Filmplakat

John Carter - Zwischen zwei Welten (Bildnachweis: Walt Disney)© Walt Disney

Teaserplakat

John Carter - Zwischen zwei Welten (Bildnachweis: Walt Disney)© Walt Disney

DVD-Cover (2012)

John Carter - Zwischen zwei Welten (Bildnachweis: Walt Disney HE)© Walt Disney HE

John Carter - Zwischen zwei Welten

Stab und Besetzung

Originaltitel: John Carter. Kinostart: 08.03.2012 (DE), 09.03.2012 (UK, US). Verleih: Walt Disney Studios Motion Pictures Germany (DE). Länge: 132:12 Min. (FSK). FSK: ab 12 Jahren. FBW: -

Regie: Andrew Stanton. Drehbuch: Andrew Stanton, Mark Andrews & Michael Chabon, nach der Geschichte "A Princess of Mars" von Edgar Rice Burroughs. Kamera: Dan Mindel. Schnitt: Eric Zumbrunnen. Szenenbild: Nathan Crowley (Production Designer), James Hambidge & Naaman Marshall (Supervising Art Directors), David Allday (Senior Art Director), Mark Harris, Phil Harvey, Joseph Hodges, John King, Dean Wolcott, Robert Woodruff & Scott Zuber (Art Directors), Paki Smith (Set Decorator). Kostümbild: Mayes C. Rubeo. Maskenbild: Bill Corso (Make-Up Designer), Kevin Alexander (Hair Designer). Musik: Michael Giacchino. Ton: Jonathan Null & Timothy Nielsen (Supervising Sound Editors), Michael Semanick, Tom Johnson & Juan Peralta (Re-Recording Mixers), Chris Munro (Sound Mixer), Timothy Nielsen (Sound Designer). Spezialeffekte: Chris Corbould (Special Effects Supervisor). Visuelle Effekte: Peter Chiang (Visual Effects Supervisor), Sue Rowe (Visual Effects Supervisor).

Darsteller: Taylor Kitsch (John Carter), Lynn Collins (Dejah Thoris), Samantha Morton (Sola), Mark Strong (Matai Shang), Ciaran Hinds (Tardos Mors), Dominic West (Sab Than), James Purefoy (Kantos Kan), Bryan Cranston (Powell), Polly Walker (Sarkoja), Daryl Sabara (Edgar Rice Burroughs), Thomas Haden Church (Tal Hajus), Willem Dafoe (Tars Tarkas) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende] u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

John Carter (...) glaubt, alles schon erlebt, alles schon gesehen zu haben. Doch dann gerät der ehemalige Offizier, der nicht mehr kämpfen will, in einen Konflikt, der alle Vorstellungskraft sprengt. Auf unerklärliche Weise findet er sich auf einem geheimnisvollen Planeten wieder, den die Bewohner Barsoom nennen. Exotische Geschöpfe bevölkern diese Welt, aber auch fremdartige Stämme und Kulturen, die sich bekriegen und damit ihren eigenen Untergang heraufbeschwören. Auf seiner abenteuerlichen Odyssee durch eine fremde Welt, die am Abgrund steht, begegnet John Carter dem charismatischen Anführer Tars Tarkas (...) und verliebt sich in die bezaubernde, selbstbewusste Prinzessin Dejah Thoris (...). Von unbekannten Gefahren bedroht und überwältigt von unglaublichen Eindrücken, entdeckt Carter wieder, was er verloren zu haben glaubte: seine Menschlichkeit. Schließlich erkennt er, dass die Zukunft des Planeten und das Überleben seiner Bewohner in seinen Händen liegen ...

Quelle: Walt Disney Studios Motion Pictures Germany (Presseheft) [PDF]

Herr K. meint ...

Der Science-Fiction-/Fantasy-Film basiert auf dem Buch "Die Prinzessin vom Mars" von Edgar Rice Burroughs, dem "Tarzan"-Schöpfer. Für das Drehbuch zeichnet übrigens u.a. der US-amerikanische Schriftsteller Michael Chabon verantwortlich ("Die Vereinigung jiddischer Polizisten", "Wonder Boys" etc.).

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 12 Jahren.
  • GB: 12A - Suitable for 12 years and over (Consumer Advice: Contains moderate fantasy violence).
  • US: PG-13 - Parents Strongly Cautioned (Reason: Rated PG-13 for intense sequences of violence and action).

FSK (Freigabebegründung):

Science-Fiction-Fantasyfilm über einen Soldaten, der aus dem amerikanischen Bürgerkrieg auf magische Weise auf den Mars gerät. Dort wird er in den kriegerischen Konflikt verschiedener Stämme und Kulturen verwickelt und steigt zum heldenhaften Freiheitskämpfer auf. Die Geschichte des Films ist zwar komplex, für Kinder ab 12 Jahren aber dennoch nachvollziehbar und verständlich. Zudem arbeitet die Erzählung durchweg mit einem einfach zu verstehenden Gut-Böse-Schema. Es gibt viele und lange Kampfszenen, und auch die Tonspur und die stellenweise rüde Sprache verstärken die martialische Atmosphäre. Auf Grund des eindeutig märchenhaften Fantasy-Kontexts ohne jeden Realitätsbezug kann aber eine Beeinträchtigung bei ab 12-Jährigen ausgeschlossen werden. Zuschauer dieser Altersgruppe sind in der Lage, zwischen den irrealen Darstellungen auf der Leinwand und ihrer eigenen Lebensrealität zu unterscheiden und entsprechend einzuordnen.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 07.07.12]

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