Filmplakat

Wir wollten aufs Meer (Bildnachweis: Wild Bunch)© Wild Bunch

Wir wollten aufs Meer

Stab und Besetzung

Originaltitel: Wir wollten aufs Meer [Arbeitstitel: Niemandsland - Kein Ziel ist zu weit]. Internationaler Titel: Shores of Hope. Festivals: 08.09.2012 (Toronto International Flm Festival). Kinostart: 13.09.2012 (DE). Verleih: Wild Bunch Germany (DE). Länge: 116:46 Min. (FSK). FSK: ab 12 Jahren. FBW: besonders wertvoll.

Regie: Toke Constantin Hebbeln. Drehbuch: Ronny Schalk & Toke Constantin Hebbeln. Kamera: Felix Novo de Oliveira. Schnitt: Simon Blasi. Szenenbild: Lars Lange (Szenenbild). Kostümbild: Judith Holste. Maskenbild: Elke Lebender, Jeanette Latzelsberger & Jenny Zimmermann (Maskenbild). Musik: Nic Raine. Ton: Erich Lutz (Originalton), André Bendocchi-Alves (Sound Design/Mischung). Spezialeffekte: ... (...). Visuelle Effekte: ... (...).

Darsteller: Alexander Fehling (Cornelis Schmidt), August Diehl (Andreas Hornung), Ronald Zehrfeld (Matthias Schönherr), Phuong Thao Vu (Phuong Mai), Sylvester Groth (Roman), Rolf Hoppe (Oberst Seler) [in der Reihenfolge der Titelsequenz] u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Rostock 1982 - Als die beiden Freunde Cornelis (...) und Andreas (...) im Rostocker Hafen ankommen, haben sie nur ein großes Ziel: Sie wollen aufs Meer, als Matrosen der Handelsmarine der DDR in die weite Welt fahren. Ihr Ziel scheint zum Greifen nah.

Jahre später - Die beiden Freunde arbeiten immer noch an Land. Stillstand. Um doch noch das lang erhoffte Ziel zu erreichen, überredet Andreas Cornelis zur Zusammenarbeit mit der Stasi. Sie sollen einen Freund, den Vorarbeiter Matze (...), aushorchen. Die Stasi hat erfahren, dass er Fluchtpläne hat. Matze, der Cornelis vertraut, offenbart arglos sein Geheimnis mit allen Details. Andreas ist begeistert und überzeugt, dass diese Information ihnen endlich den heiß ersehnten Job als Matrosen ermöglicht. Doch Cornelis macht im letzten Moment einen Rückzieher. Als Matze am nächsten Tag beim Fluchtversuch dennoch festgenommen wird, weiß Cornelis, wer den Freund verraten hat und nichts ist mehr wie es war ...

Quelle: Wild Bunch Germany (Presseheft) [PDF]

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