Filmplakat

Die Relativitätstheorie der Liebe (Bildnachweis: Universal)© Universal

DVD-Cover

Die Relativitätstheorie der Liebe (Bildnachweis: Universal HE)© Universal HE

Die Relativitätstheorie der Liebe

Stab und Besetzung

Originaltitel: Die Relativitätstheorie der Liebe. Kinostart: 26.05.2011 (DE). Verleih: Universal Pictures International Germany (DE). Länge: 96 Min. (FSK). FSK: ab 12 Jahren. FBW: wertvoll.

Regie: Otto Alexander Jahrreiss. Drehbuch: Otto Alexander Jahrreiss. Kamera: Hannes Hubach. Schnitt: Piet Schmelz. Szenenbild: Sabine Rudolph (Szenenbild), Gernot Thöndel (Art Direction), Daniel Kolarov (Außenrequisite), Stephanie Moldrings (Innenrequisite). Kostümbild: Ute Paffendorf (Kostümbild), Michael Zinn (Kostümbild Olli Dittrich). Maskenbild: Jeanette Latzelsberger & Gregor Eckstein (Maskenbild Katja Riemann), Brigitte Frank & Michele Thevenet (Maskenbild Olli Dittrich). Musik: Martin Todsharow. Ton: Falk Möller (Mischung), Wolfgang Wirtz (Originalton), Erik Mischijew & Matz Müller (Sound Designer, Out of Silence). Visuelle Effekte: Stephan Tietz (VFX Supervisor / Lead Compositing Artist).

Darsteller: Olli Dittrich (Paul Mattowiczki / Frieder von Rade / Stevie Lehmann / Youssef Al Bustani / Yogi Swami Helmut), Katja Riemann (Eva von Rade / Gabriela Mattowiczki / Alexa Mattowiczki / Peggy Gablenz / Maria Hansen) u.a.

Inhalt

Inhalt (Presseheft):

Eine Schauspielerin, ein Schauspieler - zehn Rollen! In den miteinander verwobenen Geschichten voller unerwarteter Wendungen, glücklicher Fügungen und schicksalhafter Zufälle verwandelt sich das kongeniale Duo Katja Riemann und Olli Dittrich in fünf Großstadtpaare, die auf den ersten Blick nichts miteinander gemein haben und deren Leben doch ein gemeinsames Thema prägt: die Liebe.

Alles ist relativ - das gilt auch für die Liebe.

Ob der Funke überspringt oder nicht, entscheidet nicht zuletzt die wiederholte Einheit von Zeit und Raum, oder kurz gesagt: Verlieben kann man sich nur in Menschen, die im gleichen Augenblick am gleichen Ort sind. Aber bestimmt das der Zufall? Oder doch eher das Schicksal?

Wie hoch stehen die Chancen, dass die strenge Peggy ihre Beamtenpflicht vernachlässigt? Praktisch gleich null. Bis ihr ein sympathischer libanesischer Gastwirt ein Angebot macht, das sie ablehnen muss ... aber nicht kann. Wird die coole, aber notorisch einsame und von einem unstillbaren Kinderwunsch getriebene Alexa durch Vernunft und Weitsicht einen Partner oder wenigstens einen Samenspender finden? Im Prinzip ja. Aber in diesem Fall wäre sie besser kurzsichtig. Denn das Gute liegt wirklich nah. Besteht die Möglichkeit, dass Fahrlehrer Paul seine Frau nach 35 Ehejahren bei einem Seitensprung überrascht? Durchaus. Wenn er nicht ihren schwulen Tanzlehrer in Verdacht hätte. Kann Agenturchef Frieder mit einer Werbekampagne seine Ehe retten? Eher nicht. Denn seine Frau ist Esoterikerin und schwebt längst über allen Zielgruppen.

Quelle: Universal Pictures International Germany (Presseheft)

Produktionsnotizen

Der Film ist eine Produktion von UFA Cinema (Produzenten: Nico Hofmann, Thomas Peter Friedl, Nina Maag, Jürgen Schuster & Wolf Bauer) in Koproduktion mit Degeto Film (Produzent: Hans-Wolfgang Jurgan).

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 12 Jahren.

FSK (Freigabebegründung):

Die Großstadtkomödie erzählt episodenhaft von den Sorgen und Nöten vier verschiedener Beziehungen und thematisiert damit unterschiedliche Facetten von Liebe. Die Protagonisten werden teilweise eigenwillig und schrullig porträtiert, ihre Geschichten jedoch stets mit Heiterkeit geschildert und mit positiven Botschaften unterfüttert. Deutlich spürbar streben die Handlungsstränge einer positiven Auflösung entgegen. Obwohl einzelne Szenen durchaus Irritationspotenzial bergen - etwa in der Darstellung von Beziehungskonflikten, sozialer Vernachlässigung von Kindern oder Gewalt gegen Tieren - ist die Inszenierung zurückhaltend genug, um Jugendlichen ab 12 Jahren eine kritische Auseinandersetzung mit diesen Aspekten zu ermöglichen, ohne sie emotional zu überfordern.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 08.04.12]

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