Filmplakat

11 Freundinnen (Bildnachweis: NFP)© NFP

11 Freundinnen

Stab und Besetzung

Originaltitel: 11 Freundinnen. Kinostart: 23.05.2013 (DE). Verleih: NFP marketing & distribution (DE). Länge: 102:27 Min. (FSK, 24 fps). FSK: ohne Altersbeschränkung (Freigabekarte). FBW: -

Regie: Sung-Hyung Cho. Drehbuch: Sung-Hyung Cho. Kamera: Axel Schneppat & Sophie Maintigneux. Schnitt: Fabian Oberhem, Sung-Hyung Cho & Henk Drees. Musik: Wolfram Gruß. Ton: Bernd von Bassewitz & Michel Klöfkorn (Tonmeister), Max Wanko (Sound Design), Matthias Schwab (Mischtonmeister), Wolfgang Herold (Sound Supervisor), Max Wanko & Bernhard Leimbrock (Tonschnitt).

Mitwirkende: Lira Bajramaj (Mittelfeld), Uschi Holl (Tor), Dzsenifer Maroszán (Mittelfeld), Anja Mittag (Sturm) und Bianca Schmidt (Abwehr) sowie Nadine Angerer (Tor), Célia Okoyino da Mbabi (Mittelfeld) und das Team der Frauenfußballnationalmannschaft von 2011 [in der Reihenfolge des Abspanns], Silvia Neid (Bundestrainerin), Christel Arbini (Physiotherapeutin), Bernhard Reiser (Ernährungs-Coach), Niels Barnhofer (Pressesprecher), Arno Schimpf (Mental-Coach), Michael Fuchs (Torwarttrainer) [in der Reihenfolge des Auftretens im Film].

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Es ist eine phantastische Kulisse, im Sommer 2011. Die deutsche Frauenfußballmannschaft tritt im Berliner Olympiastadion vor 74.000 begeisterten Zuschauern zu ihrem ersten Spiel an. Davon hatten die Fußballerinnen geträumt: Dass ihr Sport in der Mitte der Gesellschaft ankommen würde. Und davon, dass sie ihrem Publikum ein neues Sommermärchen bescheren könnten. Dann die Enttäuschung: Das Team der Gastgeber schied im Viertelfinale gegen Japan aus. Der neue Dokumentarfilm von Sung-Hyung Cho ("Full Metal Village") zeigt, was man auf dem Platz nicht sieht: die monatelangen Vorbereitungen, das Training. Und er lässt Spielerinnen sehr unterschiedlichen Temperaments erzählen: von Lira Bajramaj, die in den Medien als Miss WM gehandelt wurde, bis zu der burschikosen Newcomerin Dszenifer Marozsán. So entsteht ein Gruppenporträt jenseits der Klischees: von jungen Frauen, die leidenschaftlich gerne kicken, aber auch als Physiotherapeutinnen, Studentinnen oder Sachbearbeiterinnen im Leben stehen. Und die deshalb auch mit Niederlagen, Verletzungspech und Enttäuschungen umgehen können. Ja, Frauen spielen Fußball. Und sie lackieren sich die Nägel. Willkommen im 21. Jahrhundert.

Quelle: NFP marketing & distribution (Presseheft) [PDF]

Web-Tipps