Filmplakat

Der Vorname (Bildnachweis: Warner)© Warner

Der Vorname

Stab und Besetzung

Originaltitel: Le prénom. Kinostart: 25.04.2012 (FR), 02.08.2012 (DE). Verleih: Warner Bros. Pictures Germany (DE). Länge: 109 Min. (Presseheft) bzw. 109:53 Min. (FSK, 24 fps). FSK: ab 12 Jahren (Freigabekarte). FBW: besonders wertvoll (Begründung).

Regie: Matthieu Delaporte & Alexandre de La Patellière. Drehbuch: Matthieu Delaporte & Alexandre de La Patellière, nach ihrem Stück inszeniert von Bernard Murat. Kamera: David Ungaro. Schnitt: Célia Lafitedupont. Szenenbild: Marie Cheminal (Chef décorateur). Kostümbild: Anne Schotte. Maskenbild: Jean-Christophe Roger (Chef maquilleur), José Luis Casas (Chef coiffeur). Musik: Jérôme Rebotier. Ton: Miguel Rejas, Jean Gargonne & Marc Doisne (Son). Visuelle Effekte: Frédéric Moreau (Direction des effets visuels), Mikaël Tanguy (Supervision des effets visuels).

Darsteller: Patrick Bruel (Vincent), Valérie Benguigui (Elisabeth), Charles Berling (Pierre), Guillaume de Tonquedec (Claude), Judith El Zein (Anna), Françoise Fabian (Françoise) [in der Reihenfolge der Titelsequenz] u.a.

Inhalt

Inhalt (Presseheft):

Der erfolgreiche Mittvierziger Vincent sieht zum ersten Mal Vaterfreuden entgegen. Seine Schwester Élisabeth und ihr Mann Pierre laden ihn zum Abendessen ein, wo er seinen Jugendfreund Claude wiedertrifft. Während die Gruppe gemeinsam auf Vincents junge, ständig zu spät kommende Frau Anna wartet, machen sie sich schmunzelnd über den werdenden Vater Vincent lustig. Doch seine Antwort auf die Frage, ob er schon einen Namen für das Baby ausgesucht habe, löst einhellige Entrüstung aus.

Quelle: Warner Bros. Pictures Germany (Presseheft) [PDF]

Auszeichnungen

  • 38. César (22.02.2013): Beste Nebendarstellerin (Valérie Benguigui) & Bester Nebendarsteller (Guillaume de Tonquedec)

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 12 Jahren.

FSK (Freigabebegründung):

Die Komödie schildert im Stil eines Kammerspiels ein abendliches Familientreffen, das in einer Verkettung von Missverständnissen und Verletzungen zu einem dramatischen Gefühlschaos für alle Beteiligten führt. Die Inszenierung konzentriert sich dabei ganz auf die Charaktere und wird vor allem durch die Dialoge vorangetrieben. Für junge Zuschauer ist der Zugang zum Film durch einige der behandelten Themen politischer und philosophischer Natur erschwert, da ihnen das nötige Hintergrundwissen fehlt. Doch obwohl sich der Film eindeutig mehr an Erwachsene richtet und trotz der Intensität der Konflikte, einer kurzen handgreiflichen Auseinandersetzung sowie einzelner ins Bild gesetzter erotischer Phantasien, können ihn bereits 12-Jährige Jugendliche ohne Beeinträchtigung verarbeiten. Denn die einzelnen Elemente sind klar motiviert und werden immer wieder durch Humor aufgelöst; auch das Ende betont die Möglichkeit familiärer Harmonie trotz der Konflikte. So sind Kinder ab 12 Jahren in der Lage, diese Aspekte im Kontext der Charaktere und ihrer persönlichen Geschichten aufzufassen und konstruktiv zu hinterfragen.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 14.12.12]

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DVD-Kapitel

  1. Hausnummer 15a
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  12. Eine gute Idee [1:37:44]

Quelle: Warner Home Video Germany (EAN: 5051890127747)