Filmplakat

Real Steel (Bildnachweis: Walt Disney)© Walt Disney

Teaserplakat

Real Steel (Bildnachweis: Walt Disney)© Walt Disney

DVD-Cover

Real Steel (Bildnachweis: Walt Disney HE)© Walt Disney HE

Real Steel

Stab und Besetzung

Originaltitel: Real Steel. Kinostart: 07.10.2011 (US), 14.10.2011 (UK), 03.11.2011 (DE). Verleih: Walt Disney Studios Motion Pictures Germany (DE). Länge: 126 Min. (FSK). FSK: ab 12 Jahren. FBW: -

Regie: Shawn Levy. Drehbuch: John Gatins, teilweise ("based in part") nach der Kurzgeschichte "Steel" von Richard Matheson. Kamera: Mauro Fiore. Schnitt: Dean Zimmerman. Szenenbild: Tom Meyer (Production Designer), Seth Reed (Supervising Art Director), Jeff Wisniewski, Jason Baldwin Stewart & Tino Martin Schaedler (Art Directors), Victor J. Zolfo (Set Decorator). Kostümbild: Marlene Stewart. Maskenbild: Ann Lee Masterson (Makeup Department Head), Nina Paskowitz (Hair Department Head). Musik: Danny Elfman. Ton: Steve Cantamessa (Production Sound Mixer), Craig Henighan (Supervising Sound Designer & Editor), Paul Massey & Craig Henighan (Sound Re-Recording Mixers). Spezialeffekte: John Rosengrant (Animatronic Robbots), Joe DiGaetano (Special Effects Supervisor). Visuelle Effekte: Erik Nash (Visual Effects Supervisor) u.a.

Darsteller: Hugh Jackman (Charlie Kenton), Dakota Goyo (Max Kenton), Evangeline Lilly (Bailey Tallet), Anthony Mackie (Finn), Kevin Durand (Ricky), Hope Davis (Aunt Debra), James Rebhorn (Marvin), Karl Yune (Tak Mashido), Olga Fonda (Farra Lemkova) [in der Reihenfolge der Titelsequenz] u.a. Synchronsprecher: Thomas Nero Wolff (Charlie Kenton), Jonas Frenz (Max Kenton), Ranja Bonalana (Bailey Tallet) u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

Die spannende, actiongeladene und emotionale Story von DreamWorks Pictures REAL STEEL spielt in der nahen Zukunft, in der sich der Boxsport zu Hightech-Fights zwischen 900 Kilo schweren, zweieinhalb Meter großen Robotern entwickelt hat. Charlie Kenton (...) war einst ein erfolgreicher Profiboxer, bis High-tech-Roboter die Menschen im Ring ablösten. Jetzt schlägt er sich als kleiner Promoter von Untergrundkämpfen mit selbstgebauten Robotern vom Schrottplatz mehr schlecht als recht durchs Leben, unterstützt durch die attraktive Tochter (...) seines ehemaligen Trainers. Gerade als er ganz unten angekommen ist und nichts mehr zu gehen scheint, taucht Charlies zehnjähriger Sohn Max (...) unerwartet und unfreiwillig bei ihm auf. Nach dem Tod der Mutter muss Max den Sommer mit seinem Vater verbringen - einem Vater, der sich nie für ihn interessiert hat. Aber das Schicksal gibt Charlie und Max eine neue Chance: Es spielt ihnen mit Atom einen Roboter mit einzigartigen Fähigkeiten in die Hände, der der neue Star der Roboterboxszene werden könnte. Gemeinsam bauen und trainieren sie den perfekten Kämpfer für den neuen Hightech-Sport und wachsen dabei zu einem unschlagbaren Team zusammen. Als die Einsätze in den extrem harten Boxkampfarenen immer höher werden, bekommt Charlie eine letzte Chance für ein Comeback. Und Max entdeckt, dass das Leben - egal ob man gewinnt oder verliert - weit mehr für ihn bereithält, als er je erwartet hätte.

Quelle: Walt Disney Studios Motion Pictures Germany (Presseheft)

Herr K. meint ...

Die Titelsequenz wird musikalisch von dem grandiosen Song "All My Days" von Alexi Murdoch untermalt, der auch schon in "Away We Go" erklang.

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 12 Jahren.
  • GB: 12A - Suitable for 12 years and over (Consumer Advice: Contains moderate language and violence).
  • US: PG-13 - Parents Strongly Cautioned (Reason: Rated PG-13 for some violence, intense action and brief language).

FSK (Freigabebegründung):

Science-Fiction-Film, der in einer Welt spielt, in der Profiboxkämpfe durch "Roboterkämpfe" ersetzt wurden: Die Menschen bestimmen dabei die Bewegungen der Maschinen. Ein Spezialist dieser Sportart muss sich nach dem Tod seiner Ex-Freundin um seinen 11-Jährigen Sohn kümmern. Gemeinsam tüfteln sie an einem neuen Superroboter. Gewalt zwischen Menschen kommt in dem Film fast nicht vor. Allerdings tragen die Roboter menschliche Züge und die Kampfszenen sind lang und martialisch inszeniert. Die Geschichte spielt in einem Umfeld, das von Kampfeslust, roher Sprache und Geld geprägt ist. Für Kinder ab 12 Jahren ist diese Welt jedoch klar als fiktionale Fantasywelt erkennbar, die nichts mit ihrer Lebenswirklichkeit zu tun hat. Der reine Abenteueraspekt steht klar im Vordergrund. Eine desorientierende Wirkung kann daher ausgeschlossen werden. Zudem erinnern das Training des Boxroboters und die comichaften Videoeffekte stark an das Spielen mit einer bekannten Spielkonsole. Auch liegt die Identifikation bei ab 12-Jährigen klar bei dem sehr positiv gezeichneten Jungen und seinem sympathischen Vater. Dies sorgt immer wieder für ausreichend entlastende Momente.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 18.06.12]

Webtipps