Filmplakat

What a Man (Bildnachweis: Fox)© Fox

What a Man

Stab und Besetzung

Originaltitel: What a Man. Kinostart: 25.08.2011 (DE). Verleih: Twentieth Century Fox of Germany (DE). Länge: 94:26 Min. (FSK) bzw. 95 Min. (Presseheft). FSK: ab 12 Jahren (Freigabekarte). FBW: -

Regie: Matthias Schweighöfer. Drehbuch: Doron Wisotzky & Matthias Schweighöfer. Kamera: Bernhard Jasper. Schnitt: Olivia Retzer & Hans Horn. Szenenbild: Bertram Strauß (Szenenbild), Oliver Koch (Art Director). Kostümbild: Katharina Schnelting. Maskenbild: ... (...). Musik: ... Ton: ... (...).

Darsteller: Matthias Schweighöfer (Alex), Sibel Kekilli (Nele), Elyas M'Barek (Okke), Mavie Hörbiger (Carolin), ... (...), Milan Peschel (Volker), Thomas Kretschmann (Jens) [in der Reihenfolge der Titelsequenz] u.a.

Inhalt

Synopsis (Pressetext):

Die Komödie WHAT A MAN erzählt die Geschichte des jungen Lehrers Alex (...), der, von seiner Freundin Carolin (...) verlassen, eine Reise zu sich selbst beginnt. Aber wie überwindet man heute die Stolpersteine des modernen Mannes? Und was ist es eigentlich, was den Mann zum Mann macht? Seine wunderbar chaotische Freundin Nele (...) weiß zwar wie man Pandas rettet, aber ist in Sachen Beziehungen selbst noch nicht wirklich sortiert. Schließlich versucht sein bester Freund Okke (...), ein liebenswerter Macho, ihm Unterricht im Mann-Werden zu geben und organisiert eine Reihe von Exkursionen. Vielleicht geht es für Alex aber gar nicht darum ein anderer Mann zu werden, sondern die eine Frau zu finden, die ihn so liebt wie er ist ...

Quelle: Twentieth Century Fox of Germany (Pressetext)

Kurzinhalt (Presseheft):

Die Komödie WHAT A MAN erzählt die Geschichte des jungen Lehrers Alex (...), der, ausgelöst durch die Trennung von seiner Freundin Carolin (...), eine Reise zu sich selbst und den Wurzeln seiner Männlichkeit beginnt. Aber wie umgeht man die Stolpersteine des modernen Mannes? Und was macht einen Mann heutzutage eigentlich wirklich zu einem Mann?

Alex ist 30 Jahre jung und ein durch und durch liebenswürdiger und domestizierter Mann. Als seine Freundin Carolin jedoch eines Tages mit Jens (...), dem harten Kerl aus dem zweiten Stock, durchbrennt und Alex auch noch aus ihrer gemeinsamen Wohnung wirft, bricht für ihn eine Welt zusammen. Erschöpft sucht er Trost und Unterschlupf bei seiner wunderbar chaotischen Freundin Nele (...), die zwar weiß, wie man Pandas rettet, aber in Sachen Beziehungen selbst noch nicht wirklich sortiert ist.

Während Alex in Neles unordentlicher Wohnung über seine alte Beziehung sinniert, kommt er immer mehr ins Grübeln: Vielleicht müssen Männer doch harte Machos sein, im Stehen pinkeln und nur noch Moschus-Deo benutzen? Alex' bester Freund "Okke" (...), ein liebenswerter Möchtegern-Macho, würde diese Frage mit "Ja!" beantworten. Er nimmt Alex an die Hand, um aus ihm einen "richtigen Mann" zu machen.

Leider misslingen seine Versuche und Exkursionen ins Reich des Testosterons kläglich, und auch ein mysteriöser, auf Selbstfindung im Wald spezialisierter Männer-Coach namens Volker (...) bringt keine Erlösung. Dennoch verändert sich Alex' Blick auf die Dinge immer mehr: Vielleicht geht es für ihn gar nicht darum, ein anderer Mann zu werden, sondern die eine Frau zu finden, die ihn so liebt wie er ist?

Mit dieser neu aufkeimenden Erkenntnis und einer unerwarteten, ehrlichen Liebe im Gepäck, schlittert Alex nur knapp an der totalen Katastrophe vorbei und nimmt an der wichtigsten Abzweigung seines Lebens einen Weg in eine unerwartete Richtung: zu sich selbst.

Quelle: Twentieth Century Fox of Germany (Presseheft)

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 12 Jahren.

FSK (Freigabebegründung):

Romantische Komödie über einen Mann, der von seiner Freundin verlassen wird, weil er ihr nicht "männlich" genug ist. Als Konsequenz versucht er, sich von einem befreundeten Macho zu einem "richtigen" Mann machen zu lassen. Speziell der Beginn des Films ist von einer rüden und sexualisierten Sprache sowie einem sexualisierten Humor geprägt. Dies wird jedoch stets in einer ironisch überhöhten Weise inszeniert, die für Jugendliche ab 12 Jahren als solche verständlich ist. Für einen angemessenen Ausgleich sorgt zudem der romantische Tonfall des restlichen Films, in dessen Kontext die derben Szenen des Anfangs zusehends an Gewichtung verlieren. Eine sozialethisch desorientierende Wirkung steht bei ab 12-Jährigen daher nicht zu befürchten.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 12.10.11]