Filmplakat

Sherlock Holmes - Spiel im Schatten (Bildnachweis: Warner)© Warner

Sherlock Holmes - Spiel im Schatten

Stab und Besetzung

Originaltitel: Sherlock Holmes - A Game of Shadows. Kinostart: 22.12.2011 (DE). Verleih: Warner Bros. Pictures Germany (DE). Länge: 128:28 Min. (FSK). FSK: ab 12 Jahren (Freigabekarte). FBW: wertvoll (Begründung).

Regie: Guy Ritchie. Drehbuch: Michele Mulroney & Kieran Mulroney. Kamera: Philippe Rousselot. Schnitt: James Herbert. Szenenbild: Sarah Greenwood (Production Designer), Niall Moroney (Supervising Art Director), James Foster, Nick Gottschalk & Matt Gray (Art Directors). Kostümbild: Jenny Beavan. Maskenbild: Christine Blundell (Make-Up & Hair Designer). Musik: Hans Zimmer. Ton: Oliver Tarney (Supervising Sound Editor / Sound Designer), Chris Munro (Sound Mixer), Chris Burdon & Mark Taylor (Re-Recording Mixer). Visuelle Effekte: Mark Holt (Special Effects Supervisor). Visuelle Effekte: Chas Jarrett (Visual Effects Supervisor), Seth Maury (Visual Effects Supervisor, MPC), Sirio Quintavalle (Visual Effects Supervisor, Framestore).

Darsteller: Robert Downey Jr. (Sherlock Holmes), Jude Law (Dr. John Watson), Noomi Rapace (Madam Simza Heron), Jared Harris (Professor James Moriarty), Eddie Marsan (Inspector Lestrade), Kelly Reilly (Mary Watson), Stephen Fry (Mycroft Holmes), Rachel McAdams (Irene Adler), Paul Anderson (Colonel Sebastian Moran), Thierry Neuvic (Claude Ravache), Geraldine James (Mrs. Hudson) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende] u.a. Synchronsprecher: Charles Rettinghaus (Sherlock Holmes), Florian Halm (Dr. John Watson), Sandra Schwittau (Madam Simza Heron) u.a.

Inhalt

Inhalt (Presseheft):

In "Sherlock Holmes: Spiel im Schatten" spielt Robert Downey Jr. erneut den berühmtesten Detektiv der Welt - unterstützt von Jude Law als seinem unerschütterlichen Kollegen Dr. Watson.

Niemand war je in der Lage, Sherlock Holmes' Scharfsinn zu überbieten ... bis jetzt. Ein neuer genialer Verbrecher macht die Welt unsicher: Professor Moriarty (...). Er ist Holmes nicht nur intellektuell gewachsen - durch seine skrupellose Bösartigkeit könnte er dem legendären Detektiv sogar überlegen sein.

Weltweit übertreffen sich die Schlagzeilen: Ein Skandal bringt einen indischen Baumwoll-Tycoon zu Fall; ein chinesischer Opiumhändler stirbt offenbar an einer Überdosis; in Straßburg und Wien explodieren Bomben; der Tod eines amerikanischen Stahl-Magnaten ... die angeblich zufälligen Ereignisse stehen anscheinend in keinem Zusammenhang. Erst der unübertreffliche Sherlock Holmes stellt die Verbindung her und entdeckt ein bewusst geknüpftes Netz aus Tod und Vernichtung. Und mittendrin sitzt eine beispiellos teuflische Spinne: Moriarty.

Als sich Holmes näher mit Moriartys Komplott befasst, gerät er in große Gefahr: Im Zuge der Ermittlungen begeben sich Holmes und Watson auf eine Europareise, die sie von London über Frankreich und Deutschland bis in die Schweiz führt. Doch der hinterlistige Moriarty ist ihnen immer einen Schritt voraus: Falls er mit seinem finsteren Plan Erfolg hat, wird er nicht nur immense Reichtümer anhäufen und große Macht in seiner Hand konzentrieren, sondern auch dem Lauf der Geschichte eine völlig andere Richtung geben.

Quelle: Warner Bros. Pictures Germany (Presseheft)

Filmzitate

Watson: Sie haben ein paar Pfund verloren, Holmes. - Holmes: Und Sie haben sie gefunden. (Im Original: You've lost a few pounds, Holmes. - Yes, and you've picked them up.)

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 12 Jahren.
  • GB: 12A - Suitable for 12 years and over (Consumer Advice: Contains moderate violence).
  • US: PG-13 - Parents Strongly Cautioned (Reason: Rated PG-13 for intense sequences of violence and action, and some drug material).

FSK (Freigabebegründung):

Detektiv- und Abenteuerfilm, der davon erzählt, wie der Londoner Meisterdetektiv Sherlock Holmes und sein Freund Dr. Watson einen Plan des diabolischen Bösewichts Moriarty vereiteln müssen. Der rasante Film beinhaltet neben Verfolgungsjagden und Explosionen eine Reihe von Kampf- und Prügelszenen. Diese sind jedoch durchweg unblutig und wirken durch die stilisierte Inszenierung sowie den historischen Kontext wenig realitätsnah. Tötungen werden nicht ausgespielt, gehen stets von den bösen Figuren aus und sind eindeutig negativ dargestellt. Jugendliche ab 12 Jahren können die Geschehnisse klar als Teil einer fiktionalen und übertriebenen Abenteuergeschichte erkennen und verarbieten. Humorvolle Szenen und ein durchgehend ironischer Tonfall sorgen zwischen den Spannungs- und sehr vereinzelten Schreckmomenten für mehr als ausreichende emotionale Entlastung. Zudem stehen die beiden Protagonisten Sherlock Holmes und Dr. Watson als eine bekannte Größe für ein sicheres Happy End.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 18.05.12]

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