Filmplakat

My Reincarnation (Bildnachweis: W-film)© W-film

DVD-Cover

My Reincarnation (Bildnachweis: Lighthouse HE)© Lighthouse HE

My Reincarnation

Stab und Besetzung

Originaltitel: My Reincarnation. Kinostart: 28.10.2011 (US), 02.02.2012 (DE). Verleih: W-film Distribution (DE). Länge: 101 Min. (Verleih-Website). FSK: ohne Altersbeschränkung. FBW: -

Regie: Jennifer Fox. Kamera: Jennifer Fox. Schnitt: Sabine Krayenbühl (Additional Editor: Mary Lampson). Musik: Jan Tilman Schade & Moe Jaksch. Ton: Tony Volante (Rerecording Sound Mixer).

Inhalt

Inhalt (Film-Website):

Ich will nicht nach Tibet gehen! Yeshe, Sohn des weltbekannten tibetisch-buddhistischen Meisters Namkhai Norbu, hadert mit seinem Schicksal: Schon bei der Geburt als Reinkarnation eines hohen spirituellen Meisters erkannt, steht ihm der Kopf so gar nicht nach Erleuchtung. Anders als sein Vater, der im Exil zu einer Größe als buddhistischer Lehrer avanciert, sehnt Yeshe sich nach einem weltlichen Leben mit seiner Familie und möchte Karriere machen.

Über 20 Jahre hat Jennifer Fox die beiden ungleichen Männer mit der Kamera begleitet. Niemals zuvor hat ein hoher tibetanischer Meister einen so umfassenden Einblick in sein Privatleben erlaubt und es ist zweifelhaft ob das je wieder einer tun wird. Dieser intime Zugang ermöglicht einen einzigartigen authentischen Einblick sowohl in die Welt der Familie, als auch in die der religiösen Idole, den Dalai Lama eingeschlossen. Herausgekommen ist eine packende emotionale Vater-Sohn-Geschichte über Liebe, Verwandlung und Schicksal.

Quelle: W-film Distribution

Filmzitate

Texteinblendungen am Ende des Films:

Chögyal Namkhai Norbu,over seventy years old, continues to travel the globe, teaching Dzogchen, writing and publishing books. / His health was vastly improved, after intense personal retreat and physical therapy lead him to lose over 100 pounds. // Yeshi is being invited all over the world to give Dzogchen teachings and public talks. This year he spent more than 300 days on the road. // Students now call him Khyentse - the name of his previous incarnation in Tibet.