Filmplakat

Sleep Tight (Bildnachweis: Senator)© Senator

Sleep Tight

Stab und Besetzung

Originaltitel: Mientras duermes. Kinostart: 14.10.2011 (ES), 05.07.2012 (DE). Verleih: Senator Film Verleih (DE). Länge: 100 Min. (Presseheft) bzw. 101:02 Min. (FSK, 24 fps). FSK: ab 16 Jahren (Freigabekarte). FBW: -

Regie: Jaume Balagueró. Drehbuch: Alberto Marini. Kamera: Pablo Rosso. Schnitt: Guillermo de la Cal. Szenenbild: Javier Alvariño (...), ... (...). Kostümbild: Marian Coromina. Maskenbild: Alma Casal (...). Musik: Lucas Vidal. Ton: Jordi Rossinyol (...), ... (...). Visuelle Effekte: ... (...).

Darsteller: Luis Tosar (César), Marta Etura (Clara), Alberto San Juan (Marcos), Petra Martínez (Sra. Verónica), Iris Almeida Molina (Úrsula), Carlos Lasarte (Vecino 4°B) u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

César (...) arbeitet als Portier in einem Mietshaus in Barcelona. Und obwohl ihn die Mieter des Hauses kaum wahrnehmen, weiß César alles über sie! Denn er beobachtet sie genau, kennt all ihre intimsten Geheimnisse. Insbesondere die von Clara (...), einer lebensbejahenden jungen Frau. Doch Claras unbeschwerte Haltung verursacht bei César die reinste Übelkeit. Erst wenn er ihre Ausgelassenheit ein für alle Mal zerstört hat, kann er Ruhe finden. Das Elend anderer Menschen ist Césars Lebenselixier. Er liebt nichts mehr, als Leid zu säen und blüht erst auf, wenn dieses wächst. Mit Clara hat er nun sein perfektes Opfer gefunden und ist bereit, ihr das Leben zur Hölle zu machen ...

Quelle: Senator Film Verleih (Presseheft) [PDF]

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 16 Jahren.

FSK (Freigabebegründung):

Psychothriller über einen psychopathischen, misanthropischen Portier in Barcelona, der es sich zum Ziel macht, das Leben einer jungen Mieterin zu zerstören. Der Film verzichtet zwar fast vollständig auf herkömmliche Schockeffekte, dennoch geht von ihm eine stark beklemmende Wirkung aus. Diese bewegt sich in einem Rahmen, der für Jugendliche ab 16 Jahren keine Überforderung darstellt. Es kann davon ausgegangen werden, dass Zuschauer dieses Alters über ausreichende Medienkompetenz verfügen, um sich einer nachhaltigen Verängstigung zu entziehen und den Film als spannendes Genre-Konstrukt zu rezipieren. Die vereinzelten Gewaltdarstellungen sind zwar teils drastisch dargestellt, dabei aber nicht spekulativ oder selbstzweckhaft inszeniert. Die Gefahr einer desorientierenden oder nachhaltig verstörenden Wirkung ist daher nicht gegeben.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 06.07.12]