Filmplakat

Die verlorene Zeit (Bildnachweis: Movienet)© Movienet

Die verlorene Zeit

Stab und Besetzung

Originaltitel: Die verlorene Zeit. Internationaler Titel: Remembrance. Festivals: 16.06.2011 (Filmfest Emden-Norderney). Kinostart: 24.11.2011 (DE). Verleih: Movienet Film (DE). Länge: 105 Min. (Presseheft) bzw. 110:36 Min. (FSK). FSK: ab 12 Jahren (Freigabekarte). FBW: -

Regie: Anna Justice. Drehbuch: Pamela Katz (Drehbuchmitarbeit: Anna Justice). Kamera: Sebastian Edschmid. Schnitt: Uta Schmidt. Szenenbild: Andreas "Ebbi" Olshausen (Szenenbild), Barbara Jäger (Ausstattung). Kostümbild: Beate Scheel. Maskenbild: Kerstin Gaecklein & Heiko Schmidt (Maskenbild). Musik: Julian Maas & Christoph M. Kaiser. Ton: Ulrich Fengler (Original Ton), Sebastian Schmidt (Sound Design), Olaf Mehl (Mischung). Spezialeffekte: Christian Krebs & Michael Havlicek (SFX). Visuelle Effekte: Andrei Dimitriu (VFX-Supervisor, Koppfilm).

Darsteller: Alice Dwyer [Hannah Silberstein 1944], Mateusz Damięcki [Tomasz Limanowski 1944], Dagmar Manzel [Hannah Levine 1976], Lech Mackiewicz [Tomasz Limanowski 1976], Susanne Lothar [Stefania Limanowska], Joanna Kulig [Magdalena Limonowska], Adrian Topol [Czeslaw Limanowski], Florian Lukas [Hans von Eidem], Shantel Van Santen [Rebecca Levine], David Rasche [Daniel Levine] [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende] u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

1976 New York: "Die Erinnerung kommt nie als Ganzes. Sie ist von Anfang an zerrissen" schreibt Hannah Levine (...) in ihr Tagebuch.

Inspiriert von wahren Ereignissen, erzählt DIE VERLORENE ZEIT von einer außergewöhnlichen Liebesgeschichte zweier zerrissener Schicksale, die ihren Anfang 1944 in Polen nimmt.

Der junge Tomasz Limanowski (...) rettet seiner Geliebten Hannah Silberstein (...) mit einer riskanten Flucht aus einem deutschen KZ das Leben. Doch im Chaos der letzten Kriegstage werden sie gewaltsam voneinander getrennt und sind überzeugt, der andere sei ums Leben gekommen. Über dreißig Jahre später erfährt die inzwischen in New York und gut situiert lebende Hannah ganz zufällig von der Möglichkeit, dass Tomasz noch am Leben sein könnte. Verborgene Gefühle über diese lang verdrängte Liebe kommen zum Vorschein. Sie kontaktiert den internationalen Suchdienst vom Roten Kreuz und beginnt erneut nach Tomasz zu suchen.

Quelle: Movienet Film (Presseheft)

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 12 Jahren.

FSK (Freigabebegründung):

Drama über ein Liebespaar, dem im Jahr 1943 die Flucht aus einem Konzentrationslager der Nazis gelingt. Anschließend verlieren sie sich aus den Augen und glauben, der andere sei tot. Mehr als 30 Jahre später sehen sie sich zufällig wieder. Insbesondere zu Beginn sowie in den zahlreichen Rückblenden enthält der Film eine Reihe bedrückender und brutaler Szenen. Unter anderem werden die Misshandlungen und Demütigungen der KZ-Häftlinge und ein Überfall russischer Soldaten auf eine Familie gezeigt. Bei Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren ist jedoch davon auszugehen, dass sie bereits über ein historisches Hintergrundwissen verfügen, das es ihnen ermöglicht, die belastenden Bilder in einen entsprechenden Kontext einzuordnen und ohne nachhaltigere Beeinträchtigungen zu verarbeiten.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 02.12.11]