Filmplakat

The Black Power Mixtape 1967-1975 (Bildnachweis: Mouna)© Mouna

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The Black Power Mixtape 1967-1975 (Bildnachweis: Mouna)© Mouna

The Black Power Mixtape 1967-1975

Stab und Besetzung

Originaltitel: The Black Power Mixtape 1967-1975. Kinostart: 01.04.2011 (SE), 14.12.2011 (DE). Verleih: Mouna (DE). Länge: 92 Min. (Presseheft) bzw. 95:35 Min. (FSK). FSK: ab 12 Jahren (Freigabekarte). FBW: -

Regie: Göran Hugo Olsson. Drehbuch: Göran Hugo Olsson. Schnitt: Göran Hugo Olsson & Hanna Lejonqvist. Musik: Om'Mas Keith & Ahmir Questlove Thompson. Ton: Anders Nyström (Soundmix).

Inhalt

Über den Film (Presseheft):

The Black Power Mixtape 1967-1975 hebt einen wahren Schatz von jahrzehntelang in den Archiven verschollen gewesenem, einzigartigem 16mm-Filmmaterial; ausschließlich gefilmt von schwedischen Journalisten die Ende der 60er, Anfang der 70er Jahre in die USA reisten. Sie waren auf der Suche nach den Hintergründen und Tatsachen zu den Berichten über US-Amerikanische Bürgeraufstands- und Revolutions-Bewegungen der farbigen Bevölkerungsgruppen. Schnell fanden diese interessierten Europäer Zugang zu den Anführern des damaligen Black Power Movement - unter anderem zu Stokely Carmichael, Bobby Seale, Angela Davis und Eldridge Cleaver. Und es gelang den Reportern, diese Ikonen des Aufstands in sehr intimen, privaten Momenten zu filmen, bemerkenswert offene und ehrliche Interviews mit ihnen zu führen. Dennoch verschwand das Material zeitnah in den Archiven.

Erst mehr als 30 Jahre später wurden die Filmrollen mit den beeindruckenden Inhalten in den Kellern des Schwedischen Fernsehens wieder entdeckt. Der schwedische Regisseur Göran Olsson hat daraufhin u.a. zusammen mit Danny Glover als Koproduzent das Material wieder den Augen der Welt zugänglich gemacht. Entstanden ist The Black Power Mixtape 1967-1975, ein Mosaik von Bildern, brandneuer Musik und aktuellsten Erzählerstimmen. Eine Chronik der bis heute wichtigsten, einflussreichsten und bedeutendsten Bürgerbewegung aller westlichen Demokratien. Ein packendes, hoch emotionales zeitgeschichtliches Dokument der größten Stunde der US-Amerikanischen Bürgerrechte: Der Black Power Bewegung.

Musik von Questlove (The Roots) und Om'Mas Keith werden kombiniert mit Kommentaren und Erzählungen von prominenten Afro-Amerikanern, deren kreativer Ausdruck und Leben von der Black Panther Bewegung stark beeinflusst war und ist. Dazu gehören unter anderem Erykah Badu, Harry Belafonte, Talib Kweli und Melvin Van Peebles. So bekommt das zeitgeschichtliche Filmmaterial neue Impulse. Zusammen mit der hohen visuellen Kraft der cinematografisch starken Bilder ist ein frischer, hochaktueller Film entstanden.

Quelle: Mouna (Presseheft)