Filmplakat

The Future (Bildnachweis: Alamode)© Alamode

The Future

Stab und Besetzung

Originaltitel: The Future. Kinostart: 21.01.2011 (Sundance Film Festival), 29.07.2011 (US eingeschränkt), 27.10.2011 (DE). Verleih: Alamode Film (DE). Länge: 90:26 Min. (FSK) bzw. 91 Min. (Presseheft). FSK: ab 6 Jahren (Freigabekarte). FBW: -

Regie: Miranda July. Drehbuch: Miranda July. Kamera: Nikolai von Graevenitz. Schnitt: Andrew Bird. Szenenbild: Elliott Hostetter (Production Designer), Ruth De Jong (Art Director). Kostümbild: Christie Wittenborn. Maskenbild: Sabine Schumann (Key Makeup Artist). Musik: Jon Brion.

Darsteller: Hamish Linklater (Jason), Miranda July (Sophie / Voice of Paw-Paw), David Warshofsky (Marshall), Isabella Acres (Gabriella), Joe Putterlik (Joe) u.a. [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende]

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Sophie und Jason sind ein Paar um die 30 und auf dem besten Weg sich auseinanderzuleben. Sie wohnen in einem kleinen Appartement in LA, verbummeln ihre Zeit vor dem Internet, scheitern an ihren Ängsten und hassen ihre Jobs. Um der Tristesse des Alltags zu entkommen und ihrem Leben einen neuen Sinn zu geben, wollen sie in einem Monat den verletzten Kater Pfötchen adoptieren. Erschrocken über die vor ihnen liegende Verantwortung und den Verlust ihrer Freiheit, treffen Sophie und Jason eine Reihe von Entscheidungen, die ihr Leben vollkommen verändern werden.

Quelle: Alamode Film (Presseheft)

Herr K. meint ...

Langatmiges und auch noch schlecht fotografiertes Kunstkino: Gähn!

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 6 Jahren.

FSK (Freigabebegründung):

Tragikomödie über die Sinnkrise eines Paares in den Mittdreißigern, das mit verschiedenen, teils recht skurrilen Strategien versucht, dem Leben und der Partnerschaft einen neuen Sinn zu geben. Der Film ist mit große Ruhe erzählt und nimmt sich Zeit für seine Figuren und die Erzeugung einer melancholischen Atmosphäre. Dabei wird die Stimmung immer wieder durch den eigenwilligen Humor, wie er sich etwa in der Kommentierung der Handlung durch eine Katze äußert, aufgelockert. Obwohl sich der Film eindeutig an Erwachsene richtet und viele Aspekte sich Kindern nicht erschließen, ist er für Kinder ab 6 Jahren unbedenklich, da seine Schwermut zu diffus und artifiziell ist, um junge Zuschauer nachhaltig zu bedrücken. Auch einzelne tendenziell bedrohliche Bilder und hin und wieder gebrauchte explizite Sprache gehen im Gesamtkontext der Geschichte auf und haben keine beeinträchtigende Wirkung auf Kinder im Schulalter.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 28.10.11]