Filmplakate

Red Riding Hood - Unter dem Wolfsmond (Bildnachweis: Warner)© Warner

Red Riding Hood - Unter dem Wolfsmond (Bildnachweis: Warner)© Warner

Teaser-Plakat

Red Riding Hood - Unter dem Wolfsmond (Bildnachweis: Warner)© Warner

Red Riding Hood - Unter dem Wolfsmond

Stab und Besetzung

Originaltitel: Red Riding Hood. Kinostart: 11.03.2011 (US), 15.04.2011 (UK), 21.04.2011 (DE). Verleih: Warner Bros. Pictures Germany (DE). Länge: 99:38 Min. (FSK). FSK: ab 12 Jahren (Freigabekarte). FBW: (Begründung).

Regie: Catherine Hardwicke. Drehbuch: David Leslie Johnson. Kamera: Mandy Walker. Schnitt: Nancy Richardson & Julia Wong. Szenenbild: Tom Sanders (Production Designer), Don Macaulay (Art Director), Shane Pedro Vieau (Set Decorator). Kostümbild: Cindy Evans. Maskenbild: Bill Terezakis (Make Up Effects), Monica Huppert (Key Make Up Artist), Julie McHaffie (Hair Stylist Department Head). Musik: Brian Reitzell & Alex Heffes. Ton: Michael McGee (Sound Mixer), Laurent Kossayan (Supervising Sound Editor), Ron Bartlett & D.M. Hemphill (Re-Recording Mixers), Aaron Glascock, Scott Martin Gershin & Ai-Ling Lee (Sound Designers). Spezialeffekte: Joel Whist (Special Effects Coordinator). Visuelle Effekte: Jeffrey A. Okun (Visual Effects Supervisor) u.a.

Darsteller: Amanda Seyfried (Valerie), Gary Oldman (Solomon), Billy Burke (Cesaire), Shiloh Fernandez (Peter), Max Irons (Henry), Virginia Madsen (Suzette), Lukas Haas (Father Auguste), Julie Christie (Grandmother) [in der Reihenfolge der Titelsequenz] u.a. Synchronsprecher: Magdalena Turba (Valerie), Udo Schenk (Pater Salomon), Madeleine Stolze (Suzette), Karin Buchholz (Großmutter) u.a.

Inhalt

Inhalt (Presseheft):

Jahrelang haben sich die Bewohner des Dorfes Daggerhorn wohl oder übel mit dem Werwolf arrangiert, der die Gegend bei jedem Vollmond unsicher macht - monatlich wurde ihm ein Tier geopfert, um seinen Hunger zu stillen. Doch unter dem blutroten Mond bricht der Wolf den Waffenstillstand, indem er ein Menschenleben fordert.

Das Opfer ist die ältere Schwester der schönen Valerie (...), die soeben erfahren hat, dass die Eltern (...) ihre Hochzeit arrangiert haben - sie soll Henry (...) heiraten, den Spross der wohlhabendsten Familie im Dorf. Doch Valerie ist seit ihren Kindertagen in den armen Holzfäller Peter (...) verliebt. Valerie und Peter wollen ihre Liebe nicht aufgeben und planen die gemeinsame Flucht, als ihnen der Wolf einen grausigen Strich durch die Rechnung macht.

Die Dorfbewohner schwören Rache und bitten den berühmten Werwolfjäger Pater Solomon (...), das Untier zu töten. Allerdings steigert Solomons Ankunft die Unruhe sogar noch, denn er warnt davor, dass der Wolf tagsüber menschliche Gestalt annimmt - wahrscheinlich lebt er mitten unter den Menschen im Dorf: Alle sind verdächtig. Die Panik greift um sich, denn jeder Vollmond fordert ein neues Menschenopfer und zerstört zwangsläufig die einst enge Dorfgemeinschaft. Valerie spürt jedoch, dass sie auf außergewöhnliche Weise mit dem Wolf verbunden ist - sie fühlen sich unaufhaltsam zueinander hingezogen. Dadurch macht sich Valerie verdächtig ... und sie wird zum Köder.

Quelle: Warner Bros. Pictures Germany (Presseheft)

Herr K. meint ...

Rotkäppchen-Fantasy-Variante von Catherine Hardwicke ("Twilight"-Filme). Hinweis: Die Blu-ray-Fassung ist länger ("Extended Cut") und im Unterschied zur DVD-Fassung erst ab 16 Jahren freigegeben.

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 12 Jahren.
  • GB: 12A - Suitable for 12 years and over (Consumer Advice: Contains moderate fantasy violence and horror).
  • US: PG-13 - Parents Strongly Cautioned (Reason: Rated PG-13 for violence and creature terror, and some sensuality).

FSK (Freigabebegründung):

Freie Adaption des Märchens vom "Rotkäppchen", in der ein mittelalterliches Dorf von einem Werwolf bedroht wird. Da die junge Valerie von dem Monster verschont wurde, gerät sie in Verdacht, mit dem Untier im Bunde zu sein. Der Film, eine Mischung aus Fantasy- und Gruselabenteuer, arbeitet mit klaren Gut-Böse-Schemata, die für Jugendliche ab 12 Jahren verlässlich erkennbar sind. Gewalttätige Situationen werden nicht ausgespielt oder voyeuristisch in Szene gesetzt. Insgesamt ist die Inszenierung des Films von einer eher ruhigen Erzählweise geprägt. Darüber hinaus bietet der mittelalterliche Spielort ausreichende Distanzierungsmöglichkeiten, um die Geschehnisse als fiktionales und märchenhaftes Szenario einzustufen, das mit Sicherheit zu einem guten Ende finden wird. Eine Überforderung oder eine übermäßig ängstigende Wirkung auf ab 12-Jährige kann daher ausgeschlossen werden.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 04.09.11]