Filmplakat

The Man with the Iron Fists (Bildnachweis: Universal)© Universal

DVD-Cover (2013)

The Man with the Iron Fists (Bildnachweis: Universal HE)© Universal HE

BD-Cover (EE 2013)

The Man with the Iron Fists (Bildnachweis: Universal HE)© Universal HE

The Man with the Iron Fists

Stab und Besetzung

Originaltitel: The Man with the Iron Fists. Kinostart: 02.11.2012 (US), 29.11.2012 (DE), 07.12.2012 (UK). Verleih: Universal Pictures International Germany (DE). Länge: 95:12 Min. (24 fps [Kinofassung]) bzw. 111:52 (24 fps [Extended Version]). FSK: ab 16 Jahren [Kinofassung] bzw. Keine Jugendfreigabe [Extended Version]. FBW: -

Regie: RZA. Drehbuch: The RZA & Eli Roth. Kamera: Chan Chi Ying. Schnitt: Joe D'Augustine. Szenenbild: Drew Boughton (Production Designer), Horace Ma Kwong Wing (Art Director). Kostümbild: Thomas Chong. Maskenbild: Aileen Seaton (Make-Up & Hair Designer), Greg Nicotero & Howard Berger (Special Make-Up FX). Musik: The RZA & Howard Drossin. Ton: Steve Chan Wai Hung ("A" Production Sound Mixer), Jonathan Wales (Re-Recording Mixer), John Marquis & Odin Benitez (Supervising Sound Editors), Erik Aadahl (Sound Designer). Spezialeffekte: Arthur Lau Wai Kit (Special Effects Supervisor). Visuelle Effekte: Don Ma (Visual Effects Supervisor, Centro Digital Pictures) u.a.

Darsteller: RZA (Blacksmith), Russell Crowe (Jack Knife), Lucy Liu (Madame Blossom), Byron Mann (Silver Lion), Jamie Chung (Lady Silk), Rick Yune (Zen Yi, The X-Blade), Dave Bautista (Brass Body), Cung Le (Bronze Lion), MC Jin (Chan), Gordon Liu (Abbott), Chen Kuan Tai (Gold Lion), Ka Yan Leung (Hyena Chief), Andrew Lin (Gemini Male), Grace Huang (Gemini Female), Telly Liu (Iron Lion), Xue Jingyao (Copper Lion), Pam Grier (Jane), Zhu Zhu (Chi Chi), Daniel Wu (Poison Dagger) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende] u.a. Synchronsprecher: Jan-David Rönfeldt (Blacksmith), Martin Umbach (Jack Knife), Claudia Lehmann (Madame Blossom) u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseinformation):

China im 19. Jahrhundert: Ein große Ladung Gold ist auf dem Weg zum kaiserlichen Palast. Rivalisierende Clans und gesetzlose Kung Fu-Krieger tun alles, um die Beute in ihre Hände zu bekommen. Auch Madame Blossom mit ihren Freudenmädchen und der berüchtigte Jack Knife wollen sich ihren Teil vom Schatz sichern. Ein Fremder mit besonderen Fertigkeiten in der Waffenschmiedekunst gerät zwischen die Fronten. Als ihm beide Hände abgehakt werden, schwört er blutige Rache und zieht in den Kampf, um sein Dorf gegen das skrupellose Meute zu verteidigen ...

Quelle: Universal Pictures International Germany (Presseinformation)

Filmzitate

Blacksmith: Wenn man eine Waffe schmiedet, braucht man drei Dinge: Das richtige Metall, eine Temperatur von über 760 Grad und jemanden, der töten will. Hier in Jungle Village haben wir diese drei Dinge. (Im Original: When you forge a weapon, you need three things: The right metal, temperatures over fourteen hundred degrees, and someone who wants to kill. Here in Jungle Village, we got all three.)

Blacksmith: Die Chinesen haben ein Sprichwort: "Wo Eisen ist, da ist auch Rost." Tja, nun nicht mehr. Jungle Village war jetzt sauber. Und ich sorge dafür, dass das auch so bleibt. (Im Original: The Chinese say: "Where there is iron, there is rust." Well, not anymore. Jungle Village was clean. And I'm gonna make sure that it stays that way.)

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 16 Jahren [Kinofassung] bzw. KJ - Keine Jugendfreigabe [Extended Version].
  • GB: 18 - Suitable only for adults (Consumer Advice: Contains strong bloody violence) [Runtime: 95:36].
  • US: R - Restricted (Reason: Rated R for bloody violence, strong sexuality, language and brief drug use).

FSK (Freigabebegründung):

Historischer Martial-Arts-Actionfilm über zwei Männer, die in einem chinesischen Dorf in den Krieg zwischen zwei verfeindeten Banden hineingezogen werden. Der Film enthält eine Vielzahl teils drastischer Gewaltszenen. Diese sind jedoch durchweg sehr stilisiert und bewusst überzogen inszeniert und wirken daher trotz ihrer Blutrünstigkeit eher artifiziell und comichaft. Auch das Fehlen emotional involvierender Charaktere und die oftmals ironischen Brechungen der Inszenierung mildern die Wirkungsmacht der Gewaltszenen deutlich ab: sie wirken im Kontext eher wie Gruseleffekte einer Geisterbahn. Jugendliche ab 16 Jahren sind fähig, diese Stilmittel zu erkennen und eine entsprechende Distanz zu den Geschehnissen zu wahren. In einzelnen Momenten mag der Film bei dieser Altersgruppe gewisse Ekelgefühle erzeugen, eine nachhaltige emotionale Überforderung steht jedoch nicht zu befürchten.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 25.05.13]

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