Filmplakat

Die vierte Macht (Bildnachweis: Universal)© Universal

DVD-Cover (2012)

Die vierte Macht (Bildnachweis: Universal HE)© Universal HE

Die vierte Macht

Stab und Besetzung

Originaltitel: Die vierte Macht. Internationaler Titel: The Fourth State. Kinostart: 08.03.2012 (DE). Verleih: Universal Pictures International Germany (DE). Länge: 115 Min. (Presseheft) bzw. 115:16 Min. (FSK). FSK: ab 12 Jahren (Freigabekarte). FBW: besonders wertvoll (Begründung).

Regie: Dennis Gansel. Drehbuch: Dennis Gansel (Additional Writer: Florian Schumacher, Additional Dialogue: Helga Schier). Kamera: Daniel Gottschalk. Schnitt: Jochen Retter. Szenenbild: Matthias Müsse (Production Design), Ralf Schreck (Art Director), Tilman Lasch (Set Decorator). Kostümbild: Natascha Curtius-Noss. Maskenbild: Jeanette Latzelsberger, Gregor Eckstein & Christine Herzog (Make up & Hair Artist). Musik: Heiko Maile. Ton: Patrick Veigel (Production Sound), Alex Saal (Supervising Sound Editor), Christian "Choco" Bischoff & Tschangis Chahrokh (Re-Recording Mixer). Visuelle Effekte: Denis Behnke (Visual Effects Supervisor, Pixomondo).

Darsteller: Moritz Bleibtreu (Paul Jensen), Kasia Smutniak (Katja Kapkova), Max Riemelt (Dima), Mark Ivanir (Aslan), Jevgenij Sitochin (Nevsky), Rade Serbedzija (Alexej Onjegin) [in der Reihenfolge der Titelsequenz], Stipe Erceg (Vladimir Lesov), Reiner Schöne (Nicolai Sokolov) u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

In einer Beziehungs- und Lebenskrise steckend, flieht der Berliner Szenejournalist Paul Jensen (...) nach Moskau, um beim russischen Boulevard-Magazin seines Mentors Alexej Onjegin (...) für frischen Wind zu sorgen. Der Klatsch um die Schönen und Reichen Russlands sind sein Métier [sic!] und Paul verhilft dem Blatt mit Leichtigkeit zu neuem Glanz und höherer Auflage. Alles scheint wieder in Ordnung, sein Leben gleicht einer einzigen Party. Da macht er die Bekanntschaft mit der schönen Katja (...) und es ist um ihn geschehen. Paul hat nur noch Augen für die geheimnisvolle Russin, die ihn sogar dazu bringt, einen politisch motivierten Nachruf in seinem Magazin zu lancieren. Eine Aktion mit Folgen, denn ab jetzt überschlagen sich die Ereignisse in Pauls Leben. Er muss zusehen, wie seine große Liebe bei einem Bombenanschlag ums Leben kommt, wird in dessen Folge der Beihilfe zum Terrorismus bezichtigt und landet in einem der berüchtigten russischen Gefängnisse. Paul durchläuft die Hölle auf Erden. Als Onjegin schließlich eine Auslieferung bewirken kann, wähnt sich Paul bereits in Sicherheit. Doch damit hat er seine wahren Gegner unterschätzt. Paul ist auf einmal auf sich alleine gestellt und in der gnadenlosen russischen Metropole auf der Flucht. Bald merkt er, dass er sich seiner eigenen Vergangenheit stellen muss, um das politische Komplott aufzulösen. Viel Zeit bleibt ihm nicht, denn seine Verfolger sind ihm dicht auf den Fersen. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt ...

Quelle: Universal Pictures International Germany (Presseheft) [PDF]

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 12 Jahren.

FSK (Freigabebegründung):

Der Politthriller erzählt von einem Berliner Journalisten, der in Moskau ein Boulevardblatt übernimmt und durch den Abdruck eines politischen Textes in ein tödliches Komplott gerät, in das sowohl Terroristen als auch politische Kreise verwickelt sind. Vor dem Hintergrund der aktuellen politischen und sozialen Verhältnisse in Russland erzählt der Film seine Story mit den klassischen Elementen seines Genres. Mehrere gewalthaltige Szenen wie beispielsweise Terroranschläge, gezielte Tötungen und Folter sind durch die Handlung und Dramaturgie motiviert und nicht selbstzweckhaft inszeniert. Deshalb haben sie für Jugendliche ab 12 Jahren, die aufgrund ihrer Medienerfahrung schon Genremechanismen kennen, kein desorientierendes Potenzial. Für emotionale Entlastung sorgen immer wieder ruhige und erklärende Momente sowie die Identifikationsfigur des Journalisten, der einen positiven Lernprozess durchmacht. Auch wegen der klaren moralischen Haltung des Films ist für 12-Jährige keine Überforderung zu erwarten.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 19.10.12]