Filmplakat

Sucker Punch (Bildnachweis: Warner)© Warner

Sucker Punch

Stab und Besetzung

Originaltitel: Sucker Punch. Kinostart: 25.03.2011 (US), 31.03.2011 (DE), 01.04.2011 (UK). Verleih: Warner Bros. Pictures Germany (DE). Länge: 109:34 Min. (FSK). FSK: ab 16 Jahren. FBW: wertvoll.

Regie: Zack Snyder. Drehbuch: Zack Snyder & Steve Shibuya. Kamera: Larry Fong. Schnitt: William Hoy. Szenenbild: Rick Carter (Production Designer), Grant van der Slagt (Supervising Art Director), Patrick Banister & Todd Cherniawsky (Art Directors), Jim Erickson (Set Decorator). Kostümbild: Michael Wilkinson. Maskenbild: Rosalina Da Silva (Make-up Dept. Head), Anji Bemben (Hair Dept. Head), Christian Beckman, Kevin Kirkpatrick, Kelly Golden, Justin Raleigh, Michael Ezell & Bill Fesh (Special Makeup Effects, Quantum Creations FX). Musik: Tyler Bates & Marius De Vries (Songs arranged and produced by Marius De Vries and Tyler Bates). Ton: Scott Hecker (Supervising Sound Editor), Chris Jenkins & Frank Montaño (Re-Recording Mixers), Michael McGee (Sound Mixer), Eric A. Norris (Supervising Sound Effects Designer). Spezialeffekte: Joel Whist (Special Effects Coordinator). Visuelle Effekte: John "DJ" DesJardin (Visual Effects Supervisor) u.a.

Darsteller: Emily Browning (Babydoll), Abbie Cornish (Sweet Pea), Jena Malone (Rocket), Vanessa Hudgens (Blondie), Jamie Chung (Amber), Carla Gugino (Dr. Vera Gorski), Oscar Isaac (Blue Jones), Jon Hamm (High Roller / Doctor), Scott Glenn (Wise Man) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende] u.a. Synchronsprecher: Luisa Wietzorek (Babydoll), Luise Helm (Sweet Pea), Shandra Schadt (Rocket), Esra Vural (Blondie), Maria Koschny (Amber) u.a.

Inhalt

Inhalt (Presseheft):

Der epische Action-Fantasy-Film "Sucker Punch" lässt uns mit der lebhaften Vorstellungskraft der jungen Babydoll (...) eine Traumwelt erleben, die ihr die Flucht aus einer grausigen Realität erlaubt. Sie überwindet die Fesseln von Raum und Zeit, lässt sich von ihrer Fantasie beflügeln, wenn ihre unglaublichen Abenteuer die Grenzen zwischen Vorstellung und Wirklichkeit verwischen.

Man hat Babydoll gegen ihren Willen eingesperrt. Aber sie gibt nicht auf und kämpft um ihre Freiheit: Sie drängt vier weitere Mädchen - die zurückhaltende Sweet Pea (...), die freimütige Rocket (...), die gerissene Blondie (...) und die treu ergebene Amber (...) -, gemeinsam gegen das schreckliche Schicksal aufzubegehren, das ihre Wächter Blue (...) und Madam Gorski (...) für sie vorgesehen haben, bevor der geheimnisvolle High Roller (Jon Hamm) Baby Doll abholt.

Unter Babydolls Führung starten die Girls einen fantastischen Feldzug gegen Widersacher wie Samurais und Feuerdrachen, wobei sie jederzeit über ein virtuelles Waffenarsenal verfügen können. Gemeinsam müssen sie entscheiden, welche Opfer sie bringen wollen, um ihr Leben zu retten. Nur dann haben sie eine Chance, mithilfe eines Weisen (...) ihre Freiheit wiederzuerlangen.

Quelle: Warner Bros. Pictures Germany (Presseheft)

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 16 Jahren.
  • GB: 12A - Suitable for 12 years and over (Consumer Advice: Contains moderate violence, threat, language and sex references).
  • US: PG-13 - Parents Strongly Cautioned (Reason: Rated PG-13 for thematic material involving sexuality, violence and combat sequences, and for language).

FSK (Freigabebegründung):

Fantasy-Actionfilm über eine Gruppe junger Insassinnen einer Nervenheilanstalt, die sich in eine Fantasiewelt flüchten, wo sie gegen Feuerdrachen, Samurais und Cyborgs ums Überleben kämpfen müssen. Die Atmosphäre des Films ist von einer Stimmung von Bedrohung und Ausweglosigkeit geprägt. Der Film enthält eine Reihe emotional intensiver und gewalttätiger Szenen. Jugendliche ab 16 Jahren sind jedoch in der Lage, sich von den eindeutig in einer irrealen Welt spielenden Geschehnissen emotional ausreichend zu distanzieren. Von einer Überforderung ist nicht auszugehen. Auch die pauschal negative Charakterisierung von Männern als Bedroher und Gewalttäter kann von dieser Altersgruppe als dramaturgisches Stilmittel im Sinne eines klaren Gut-Böse-Schemas entschlüsselt und entsprechend reflektiert werden. Eine moralisch desorientierende Wirkung steht daher nicht zu befürchten.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 05.08.11]

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