Filmplakat

Zorn der Titanen (Bildnachweis: Warner)© Warner

Zorn der Titanen

Stab und Besetzung

Originaltitel: Wrath of the Titans. Kinostart: 29.03.2012 (DE), 30.03.2012 (UK, US). Verleih: Warner Bros. Pictures Germany (DE). Länge: 99:16 Min. (FSK, 24 fps). FSK: ab 12 Jahren (Freigabekarte). FBW: -

Regie: Jonathan Liebesman. Drehbuch: Dan Mazeau & David Leslie Johnson. Kamera: Ben Davis. Schnitt: Martin Walsh. Szenenbild: Charles Wood (Production Designer), Raymond Chan (Supervising Art Director), Mark Swain, Mike Stallion, Stuart Kearns, Tom Brown, Paul Kirby & Jordan Crockett (Art Directors), Lee Sandales (Set Decorator). Kostümbild: Jany Temime. Maskenbild: Paul Engelen (Makeup Designer), Kevin Alexander (Hair Designer), Conor O'Sullivan (Prosthetics Designer). Musik: Javier Navarrete. Ton: Dominic Gibbs (Supervising Sound Editor), Mike Dowson & Mark Taylor (Re-Recording Mixers), Ivan Sharrock (Production Sound Mixer), Michael Fentum (Sound Designer). Spezialeffekte: Neil Corbould (Special Effects Supervisor). Visuelle Effekte: Nick Davies (Visual Effects Supervisor) u.a.

Darsteller: Sam Worthington (Perseus), Rosamund Pike (Andromeda), Bill Nighy (Hephaestus), Edgar Ramirez (Ares), Toby Kebbell (Agenor), Danny Huston (Poseidon), Sinéad Cusack (Clea), John Bell (Helius), Ralph Fiennes (Hades), Liam Neeson (Zeus), Lily James (Korrina), Alejandro Naranjo (Mantius) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende] u.a. Synchronsprecher: Alexander Doering (Perseus), Ranja Bonalana (Andromeda), Frank Glaubrecht (Hephaestus), K. Dieter Klebsch (Poseidon), Udo Schenk (Hades), Bernd Rumpf (Zeus) u.a.

Inhalt

Inhalt (Presseheft):

Zehn Jahre nach dem heldenhaften Sieg über den monströsen Kraken möchte der Halbgott Perseus (...) - Sohn des Zeus (...) - ein beschauliches Leben als Fischer und alleinerziehender Vater seines zehnjährigen Sohnes Helius führen.

Doch die Götter kämpfen mit den Titanen weiterhin um die Vorherrschaft - Perseus ahnt nicht, dass sein idyllisches Leben dadurch bedroht wird. Denn weil sie von den Menschen kaum noch verehrt werden, verlieren die Götter ihre Macht über die eingekerkerten Titanen und ihren grimmigen Anführer Kronos, den Vater der schon ewig herrschenden Brüder Zeus, Hades (...) und Poseidon (...). Das Triumvirat hat den mächtigen Vater vor langer Zeit gestürzt - inzwischen vermodert er in den finsteren Abgründen des Tartarus: Dieses Verlies liegt tief in den Gewölben der Unterwelt verborgen.

Perseus kann sich seiner wahren Berufung nicht entziehen, als Hades zusammen mit Zeus' göttlichem Sohn Ares (...) die Seiten wechselt und mit Kronos intrigiert, um Zeus in eine Falle zu locken. Je offensichtlicher Zeus in seiner göttlichen Kraft schwächelt, desto mehr erstarken die Titanen, bis schließlich die Hölle auf Erden losbricht.

Perseus bittet die Kriegerkönigin Andromeda (...), Poseidons Sohn, den Halbgott Argenor (...), und den gefallenen Gott Hephaestus (...) um Unterstützung, bevor er sich mutig auf die gefährliche Reise in die Unterwelt begibt, um Zeus zu befreien, die Titanen zu stürzen und die Menschheit zu retten.

Quelle: Warner Bros. Pictures Germany (Presseheft) [PDF]

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 12 Jahren.
  • GB: 12A - Suitable for 12 years and over (Consumer Advice: Contains moderate fantasy violence and threat).
  • US: PG-13 - Parents Strongly Cautioned (Reason: Rated PG-13 for intense sequences of fantasy violence and action).

FSK (Freigabebegründung):

Der Fantasy-Film greift Figuren und Elemente seines Vorgängers "Kampf der Titanen" auf und erzählt innerhalb der antiken Götterwelt, wie Perseus und seine Gefährten gegen den mächtigen Kronos kämpfen, um Zeus zu befreien und die Menschheit zu retten. Der Held Perseus ist dabei die positive Identifikationsfigur, die eigentlich in Frieden ein menschliches Leben führen will. Die zahlreichen Kämpfe, die er dennoch bestehen muss, sind eindeutig in einer fiktiven, der Lebensrealität Jugendlicher weit entfernten Welt angesiedelt. Trotz genretypisch heftiger Actionsequenzen und dramatischer Gestaltung, insbesondere auf der Tonebene, verzichtet die Inszenierung weitgehend auf Schockeffekte und explizite Darstellung von Grausamkeiten. Daher sind bereits 12-Jährige, die die Handlung leicht verstehen und einer fiktionalen, mythologischen Welt zuordnen können, in der Lage, den Film ohne emotionale Überforderung zu verarbeiten.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 02.03.13]

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