Filmplakat

Ronal der Barbar (Bildnachweis: MFA)© MFA

DVD-Cover

Ronal der Barbar (Bildnachweis: MFA)© MFA

Ronal der Barbar

Stab und Besetzung

Originaltitel: Ronal Barbaren. Internationaler Titel: Ronal the Barbarian. Kinostart: 22.09.2011 (DK), 22.12.2011 (DE). * Verleih: MFA+ Filmdistribution (DE). Länge: 86 Min. (Presseheft) bzw. 89:15 Min. (FSK). FSK: ab 12 Jahren (Freigabekarte). FBW: -

Regie: Thorbjørn Christoffersen, Philip Einstein Lipski & Kresten Vestbjerg Andersen. Drehbuch: Thorbjørn Christoffersen. Schnitt: Per Risager. Szenenbild: Kresten Vestbjerg Andersen (Production Designer). Musik: Nicklas Schmidt. Ton: Roar Skau Olsen (Supervising Sound Designer), Roar Skau Olsen & Nino Jacobsen (Re-Recording Mixers). Visuelle Effekte: Daniel Silwerfeldt & Kresten Vestbjerg Andersen (Visual FX).

Synchronsprecher: Ozan Ünal (Ronal), Tobias Müller (Alibert), ... (Zandra), Sebastian Schulz (Elric), Klaus Sonnenschein (Volcazar), Jan Spitzer (Gundar), Tobias Kluckert (Gorak), Michael Pan (Gu'ra Zul), ... (The Oracle), ... (Master Florian), ... (Fairy Waitress), ... (Tango the Bar-Hunk), ... (Amazon Queen) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende] u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Barbaren: Vor Muskeln strotzende, mit Öl beschmierte Krieger im 80er Jahre Heavy Metal-Look. "Babes, Balls & Muscles" - das sind ihre Markenzeichen. Nur Ronal hat von allem zu wenig, und ausgerechnet er hält Wache beim Angriff von Volcazar. Sein Volk gerät in Gefangenschaft, und damit ist Ronal die letzte Chance des Barbarenstammes. Um Volcazar besiegen zu können, muss er das Schwert des Barbarengotts finden. Dabei an seiner Seite sind ein hormongesteuerter Barde, eine jungfräuliche Kampf-Braut und der schlechteste Fremdenführer der Welt: Der Beginn eines mehr als schrägen Funtasy-Abenteuers.

Quelle: MFA+ Filmdistribution (Presseheft)

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 12 Jahren.

FSK (Freigabebegründung):

Animationsfilm über einen schmächtigen Barbaren namens Ronal, der sich gemeinsam mit einer Gruppe treuer Gefährten auf die Suche nach einem mythischen Schwert begibt, um damit einen bösen, mächtigen Ritter zu besiegen. Zwar wird den Figuren stellenweise eine teils derb sexualisierte Sprache in den Mund gelegt, doch lässt sich diese von Jugendlichen ab 12 Jahren stets als Ironisierung von Männerkult und Sexbesessenheit entschlüsseln und mit der gebotenen Distanz einordnen. Eine Erniedrigung von Frauen ist mit der zotigen Sprache zudem nicht verbunden. Darüber hinaus steht insgesamt ein sanfterer Humor im Vordergrund, sodass die genannten Elemente auf der Wirkungsebene kaum ins Gewicht fallen. Auch der lange, recht dramatische Endkampf kann von Heranwachsenden ab 12 Jahren problemlos verarbeitet werden.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 16.05.12]

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* DK-Start: 22.09.11 (Cineropa), 29.09.11 (IMDb.de).