Filmplakat

Captain America: The First Avenger (Bildnachweis: Paramount)© Paramount

Teaser-Plakat

Captain America: The First Avenger (Bildnachweis: Paramount)© Paramount

DVD-Cover

Captain America: The First Avenger (Bildnachweis: Paramount HE)© Paramount HE

Captain America: The First Avenger

Stab und Besetzung

Originaltitel: Captain America: The First Avenger. Kinostart: 22.07.2011 (US), 29.07.2011 (UK), 18.08.2011 (DE). Verleih: Paramount Pictures Germany (DE). Länge: 124:20 Min. (FSK). FSK: ab 12 Jahren (Freigabekarte). FBW: -

Regie: Joe Johnston. Drehbuch: Christopher Markus & Stephen McFeely, nach dem Marvel-Comic von Joe Simon & Jack Kirby. Kamera: Shelly Johnson. Schnitt: Jeffrey Ford & Robert Dalva. Szenenbild: Rick Heinrichs (Production Designer), John Dexter, Andy Nicholson & Chris Lowe (Supervising Art Directors), Phil Harvey, Jason Knox-Johnston, Dean Clegg, Paul Kirby & Phil Sims (Art Directors). Kostümbild: Anna B. Sheppard. Maskenbild: Lisa Westcott (Makeup & Hair Designer). Musik: Alan Silvestri. Ton: Howell Gibbens (Supervising Sound Editor), Scott Millan & David Parker (Re-Recording Mixers), David Stephenson (Sound Mixer). Spezialeffekte: Paul Corbould (Special Effects Supervisor). Visuelle Effekte: Christopher Townsend (Visual Effects Supervisor).

Darsteller: Chris Evans (Captain America / Steve Rogers), Tommy Lee Jones (Colonel Chester Phillips), Hugo Weaving (Johann Schmidt / Red Skull), Hayley Atwell (Peggy Carter), Sebastian Stan (James Buchanan "Bucky" Barnes), Dominic Cooper (Howard Stark), Toby Jones (Dr. Arnim Zola), Neal McDonough (Timothy "Dum Dum" Dugan), Derek Luke (Gabe Jones), Bruno Ricci (Jacques Dernier), JJ Feild (James Montgomery Falsworth), Kenneth Choi (Jim Morita), Richard Armitage (Heinz Kruger), Stanley Tucci (Dr. Abraham Erskine) [in der Reihenfolge der Titelsequenz am Ende], Samuel L. Jackson (Nick Fury) u.a. Synchronsprecher: Dennis Schmidt-Foß (Captain America / Steve Rogers), Tommy Lee Jones (Colonel Chester Phillips), Hans-Jürgen Wolf (Johann Schmidt / Red Skull), Berenice Weichert (Peggy Carter), Lutz Mackensy (Dr. Abraham Erskine) u.a.

Inhalt

Kurzinhalt (Presseheft):

In ganz Europa tobt der Zweite Weltkrieg und richtet unendliche Verwüstung an. Der junge Steven Rogers (...) ist fest entschlossen, sein Land im Kampf um Frieden und Freiheit zu unterstützen, doch seine Körperkraft reicht für den gefährlichen Kriegseinsatz nicht aus. Unbeirrt stellt er sich nach seiner Ausmusterung für eine mysteriöse Versuchsreihe zur Verfügung: Das "Super Soldier"-Programm macht aus dem unscheinbaren Mann eine unschlagbare menschliche Waffe - Captain America ist geboren! Kaum ist der neue Kriegsheld auf dem umkämpften Kontinent angekommen, steht ihm die bisher größte Prüfung seines Lebens bevor: Der Kampf gegen Nazi-Agent Red Skull (...), der als absolut unbesiegbar gilt. Um ihn zu stoppen, muss Captain America sich selbst opfern ...

Quelle: Paramount Pictures Germany (Presseheft)

Herr K. meint ...

Adaption der Marvel-Comic-Serie "Captain America", die erstmals im März 1941, also vor (!) dem Kriegseintritt der Vereinigten Staaten im Dezember 1941, erschien.

Altersfreigabe im Vergleich

  • DE: Freigegeben ab 12 Jahren.
  • GB: 12A - Suitable for 12 years and over (Consumer Advice: Contains moderate violence).
  • US: PG-13 - Parents Strongly Cautioned (Reason: Rated PG-13 for intense sequences of sci-fi violence and action).

FSK (Freigabebegründung):

Die Comicverfilmung schildert in einer Mischung aus historischen und Science-Fiction-Elementen die Auseinandersetzung eines mit übermenschlichen Fähigkeiten ausgestatteten Helden mit Nazi-Gegenspielern. Obwohl der Film im Zweiten Weltkrieg spielt, ist er mit zahlreichen futuristischen Elementen angereichert und bedient sich in seiner Inszenierung als effektreiches Spektakel teilweise bei Computerspielen. Jugendliche ab 12 Jahren können diese Überhöhungen bereits problemlos in gängige Genremuster einordnen, denen auch die strikte Aufteilung in Gut und Böse und die einfache moralische Botschaft des Films entsprechen. Diese Altersgruppe kann auch mit den gewalthaltigen Szenen des Films umgehen und sich aufgrund der Realitätsferne des Gesamtwerks emotional von ihnen distanzieren.

Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) [Zugriff: 25.12.11]