Filmplakat

Killing Them Softly (Bildnachweis: Wild Bunch)© Wild Bunch

DVD-Cover (2013)

Killing Them Softly (Bildnachweis: Universal HE)© Universal HE

Sinister

Stab und Besetzung

Originaltitel: Sinister. Kinostart: 05.10.2012 (UK), 12.10.2012 (US), 22.11.2012 (DE). Verleih: Wild Bunch Germany (DE). Länge: 109:43 Min. (FSK, 25 fps), 110 Min. (Presseheft) bzw. 113:42 Min. (FSK, 24 fps). FSK: ab 16 Jahren (Freigabekarte). FBW: -

Regie: Scott Derrickson. Drehbuch: Scott Derrickson & C. Robert Cargill. Kamera: Christopher Norr. Schnitt: Frédéric Thoraval. Szenenbild: David Brisbin (Production Designer), John El Manahi (Art Director), Sarah Dennis (Set Decorator). Kostümbild: Abby O'Sullivan. Maskenbild: Arielle Toelke (Make-up Department Head), Satoko Ichinose (Hair Department Head), Danielle Noe (Special Effects Make-up Supervisor). Musik: Christopher Young. Ton: Jack Hutson (Production Sound Mixer), Dane A. Davis & Paul Hackner (Supervising Sound Editors), Dane A. Davis (Sound Designer), Matthew Iadarola & Paul Hackner (Re-Recording Mixers). Spezialeffekte: Phil Beck Jr. (Special Effects Coordinator). Visuelle Effekte: David Altenau (Visual Effects Supervisor, Fuse FX).

Darsteller: Ethan Hawke (Ellison Oswalt), Juliet Rylance (Tracy), Fred Dalton Thompson (Sheriff), James Ransone (Deputy), Clare Foley (Ashley), Michael Hall D'Addario (Trevor) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende], Vincent D'Onofrio [Professor Jonas (ungenannt)] u.a. Synchronsprecher: Frank Schaff (Ellison Oswalt), Ulrike Stürzbecher (Tracy), Christian Weygand (Professor Jonas) u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Der Schriftsteller Ellison Oswalt (...) schreibt Bücher über wahre Verbrechen. Verzweifelt auf der Suche nach einem neuen Erfolg zieht Ellison mit Frau und Kindern in eine Kleinstadt in Pennsylvania, wo vor Jahren ein Massaker geschah, das bis heute nicht aufgeklärt ist. Dass ihr neues Heim das Haus der Ermordeten ist, verschweigt der Autor seiner Familie. Seine Nachforschungen stoßen beim Sheriff auf wenig Gegenliebe. Auch bei der eigenen Familie kriselt es. Seine Frau Tracy (...) hat die ewigen Umzüge satt. Der 12jährige Trevor (...) wird von Albträumen geplagt und die kleine Ashley (...) vermisst einfach ihr altes Haus. Auf dem Dachboden findet Ellison eine Kiste mit alten Super 8-Filmen, die neben harmlosen Familienaufnahmen auch verstörende Szenen enthalten. Da die Polizei sich für die neuen Spuren nicht interessiert, ermittelt Oswalt auf eigene Faust. Je mehr sich der Autor mit den geheimnisvollen Bildern beschäftigt, desto mehr beginnt er an seinem Verstand zu zweifeln. Zudem scheinen übernatürliche Mächte plötzlich von seiner Familie Besitz zu ergreifen.

Quelle: Wild Bunch Germany (Presseheft) [PDF]

Filmzitate

Professor Jonas: Dieses Symbol, es, es versinnbildlicht die Anbetung einer heidnischen Gottheit. [...] Hm, eine ziemlich grausame. Sie wurde schon bei den Babyloniern erwähnt und trägt den Namen Bughuul, der Kinderfresser. [...] Bughuul ernährt sich von Kindern. Es gibt nur noch bruchstückhafte Überlieferungen. Doch sie alle berichten davon, dass er die Seelen von Menschenkindern braucht, um zu überleben. Jede Geschichte erzählt von einem anderen hinterhältigen Trick, wie er diese Kinder aus, aus unserer physischen Welt in seine eigene Unterwelt lockt und sich dort von ihren Seelen ernährt. Jegliche Anbetung dieser Gottheit beinhaltet ein Blutofer oder die unersättliche Gier nach Kinderseelen. [...]

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 16 Jahren.
  • GB: 15 - Suitable only for 15 years and over (Consumer Advice: Contains strong violence and horror).
  • US: R - Restricted (Reason: Rated R for disturbing violent images and some terror).

FSK (Freigabebegründung):

Psychothriller über einen Kriminalschriftsteller, der auf der Suche nach Inspiration mit seiner Familie in ein Haus zieht, das Schauplatz grausiger Geschehnisse war. Durch den Fund von alten Filmrollen verstrickt sich der Mann immer tiefer in die unheilvollen Geheimnisse des Hauses und mit ihm gerät auch seine Familie in Gefahr. Die rätselhafte Geschichte ist mit genretypischen Mitteln und in einer ausgefeilten Licht-Schatten-Dramaturgie erzählt. Insbesondere dunkle Passagen und die Super8-Bilder der Filmrollen erzeugen eine gruselig-bedrohliche Atmosphäre. Mehrere Mordszenen werden dabei recht drastisch, jedoch nie spekulativ oder lustvoll in Szene gesetzt. 16-Jährige sind in der Lage, diese Elemente im Kontext des Genres zu verstehen und emotional zu verarbeiten. Für sie besteht aufgrund ihrer Medienerfahrung weder die Gefahr einer Ängstigung noch die einer sozial-ethischen Desorientierung.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 04.07.13]