Filmplakat

Scream 4 (Bildnachweis: Wild Bunch)© Wild Bunch

DVD-Cover

Scream 4 (Bildnachweis: Universal HE)© Universal HE

Scream 4

Stab und Besetzung

Originaltitel: Scre4m. Kinostart: 15.04.2011 (UK, US), 05.05.2011 (DE). Verleih: Wild Bunch Germany (DE). Länge: 104:51 Min. (FSK) bzw. 106 Min. (Presseheft). FSK: ab 16 Jahren (Freigabekarte). FBW: -

Regie: Wes Craven. Drehbuch: Kevin Williamson. Kamera: Peter Deming. Schnitt: Peter McNulty (Additional Editor: Brendan Walsh). Szenenbild: Adam Stockhausen (Production Designer), Gerald Sullivan (Art Director). Kostümbild: Debra McGuire. Maskenbild: Peter Robb-King (Makeup Department Head), Joy Zapata (Hair Department Head), Gary Tunnicliffe (Special Effects Makeup & Prosthetics Designer). Musik: Marco Beltrami. Ton: Jeffree Bloomer (Production Sound Mixer), Todd Toon & Don Malouf (Sound Design / Supervising Sound Editors), Patrick Cyccone & Christian Minkler (Re-Recording Mixers). Spezialeffekte: Ron Bolanowski (Special Effects Supervisor). Visuelle Effekte: Jon Cowley & Reupal Rawal (VFX Supervisors, Prime Focus).

Darsteller: David Arquette (Dewey Riley), Neve Campbell (Sidney Prescott), Courteney Cox (Gale Weathers-Riley), Emma Roberts (Jill Roberts), Hayden Panettiere (Kirby Reed), Anthony Anderson (Deputy Perkins), Adam Brody (Deputy Hoss), Rory Culkin (Charlie Walker), Mary McDonnell (Kate Roberts), Marley Shelton (Deputy Judy Hicks), Alison Brie (Rebecca Walters), Marielle Jaffe (Olivia Morris), Nico Tortorella (Trevor Sheldon), Erik Knudsen (Robbie Mercer), Anna Paquin (Rachel), Kristen Bell (Chloe), Lucy Hale (Sherrie), Shenae Grimes (Trudie), Brittany Robertson (Marnie Cooper), Aimee Teegarden (Jenny Randall) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende], Heather Graham (Casey) u.a. Synchronsprecher: Frank Röth (Dewey Riley), Stefanie von Lerchenfeld (Sidney Prescott), Madeleine Stolze (Gale Weathers-Riley), Lisa Mitsching (Jill Roberts), Tanya Kahana (Kirby Reed) u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

"Was ist dein Lieblingshorrorfilm?" Mit einem Anruf und einer Stimme, die man nie mehr vergisst, begann die grausame Mordserie in Woodsboro. Seitdem hat Sidney (...) ihre Heimatstadt nicht mehr besucht, doch nun kehrt sie mit gemischten Gefühlen und einem Bestseller über das Verarbeiten der traumatischen Erlebnisse im Gepäck zurück. Ausgerechnet am Jahrestag der grausamen Morde soll sie aus ihrem Buch lesen, was nicht nur Sheriff Dewey (...) und seine Frau, die Reporterin Gale (...) - neben Sidney damals die einzigen Überlebenden - in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. Auch Sidneys Tante (...), ihre fast erwachsene Cousine Jill (...) sowie deren beste Freunde Kirby (...) und Charlie (...) sehen ihrem Besuch mit Freude und Sorge gleichermaßen entgegen.

Mit gutem Grund, denn Sidneys Rückkehr ruft einen alten Bekannten auf den Plan, den die meisten in Woodsboro nur noch als blutigen Mythos oder iPhone-App kennen: der Ghostface-Killer ist zurück und mit ihm seine sadistische Jagd auf Sidney und ihre Freunde! Mittlerweile haben sich jedoch die Regeln für Horrorfilme geändert: Das Unerwartete ist in Zeiten von Remakes und Sequels längst Klischee und auch Jungfrauen werden nicht mehr verschont. Es wird Zeit, dass jemand Neues stirbt ...

Quelle: Wild Bunch Germany (Presseheft)

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 16 Jahren.
  • GB: 15 - Suitable only for 15 years and over (Consumer Advice: Contains strong violence, gore and language).
  • US: R - Restricted (Reason: Rated R for strong bloody violence, language and some teen drinking).

FSK (Freigabebegründung):

Im vierten Teil der Horrorfilm-Reihe kehrt die Heldin des ersten Teils nach vielen Jahren in ihren Heimatort zurück, wo kurz nach ihrer Ankunft erneut eine Mordserie beginnt. Der Film beinhaltet eine Reihe intensiver Spannungs- und zum Teil auch sehr blutiger Tötungsszenen. Diese sind in einer betont überzeichneten Weise inszeniert, sodass sie für Jugendliche ab 16 Jahren klar als Teil eines "filmischen" Geschehens erkennbar sind, das nichts mit der Realität gemein hat. Von Nachahmungseffekten ist daher nicht auszugehen. Gewalttätige Szenen werden immer wieder selbstironisch gebrochen, was zur emotionalen Entlastung der jugendlichen Zuschauer ebenso beiträgt wie das positive Ende. Manche Szenen stellen auf Grund ihrer Intensität für ab 16-Jährige sicherlich eine emotionale Herausforderung dar, eine nachhaltige Beeinträchtigung steht auf Grund des selbstreflexiven Inszenierungsstils nicht zu befürchten.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 12.05.11]

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