Filmplakat

Die Kunst zu gewinnen - Moneyball (Bildnachweis: Sony Pictures)© Sony Pictures

DVD-Cover

Die Kunst zu gewinnen - Moneyball (Bildnachweis: Sony Pictures HE)© Sony Pictures HE

Die Kunst zu gewinnen - Moneyball

Stab und Besetzung

Originaltitel: Moneyball. Kinostart: 23.09.2011 (US), 25.11.2011 (UK), 02.02.2012 (DE). Verleih: Sony Pictures Releasing (DE). Länge: 133:04 Min. (Presseheft + FSK). FSK: ohne Altersbeschränkung (Freigabekarte). FBW: -

Regie: Bennett Miller. Drehbuch: Steven Zaillian & Aaron Sorkin, nach dem Buch von Michael Lewis. Kamera: Wally Pfister. Schnitt: Christopher Tellefsen. Szenenbild: Jess Gonchor (Production Designer), Brad Ricker (Art Director), Nancy Haigh (Set Decorator). Kostümbild: Kasia Walicka Maimone. Maskenbild: Francisco X. Perez (Makeup Department Head), Kathrine Gordon (Hair Department Head). Musik: Mychael Danna. Ton: Ed Novick (Production Mixer), Deb Adair, Ron Bochar & David Giammarco (Re-Recording Mixers), Ron Bochar (Supervising Sound Editor). Visuelle Effekte: Edwin Rivera (Visual Effects Supervisor, Rhythm & Hues Studios).

Darsteller: Brad Pitt (Billy Beane), Jonah Hill (Peter Brand), Philip Seymour Hoffman (Art Howe), Robin Wright (Sharon), Chris Pratt (Scott Hatteberg), Stephen Bishop (David Justice), Reed Diamond (Mark Shapiro), Brent Jennings (Ron Washington), Ken Medlock (Grady Fuson), Tammy Blanchard (Elizabeth Hatteberg), Jack McGee (John Poloni), Vyto Ruginis (Pittaro), Nick Searcy (Matt Keough), Glenn Morshower (Ron Hopkins) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende], Kerris Dorsey (Casey) u.a. Synchronsprecher: Tobias Meister (Billy Beane), Tobias Müller (Peter Brand), Oliver Stritzel (Art Howe), Irina von Bentheim (Sharon) u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

DIE KUNST ZU GEWINNEN - MONEYBALL erzählt die wahre Geschichte von Billy Beane (...). Einst wurde er als künftiger Baseball-Superstar gehandelt, konnte den hohen Erwartungen am Ende aber nicht gerecht werden. Nachdem Billy auf dem Spielfeld versagt hat, wird er der Manager einer Mannschaft und all seinen Ehrgeiz und Kampfgeist überträgt er in diesen neuen Job. Zu Beginn der Spielsaison 2002 befindet sich Billy in einer schwierigen Situation: Sein Team, die Oakland A's, kämpft mit finanziellen Schwierigkeiten und hat seine Starspieler (mal wieder) an reichere und bessere Clubs verloren, die ihnen viel höhere Gehälter zahlen können. Billy bleibt nichts anderes übrig, als sein Team komplett neu aufzustellen. Er muss gegen die anderen Mannschaften der Liga antreten - mit einem Drittel von deren Budget. Fest entschlossen, dennoch zu gewinnen, fängt Billy damit an, das bisherige System des Spiels auf den Kopf zu stellen: Er sieht sich außerhalb des Baseball-Sports um, greift die Theorien von Bill James auf, die bisher keiner ernst genommen hat, und heuert den jungen Yale-Absolventen Peter Brand (...) an, einen intelligenten, mit Zahlen jonglierenden Wirtschaftswissenschaftler. Gemeinsam überprüfen sie alles, was bislang als gängiges Wissen galt und setzen sich darüber hinweg, indem sie sich Computerstatistiken zunutze machen, die vom Baseball-Establishment bisher immer ignoriert worden sind. Scheinbar gegen jede Vernunft, kommen sie zu dem Schluss, dass sie sich Spieler holen müssen, die vom Rest der Liga entweder übersehen oder kaltgestellt worden sind. Spieler, die zu eigentümlich, zu alt oder zu verletzt sind oder einfach zu viele Probleme machen. Die aber alle über bestimmte Schlüsseltalente verfügen, die bislang immer von allen unterschätzt worden sind. Schon bald ecken Billy und Peter mit ihren neuen Methoden und ihrer Gruppe von Außenseitern an: bei der alten Garde, den Medien, den Fans und auch bei ihrem eigenen Field Manager (...), der sich weigert, mit ihnen zu kooperieren. Aber am Ende führt dieses Experiment nicht nur dazu, dass sich die Art und Weise, wie Baseball gespielt wird, für immer verändern wird, sondern für Billy eröffnen sich dadurch auch ganz neue Möglichkeiten, die über den Sport weit hinausgehen.

Quelle: Sony Pictures Releasing (Presseheft)

Filmzitate

Texteinblendungen am Ende des Films:

Billy Beane turned down the the Red Sox offer of $12,500,000 / and chose to stay in Oakland as the A's General Manager. // Two years later, the Red Sox won their first World Series since 1918 / embracing the philosophy championed in Oakland. // Billy is still trying to win the last game of the season.

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ohne Altersbeschränkung.
  • GB: 12A - Suitable for 12 years and over (Consumer Advice: Contains infrequent strong language).
  • US: PG-13 - Parents Strongly Cautioned (Reason: Rated PG-13 for some strong language).

Literaturhinweise

  • LEWIS, Michael (2003). Moneyball. The art of winning an unfair game. New York: W. W. Norton. [LoC]