Filmplakat (DE)

Corridor (Bildnachweis: Barnsteiner)© Barnsteiner

Filmplakat (int.)

Corridor (Bildnachweis: EastWest)© EastWest

Corridor

Stab und Besetzung

Originaltitel: Isolerad. Internationaler Titel: Corridor. Festivals: 26.06.2010 (Brussels Film Festival), 27.01.2011 (Festival Premiers plans d'Angers). Kinostart: 31.01.2013 (DE). Verleih: barnsteiner-film (DE). Länge: 76:10 Min. (FSK, 24 fps) bzw. 80 Min. (Factsheet). FSK: ab 16 Jahren (Freigabekarte). FBW: -

Regie: Johan Storm & Johan Lundborg. Drehbuch: Johan Storm & Johan Lundborg. Kamera: Johan Lundborg. Schnitt: Johan Storm & Johan Lundborg. Szenenbild: Erika von Weissenberg (Produktiondesigner). Kostümbild: - Maskenbild: Linda Bill (Makeup Design). Musik: Jukka Rintamäki. Ton: Tobias Rönnertz (Ljudtekniker), Henrik Ohlin (Slutmix). Visuelle Effekte: Daniel Nielsen & Håkan Blomdahl (Visuella Effecter).

Darsteller: Emil Johnsen (Frank), Ylva Gallon (Lotte), Peter Stormare (Micke), Margreth Weivers-Norström (Äldre Dam), Marie Delleskog (Obducent), Örjan Landström (Lenny), Lars Väringer (Lärare) [in der Reihenfolge der Titelsequenz] u.a.

Inhalt

Synopsis (Factsheet):

Der ehrgeizige Medizinstudent Frank (...) freut sich über seine neue, ruhige Wohnung, in der er sich gut auf seine Examensvorbereitung konzentrieren kann. Erst als er seine Nachbarin Lotte (...), die ein Stockwerk über ihm wohnt, kennen lernt, merkt er dass etwas mit dem Haus nicht zu stimmen scheint. Jedes Mal wenn er seine Wohnung verlässt, überkommt ihn blanke Angst. Die Hausmeisterin, das nervige Nachbarskind, die liebeskranke Lotte, ihr gewalttätiger Ex und vor allem ihr neuer und sehr eifersüchtiger Freund Micke (...) - alle scheinen seine Feinde zu sein.

Quelle: barnsteiner-film (Factsheet)

Auszeichnungen

  • Brussels Film Festival 2010: Cineropa Award

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 16 Jahren.

FSK (Freigabebegründung):

Der Psychothriller erzählt von einem Studenten, der gerade umgezogen ist und durch die Bekanntschaft mit einer Nachbarin in bedrohliche Ereignisse im Mietshaus hineingezogen wird. Der Film, der weitgehend in diesem Haus spielt, ist geprägt von einer bedrückenden Atmosphäre der Gefahr und Paranoia. Nach eher ruhigem Beginn steigert sich die Spannung in genretypischer Weise bis zu dramatischen Höhepunkten. Obwohl die Inszenierung Gewaltdarstellungen und drastische Bilder weitgehend meidet, könnte die dichte emotionale Erzählweise jüngere Zuschauer ängstigen. Jugendliche ab 16 Jahren sind jedoch bereits mit den Regeln des Genres vertraut, können die bedrohlichen Elemente in den Kontext der Geschichte einordnen und sich ausreichend distanzieren. Für sie besteht daher nicht das Risiko einer Überforderung.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 02.02.13]