Filmplakat

Fraktus (Bildnachweis: Pandora)© Pandora

DVD-Cover (2013)

Fraktus (Bildnachweis: Pandora)© Pandora

Fraktus

Stab und Besetzung

Originaltitel: Fraktus - Das letzte Kapitel der Musikgeschichte. Kinostart: 08.11.2012 (DE). Verleih: Pandora Film Verleih (DE). Länge: 95:26 Min. (FSK, 24 fps). FSK: ab 12 Jahren (Freigabekarte). FBW: -

Regie: Lars Jessen (Co-Regie: Studio Braun & Sebastian Schultz). Drehbuch: Studio Braun, Sebastian Schultz, Lars Jessen & Ingo Haeb. Kamera: Oliver Schwabe. Schnitt: Sebastian Schultz. Szenenbild: Dorle Bahlburg (Szenenbild), Beate Ter Schüren (Außenrequisite), Sandra Sunny Gräber (Innenrequisite). Kostümbild: Ingken Benesch. Maskenbild: Maike Heinlein & Anja Bissinger (Maskenbild). Musik: Carsten "Erobique" Meyer. Ton: Benjamin Schubert (Originalton), Richard Borowski & Kai Storck (Mischung), Andreas Hildebrandt (Soundsupervisor & Sounddesign). Visuelle Effekte: Markus "Maggi" Selchow (VFX Supervisor).

Darsteller: Devid Striesow (Roger Dettner), Heinz Strunk (Torsten Bage), Rocko Schamoni (Dickie Schubert), Jacques Palminger (Bernd Wand), Piet Fuchs (Winnie) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende] u.a.

Inhalt

Klappentext (DVD-Cover):

... (wird ergänzt)

Quelle: ... (EAN: ...)

Herr K. meint ...

Produktionsnotizen: Der Film ist eine Produktion von Corazón International (Produzent: Klaus Maeck) in Koproduktion mit NDR (Redaktion: Jeanette Würl, Ole Kampovski & Sabine Holtgreve) und ARTE (Redaktion: Andreas Schreitmüller) und in Zusammenarbeit mit Dorje Film.

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 12 Jahren.

FSK (Freigabebegründung):

Die humoristische Pseudo-Dokumentation erzählt davon, wie ein Musikproduzent die einst legendäre Elektroband "Fraktus", angeblich Urväter des Techno, reanimieren und zu neuen Erfolgen führen will - was erhebliche Schwierigkeiten zeitigt. Die Inszenierung des Films kommt ganz im Stil eines "echten" Dokumentarfilms daher, weshalb kleinere Kinder die Fiktionalität der Handlung eher nicht durchschauen dürften. Insbesondere aufgrund der Komik und der Überzeichnung der Figuren erkennen jedoch bereits 12-Jährige den Film als Persiflage. Auf dieser Basis können sie auch einzelne kritische, doch nie drastisch ausgeschlachtete Elemente - Szenen im Swingerclub, Alkoholexzesse, den teilweise derben Sprachgebrauch sowie einen Amoklauf - als Mittel der Figuren-Charakterisierung verstehen und entsprechend verarbeiten. Für diese Altersgruppe besteht daher nicht die Gefahr einer Überforderung oder Desorientierung.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 01.11.13]

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