Filmplakat

Satte Farben vor Schwarz (Bildnachweis: Farbfilm)© Farbfilm

DVD-Cover

Satte Farben vor Schwarz (Bildnachweis: EuroVideo)© EuroVideo

Schlafkrankheit

Stab und Besetzung

Originaltitel: Satte Farben vor Schwarz. Internationaler Titel: Colors in the Dark. Festivals: xx.09.2010 (Festival de San Sebastián). Kinostart: 13.01.2011 (DE). Verleih: Farbfilm Verleih (DE). Länge: 85 Min. (Presseheft + FSK). FSK: ohne Altersbeschränkung (Freigabekarte). FBW: besonders wertvoll (Begründung).

Regie: Sophie Heldman. Drehbuch: Sophie Heldman & Felix zu Knyphausen. Kamera: Christine A. Maier. Schnitt: Isabel Meier. Szenenbild: Martina Brünner (Ausstattung). Kostümbild: Manfred Schneider. Maskenbild: Monika Münnich & Barbara Spenner (Maske). Musik: Balz Bachmann. Ton: William Franck (Ton), Peter Bräker (Sound Design und Mischung).

Darsteller: Senta Berger (Anita), Bruno Ganz (Fred) [in der Reihenfolge der Titelsequenz], Leonie Benesch (Yvonne), Carina Wiese (Karoline), Barnaby Metschurat (Patrick), Thomas Limpinsel (Mathis) u.a. [in der Reihenfolge des Abspanns]

Inhalt

Synopsis (Presseheft):

Anita (...) und Fred (...) sind seit 50 Jahren ein Paar und fast genauso lange glücklich verheiratet. Sie haben zwei erwachsene Kinder, die Enkelin steht kurz vor dem Abitur. Beide können nicht nur auf ein erfülltes Leben zurückblicken - sie sind noch mittendrin. Dass Fred schwer krank ist, haben sie ihrer Familie bislang verheimlicht. Erstmals in all den Jahren nimmt Fred sich nun Freiheiten heraus, die seine Frau vor den Kopf stoßen. Zum ersten Mal fühlt Anita sich allein gelassen und stellt ihre Beziehung in Frage. Doch eine Liebe wie die ihre endet nicht einfach so. Sie soll niemals enden ...

Quelle: Farbfilm Verleih (Presseheft)

Auszeichnungen

  • 14. Studio Hamburg Nachwuchspreis (07.06.2011): Bestes Drehbuch (Sophie Heldman)

Studio Hamburg Nachwuchspreis - Bestes Drehbuch (Begründung):

"Hast Du Dir vorgestellt, dass wir eines Tages in unserem Garten sitzen und dann einer von uns sagt: Jetzt ist es Zeit zu gehen?", fragt der krebskranke Fred seine erschütterte Frau Anita. Und die sagt einfach "Ja." Ein altes Paar entscheidet sich nach 30 Jahren Zusammenlebens für den Freitod: Gemeinsam und geplant. In aller Liebe sozusagen. Regiedebütantin Sophie Heldman und ihr Ko-Autor Felix zu Knyphausen nehmen sich ein hochaktuelles Thema vor. Konsequent und schnörkellos erzählen sie bemerkenswert selbstverständlich eine vielschichtige, ebenso zärtliche wie schockierende Geschichte von Liebe und Tod. Und vom Recht auf Würde und Selbstbestimmung. Ein elegantes Drehbuch, wie ein Gemälde mit lebenssatten Farben - vor Schwarz.

Herr K. meint ...

Eine der eindrucksvollsten Liebesgeschichten des deutschen Kinos!

Produktionsnotizen: Der Film ist eine Produktion von Unafilm (Produzent: Titus Kreyenberg) und Dschoint Ventschr Filmproduktion (Produzentin: Karin Koch) in Koproduktion mit WDR (Redaktion: Andrea Hanke & Anke Krause), ARTE (Redaktion: Georg Steinert) und SF (Redaktion: Lilian Räber).

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ohne Altersbeschränkung.