durch die trotz des Humors teils auch bedrückende Atmosphäre irritiert werden könnten. Für 12-Jährige und ältere bietet der Film mit seinen häufigen heiteren Wendungen und der positiven Ermutigung zu eigenem, unabhängigem Denken ausreichend Entlastung, sodass sie ihn ohne Überforderung verarbeiten können.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 04.01.14]

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