Teaser-Plakate

Battleship (Bildnachweis: Universal)© Universal

Battleship (Bildnachweis: Universal)© Universal

DVD-Cover

Battleship (Bildnachweis: Universal HE)© Universal HE

Battleship

Stab und Besetzung

Originaltitel: Battleship. Kinostart: 11.04.2012 (UK), 12.04.2012 (DE), 18.05.2012 (US). Verleih: Universal Pictures International Germany (DE). Länge: 131 Min. (Presseheft) bzw. 131:11 Min. (FSK, 24 fps). FSK: ab 12 Jahren (Freigabekarte). FBW: -

Regie: Peter Berg. Drehbuch: Jon Hoeber & Erich Hoeber, nach dem Hasbro-Spiel "Battleship". Kamera: Tobias Schliessler. Schnitt: Colby Parker Jr., Billy Rich & Paul Rubell. Szenenbild: Neil Spisak (Production Designer), William Ladd Skinner, Aaron Haye & Scott P. Murphy (Art Directors), Larry Dias (Set Decorator). Kostümbild: Louise Mingenbach & Kim Tillman. Maskenbild: Peter Tothpal (Hair Dept Head), Rick Stratton (Tattoo Designer). Musik: Steve Jablonsky. Ton: Gregory King & Darren King (Supervising Sound Editors), Andy Koyama, Beau Borders, Paul Massey & Frank A. Montaño (Re-Recording Mixers), Paul Ledford (Sound Mixer), Yann Delpuech, Mike McKone, Shaughnessy Hare, Barbara Delpuech & Dan Yale (Sound Design), Christopher Scarabosio (Shredder Sound Design). Spezialeffekte: Burt Dalton (Special Effects Supervisor). Visuelle Effekte: Grady Cofer & Pablo Helman (Visual Effects Supervisors) u.a.

Darsteller: Taylor Kitsch (Lieutenant Alex Hopper), Alexander Skarsgård (Commander Stone Hopper), Rihanna (Petty Officer Cora "Weps" Raikes), Brooklyn Decker (Sam[antha]), Tadanobu Asano (Captain Yugi Nagata), Hamish Linklater (Cal Zapata), Liam Neeson (Admiral Shane), Peter MacNicol (Secretary of Defense), John Tui (Chief Petty Officer Walther "The Beast" Lynch), Jesse Plemons (Boatswain Mate Seaman Jimmy "Ordy" Ord), Gregory D. Gadson (Lieutenant Colonel Mick Canales), Jerry Ferrara (Sampson JOOD Strodell), Adam Godley (Dr. Nogrady) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende] u.a. Synchronsprecher: Björn Schalla (Lieutenant Alex Hopper), Frank Schaff (Commander Stone Hopper), Anja Stadlober (Petty Officer Cora "Weps" Raikes), Nora Kunzendorf (Sam[antha]), Toru Takahashi (Captain Yugi Nagata), Bernd Rumpf (Admiral Shane), Charles Rettinghaus (Lieutenant Colonel Mick Canales) u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Kaum ein Offizier hat je in der US-Navy derart schnell Karriere gemacht wie Alex Hopper (...). Aber dann begeht er einen Fehler, der ihn die Laufbahn kosten könnte: Er verliebt sich ausgerechnet in Sam (...), die Tochter seines Admirals (Liam Neeson). Ein Problem, bei dem ihm auch sein älterer Bruder Stone (...), Kommandeur der USS Samson, nicht helfen kann. Alex bleibt allerdings wenig Zeit, über sein Schicksal nachzugrübeln, denn bei einem internationalen Seemanöver im Pazifik gerät seine Einheit in eine Situation, auf die sie auch die beste Militärschule nicht vorbereiten konnte: Mitten auf dem Ozean wird die Flotte von den gigantischen Kampfmaschinen einer außerirdischen Macht angegriffen.

Quelle: Universal Pictures International Germany (Presseheft)

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 12 Jahren.
  • GB: 12A - Suitable for 12 years and over (Consumer Advice: Contains moderate violence, threat and implied strong language).
  • US: PG-13 - Parents Strongly Cautioned (Reason: Rated PG-13 for intense sequences of violence, action and destruction, and for language).

FSK (Freigabebegründung):

Actionfilm nach dem gleichamigen Videospiel: Ein Kapitän der US-Navy wird mit seiner Einheit während eines Manövers von den Kampfmaschinen einer außerirdischen Macht angegriffen. Der Film setzt massiv auf Spezialeffekte und visuelle wie akustische Überwältigung; bei Jugendlichen ab 12 Jahren ist von einer Medienkompetenz auszugehen, die ihnen eine Verarbeitung dieser Reize problemlos ermöglicht. Die zahlreichen Seegefechte und Schlachtenszenen sind in einer irrealen, einem Computerspiel ähnelnden Stilistik inszeniert, wodurch bei ab 12-Jährigen eine ausreichende emotionale Distanz entsteht. Eine agressionssteigernde Wirkung kann ausgeschlossen werden. Darüber hinaus gibt es zwischen den Actionszenen immer wieder humorvolle Momente, die Kindern ab 12 Jahren ausreichend Gelegenheit zur emotionalen Entlastung bieten. Die Aliens und deren Maschinen wirken durch die ironisch gebrochene Inszenierung sowie die deutlich erkennbaren Computeranimationen nicht ernsthaft bedrohlich oder ängstigend.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 22.08.12]